WFW berät J.P. Morgan bei Anleiheemission von Gürmat Elektrik in Höhe von 380 Mio. US-Dollar Erneuerbare & Ökologie Geothermie Kooperationen 23. Juni 2026 Watson Farley & Williams („WFW”) hat J.P. Morgan Securities plc („JPM“) als Sole Bookrunner bei der ersten Anleiheemission von Gürmat Elektrik Üretim A.Ş. („Gürmat“) beraten. (WK-intern) - Gürmat platzierte besicherte Schuldverschreibungen im Wert von 380 Mio. US-Dollar mit einer Laufzeit bis 2035 unter Rule 144A. Der Erlös wird zur Refinanzierung bestehender Finanzierungen sowie zur Umsetzung eines Programms zur Effizienzsteigerung der Energieerzeugung verwendet. Die Maßnahmen sollen die langfristige Leistungsfähigkeit der acht Geothermiekraftwerke des Unternehmens in der Region Aydın im Südwesten der Türkei sicherzustellen. Gürmat ist ein führendes Unternehmen im türkischen Geothermiesektor und gehört zu MOGAN Enerji, einem der größten Unternehmen für erneuerbare Energien des Landes.
München braucht einen Energieversorgungs-Plan Erneuerbare & Ökologie Geothermie 5. April 2016 Piazolo: "München braucht einen Energieversorgungs-Plan!" (WK-intern) - Ende März haben die Stadtwerke München eine umfangreiche Messkampagne für mögliche weitere Standorte mit Geothermiekraftwerken abgeschlossen. Obwohl die Messungen wohl weitgehend positiv verlaufen sind, gibt es jedoch offenbar noch keine konkreten Pläne für weitere derartige Kraftwerke. Der Münchner FREIE WÄHLER Stadtvorsitzende Prof. Dr. Michael Piazolo fordert deshalb von der Landeshauptstadt München konkrete Pläne für die Energieversorgung der Zukunft vorzulegen: "München braucht endlich einen mittel- und langfristig angelegten Plan zur Energieversorgung mit dem Ziel auf regenerative Energieträger umzuschwenken." Die FREIEN WÄHLER sind deshalb auch dem Bündnis "Raus aus der Steinkohle" beigetreten, das mittels Bürgerbegehren einen schnelleren Ausstieg aus
Dezentrale geothermische Stromerzeugung: Das neue EEG bestätigt die Bedeutung der Geothermie Dezentrale Energien Geothermie 27. Juni 2014 Die Geothermieverbände GtV-Bundesverband Geothermie und Wirtschaftsforum Geothermie ziehen eine positives Fazit aus der jüngsten EEG-Novelle. Die Geothermie erhält als jüngste Stromquelle im neuen EEG verlängerte Übergangsfristen für die Einführung der Ausschreibungen, ebenso wie die Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Berlin/Augsburg - Der heutige Beschluss des novellierten Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhöht die Investitionssicherheit für die Stromerzeugung aus Tiefer Geothermie. Geothermische Anlagen, die bis 2016 bergrechtlich genehmigt sind und vor 2021 in Betrieb gehen, bekommen längere Übergangsfristen und weiterhin eine feste Einspeisevergütung. „Diese Regelung schafft Investitionssicherheit für aktuelle Projekte und Vorhaben, die in den nächsten zwei Jahren gestartet werden“, sagt Dr. Erwin Knapek, der Präsident des GtV-Bundesverbandes Geothermie