Neue Förderprogramme zur Heizungsoptimierung und für Brennstoffzellen-Heizungen gestartet Behörden-Mitteilungen 2. August 2016 Gabriel: "Wir bringen Energieeffizienz großflächig in die Heizungskeller" (WK-intern) - Heute startet das Bundeswirtschaftsministerium zwei neue Förderprogramme für die Energiewende im Heizungskeller: Das Förderprogramm zur Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich sowie die Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen. Mit der Optimierung von bestehenden Heizungsanlagen sollen schnell und kostengünstig Effizienzgewinne und damit CO2-Einsparungen erzielt werden. So sollen bis 2020 jährlich bis zu 2 Millionen Pumpen ausgetauscht und 200.000 hydraulische Abgleiche durchgeführt werden und damit rund 1,8 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. Mit der Förderung von Brennstoffzellen-Heizungen wollen wir daneben eine neue und zukunftsweisende Technologie breitenwirksam am Markt etablieren. Die Brennstoffzellen-Technologie ermöglicht die gleichzeitige hocheffiziente Strom-
Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) äußert Kritik am EEG 2017 Dezentrale Energien 15. Juli 2016 EEG 2017 diskriminiert Mieterstrommodelle mit KWK-Anlagen (WK-intern) - Am 08. Juli 2016 wurde vom Bundestag die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2017 (EEG 2017) beschlossen. Das Gesetz tritt vorbehaltlich der Notifizierung durch die Europäische Kommission am 01. Januar 2017 in Kraft. Das EEG 2017 soll einerseits den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) befördern, indem der Anteil von EE an der Stromerzeugung von 32,5 % im Jahr 2015 auf 40 % bis 45 % bis zum Jahr 2025 erhöht werden soll. Andererseits wird mit dem EEG 2017 der Übergang zur wettbewerblichen Ausschreibung der Förderung weitergeführt. Der B.KWK bedauert, dass der Gesetzgeber wesentlichen Forderungen des B.KWK sowie
Akteursvielfalt erhalten: Kommunen, Stadtwerke und Bürger kooperieren erfolgreich bei Energieprojekten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. Juli 2016 Der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der VKU haben gemeinsam mit der AEE, der Deutschen Kreditbank AG und der Kanzlei von Bredow Valentin Herz eine Broschüre mit dem Titel „Stadtwerke und Bürgerbeteiligung – Bürgerbeteiligung bei Energieprojekten“ veröffentlicht, die mit zahlreichen Praxisbeispielen deutlich macht, wie Bürger und Stadtwerke erfolgreich in der Energiewende zusammenarbeiten. (WK-intern) - Die Energiewende ist ein Gemeinschaftswerk, zu dem insbesondere Akteure wie Kommunen, Stadtwerke sowie Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag leisten. Für die Autoren der Broschüre ist es wichtig, dass diese Vielfalt der Akteure erhalten bleibt. Die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Einführung von Ausschreibungsmodellen für die
Auf dem Weg zur Elektromobilität ist der Verbrennungsmotor als Brücke unverzichtbar E-Mobilität 28. Juni 2016 "Mit großem Engagement verfolgt die deutsche Automobilindustrie ihre Strategie 'weg vom Öl'. (WK-intern) - Wir lösen uns Schritt für Schritt von den fossilen Energieträgern. Bereits heute haben unsere Hersteller rund 30 Serienmodelle mit Elektroantrieb im Angebot, für die nächsten Jahre sind zahlreiche weitere Modelle angekündigt", betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). "Mittel- bis langfristig liegt die Zukunft in alternativen Antrieben und Kraftstoffen. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs spielt dabei eine wichtige Rolle. Allerdings brauchen wir auf diesem Weg einen gesunden Mix der Antriebsarten. Dazu gehört der Plug-in-Hybrid, dazu gehören auch Benziner und Diesel. Und natürlich sind realistische Zeiträume ins Auge zu
Hochschulkommunikation: Potenziale für Erneuerbare Energien ausloten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. Juni 2016 Forschungsprojekt „Energielabor“ befragt Tübinger Bürger zur Energiewende (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „Energielabor Tübingen“ will die Energiewende in Tübingen vorantreiben: Ab Mittwoch, den 22. Juni, werden Studierende der Geographie Bürger in ausgewählten Wohnvierteln (Hartmeyerstraße, WHO Zentrum, Lustnau Zentrum, Herrenberger Straße und Hegelstraße-West) befragen: Wie stehen diese persönlich zur Energiewende und an welchen Maßnahmen sind sie bereits beteiligt? In dem vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium geförderten Projekt „Energielabor Tübingen ‒ Gemeinsam zur Energiewende“ arbeitet die Universität Tübingen mit Partnern aus Forschung und Gesellschaft sowie mit der Universitätsstadt Tübingen zusammen. In diesem Förderformat sollen Forschende in sogenannten „Reallaboren“ gemeinsam mit Kommunen, Bürgern und Unternehmen nachhaltige Veränderungen in Städten
Wärmepumpenmarkt profitiert von verbesserter Förderung Dezentrale Energien Technik 18. Juni 2016 Der deutsche Markt für Wärmepumpen wieder Fahrt auf. Im ersten Quartal 2016 verzeichnete die Wärmepumpentechnologie ein deutliches Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. (WK-intern) - Damit wurde eine Trendumkehr geschafft. Denn im letzten Jahr ist der Wärmepumpenmarkt noch um 2 Prozent geschrumpft. Insgesamt wurden im ersten Quartal bereits rund 15.000 Geräte abgesetzt. Vor allem die Sole-Wasser-Wärmepumpe erholte sich mit einem Plus von 22 Prozent deutlich. Im Jahr 2015 waren noch 10 Prozent weniger Sole-Wasser-Wärmepumpen, als im Vorjahr verkauft worden. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe setze ihren in 2015 begonnenen Aufwärtstrend mit einem Plus von 12 Prozent weiter fort und auch die Wasser-Wasser-Wärmepumpe legte mit
Was bringt das neue deutsche EEG? Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Juni 2016 Ausschreibungen für Österreich ungeeignet (WK-intern) - Deutschland ist dabei, seine Gesetzgebung für die Förderung von erneuerbaren Energien zu überarbeiten. Heute wird der Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2016) im deutschen Bundestag behandelt. Anders als immer wieder behauptet, soll das Fördersystem aber nicht geändert werden. Zusätzlich werden lediglich bei einzelnen Technologien Ausschreibungen dem Fördersystem vorgeschaltet. Investitionsförderungen sind nicht dabei. Internationale Beispiele zeigen, dass Ausschreibungen bis jetzt noch nie optimal funktioniert haben. „Gerade bei kleinen Märkten wie Österreich sind sie für den Windenergiebereich ungeeignet“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Heute wird der Änderungsentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2016) dem deutschen Bundestag vorgelegt. Anders als oft dargestellt
Energienetzwerk OLEC erhält erneut Landesförderung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Juni 2016 Innovations- und Wissensmanagement für das Energiesystem der Zukunft – Energienetzwerk OLEC erhält erneut Landesförderung (WK-intern) - Der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V. kann sich über eine erneute dreijährige finanzielle Förderung aus Landesmitteln freuen. Das Land Niedersachsen hatte in der zweiten Jahreshälfte 2015 eine neue Förderrichtlinie für Innovationsnetzwerke veröffentlicht. Ziel sei es, insbesondere etablierte Netzwerke zu stärken und deren Innovationstätigkeiten und Arbeitsprozesse zu professionalisieren. „Die Energiewende und der damit verbundene stetige Ausbau der erneuerbaren Energien bieten enorme Chancen für Niedersachsen. Die Zukunft gehört dem Norden und insbesondere Niedersachsen als Energieland Nummer 1. Ich freue mich, dass wir mit OLEC ein Netzwerk in diesem zukunftsträchtigen Bereich
Elektromobilität in Aachen E-Mobilität 29. Mai 2016 Online-Umfrage hat begonnen (WK-intern) - Wie ist die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger zur Elektromobilität? Was könnte oder sollte man tun, damit Elektromobilität in Aachen stärker genutzt wird? Oder sollten keine weiteren solcher Maßnahmen ergriffen werden? Welche Erfahrungen haben die Bürger möglicherweise schon sammeln können mit Pedelecs, E-Bikes oder Elektroautos? Mit einer Online-Umfrage, die unter www.emobil-aachen.de aufgerufen werden kann, möchte die Stadt Aachen die Einstellung zur Elektromobilität, Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen und die Akzeptanz von Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität erfragen. Dabei sind Bürger genauso gefragt wie Experten. Vor zwei Jahren fand diese Befragung im Rahmen des EU-Programms CIVITAS DYN@MO zum ersten Mal statt.
Kaufprämien steigern Interesse an Elektrofahrzeugen deutlich E-Mobilität 20. Mai 201620. Mai 2016 Die von der Bundesregierung beschlossene Kaufprämie für reine Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge hat gute Chancen, das Thema E-Mobility auf deutschen Straßen ins Rollen zu bringen. (WK-intern) - Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Deutschen, die am Entscheidungsprozess beim Autokauf beteiligt sind, zeigen sich generell offen gegenüber Elektrofahrzeugen. In dieser Gruppe denken 38 Prozent aufgrund der Einführung der Kaufprämie stärker über den Kauf eines Autos mit elektrischem Antrieb nach. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov in Zusammenarbeit mit dem Trendscouting der Stadtwerke-Kooperation Trianel. Für die Studie wurden 2.051 Personen ab 18 Jahren zwischen dem 13.5. und 17.5.2016 bevölkerungsrepräsentativ befragt. Eine
Umweltprämie trifft auf Widerstand E-Mobilität Mitteilungen 19. Mai 2016 Subvention der Autoindustrie wird von Unternehmensverband kritisiert (WK-intern) - „Kleinunternehmen werden besteuert, während die Großindustrie Subventionen erhält. Diese Logik hat mit vernünftiger Wirtschaftspolitik nichts zu tun", sagt Marco Altinger, der als Präsident des BDS Bayern rund 16.000 kleine und mittelständische Unternehmen vereinigt. Zur Förderung der E-Mobilität hat die Bundesregierung beschlossen, dass Elektroautos mit 2.000 € Steuergeld pro Stück gefördert werden. Insgesamt will der Staat 600 Millionen Euro an Steuergeld an die Käufer von Elektroautos verschenken. Zwar produzieren Elektroautos keine Abgase auf der Straße, allerdings entstehen Kohlenstoffemissionen bereits bei der Stromproduktion. „Da 58 % des deutschen Stroms immer noch aus Kohle, Gas und Öl
proKlima-Förderung für Ladestationen E-Mobilität 19. Mai 201618. Mai 2016 Mit proKlima und der Kaufprämie jetzt e-mobil werden (WK-intern) - Heute hat das Bundeskabinett seine Beschlüsse zur Förderung der E-Mobilität gefasst. Der enercity-Fonds proKlima unterstützt bereits seit Anfang dieses Jahres die Errichtung von Ladestationen, was sich nun gut mit der geförderten Neuanschaffung eines E-Fahrzeugs verbinden lässt. “Aus unserer Sicht ist der Ausbau der E-Mobilität nur erfolgreich, wenn die Beladung der E-Mobile mit Strom aus erneuerbaren Quellen erfolgt. Deshalb fördert proKlima intelligente Ladesäulen, die ermöglichen, gezielt erneuerbaren Strom einzusetzen“, so proKlima-Geschäftsstellenleiter Harald Halfpaap. Eine Ladestation in einem Haushalt wird mit 500 Euro gefördert. Unternehmen und Institutionen können maximal für fünf Stationen Förderung beantragen. Die heute