Neues DLR_School_Lab TU Dresden mit den Zukunftsthemen Energie und Verkehr E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 18. August 20114. November 2012 Wie kommt Solarstrom in die Steckdose? Was sind Brennstoffzellen? Und wie können Elektro-Autos in Zukunft für umweltfreundliche Mobilität sorgen? Diese und viele andere Fragen rund um Energie und Verkehr werden Schülerinnen und Schüler demnächst im neuen DLR_School_Lab TU Dresden untersuchen. In den Schülerlaboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) können Kinder und Jugendliche selbst experimentieren und sich Wissen spielerisch aneignen. So kann Forschung spannend sein und Physik richtig Spaß machen. Das DLR, die Technische Universität (TU) Dresden und die Stadt Dresden haben am 18. August 2011 die Gründung des gemeinsamen
Windenergienutzung im Binnenland Erneuerbare & Ökologie Windenergie 14. August 2011 Kassel / Wolfhagen: Im Rahmen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)-Forschungsprojektes „Windenergienutzung im Binnenland“ errichtet das Fraunhofer IWES einen 200 m hohen Messmast am Rödeser Berg in Wolfhagen-Nothfelden. Dieser nordhessische Standort ist sehr gut geeignet, die Windbedingungen im bewaldeten Mittelgebirge detailliert zu untersuchen. Ziel des Messprojektes ist es, grundsätzliche Erkenntnisse für den Bau von höheren Windenergieanlagen nahe bzw. in Wäldern zu gewinnen. Die Klimaschutzziele und der Ausstieg aus der Kernenergie können nur gelingen, wenn die erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden. Bei der Transformation des Energiesektors hin zu einer nachhaltigen Versorgung spielt die Windenergie an Land und offshore eine wesentliche Rolle.
Forschungsprojekte zur Lithium-Luft-Batterie gestartet E-Mobilität Solarenergie 5. Juli 2011 Am Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat am Dienstag, 5. Juli, der Auftakt der Forschungsprojekte "GLANZ" und "STELLA" stattgefunden. Die beiden Verbundvorhaben zielen darauf ab, die Speicherkapazität von elektrochemischer Energie in wiederaufladbaren Batterien zu steigern und somit größere Reichweiten für Elektroautos zu erzielen. Dabei wird auf die Weiterentwicklung der Lithium-Luft-Technologie gesetzt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Projekte mit insgesamt rund 5,6 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als zwei Millionen Euro auf die Universität Münster. Die beiden Vorhaben werden im Rahmen der BMBF-Initiative "Schlüsseltechnologien
Sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen gründen Windenergie Forschungsnetzwerk Süd (WindForS) Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Windenergie 24. Juni 201124. Juni 2011 Netzwerk WindForS stärkt Windenergieforschung in Süddeutschland Sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben das Windenergie Forschungsnetzwerk Süd (WindForS) gegründet. Die Hochschule Aalen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Stuttgart, die Universität Tübingen, die Technische Universität München (TUM) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Windenergie in der Forschung wie auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ein Schwerpunkt ihrer Kooperation werden Entwicklungen für die Windkraftnutzung an topologisch anspruchsvollen Standorten wie etwa den bergigen Regionen in Süddeutschland sein. Initiiert wurde das Netzwerk vom Stiftungslehrstuhl Windenergie der Universität Stuttgart. Windreiche Bergregionen gibt es in Süddeutschland