DIW verlangt EU-Vorschrift zur Gleichschaltung der Herstellung von PV-Anlagen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 3. Juni 20263. Juni 2026 EU-weite Herstellung von Photovoltaikanlagen benötigt einheitliche Regeln EU will Herstellung von Photovoltaikanlagen durch neue Gesetzgebung resilienter und unabhängiger machen Mitgliedstaaten dürfen Förderung an nicht preisbezogene Kriterien wie CO₂‑Fußabdruck knüpfen Ansätze sind EU-weit sehr heterogen und Modellanalyse zeigt, dass dadurch hohe Kosten entstehen EU‑weite Harmonisierungs-Vorschriften würde Produktionskosten senken und Wettbewerbsfähigkeit stärken (WK-intern) - Die Europäische Union will ihre Herstellung von Photovoltaikanlagen "stärken", um die Versorgung mit klimafreundlichem Strom resilienter zu machen. Angesichts der hohen strategischen Bedeutung von Photovoltaik‑Technologien erlaubt der Net Zero Industry Act (NZIA) den Mitgliedstaaten, Förderprogramme für PV‑Projekte an nicht preisbezogene Kriterien zu knüpfen. Dabei nutzen EU-Staaten zum Beispiel den CO₂‑Fußabdruck oder die Energieeffizienz als