Andritz liefert umweltfreundliche Biomassekessel-Anlage nach Schweden Bioenergie Technik 10. Januar 2013 (WK-news) - ANDRITZ liefert umweltfreundliche Biomassekessel-Anlage an Fortum Värme, Schweden Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von Fortum Värme den Auftrag zur Lieferung eines zirkulierenden Wirbelschichtkessels für das neue Fernheizkraftwerk Värtaverket in Stockholm, Schweden. Die Biomassekessel-Anlage wird eine der größten Anlagen dieser Art weltweit sein. Die Inbetriebnahme ist für das 3. Quartal 2015 geplant. Der Auftrag umfasst die Lieferung eines PowerFluid-Wirbelschichtkessels mit einer Nutzwärmeleistung von 330 MW, einer Rauchgasreinigungsanlage sowie der Elektro- und Leittechnik. Mit der neuen Anlage von ANDRITZ Energy & Environment, die den steigenden Fernwärmebedarf in Stockholm abdecken wird, können fossile Brennstoffe wie Kohle und Erdöl zu einem großen Teil durch umweltfreundliche
Die Erfolgsregion mit besten Wachstumsaussichten: Tiefen-Geothermie in Bayern Bayern Erneuerbare & Ökologie Technik 28. Juni 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Berlin - Eine Erhebung des GtV-Bundesverbandes Geothermie hat aktuelle Zahlen zur Nutzung der Tiefen Geothermie im bayerischen Molassebecken erbracht. Für die „Erfolgsregion der Tiefen Geothermie in Mitteleuropa“ geben sie sowohl eine Zwischenbilanz als auch einen Ausblick auf ihre weitere Entwicklung. So ist die Geothermie nicht nur zu einem wichtigen Bestandteil der bayerischen Energiepolitik geworden, sondern auch zu einem Wirtschaftsfaktor des Bundeslandes herangewachsen. Aktuell sind in Bayern zwölf Anlagen zur Nutzung der Tiefen Geothermie für die Fernwärmebereitstellung beziehungsweise zur Erzeugung von Strom in Betrieb. Kumuliert verfügen sie bereits über 76 Betriebsjahre, die ältesten Geothermieheizwerke Erding und Straubing laufen seit 1998
Energiewirtschaft: Bundestag bei KWK auf dem richtigen Weg Mitteilungen 24. Mai 2012 (WK-intern) - BDEW zur Verabschiedung des KWK-Gesetzes: Gesetzesnovelle ist enorm wichtig für die Modernisierung des Kraftwerksparks in Deutschland Auch Fernwärme wird richtigerweise besser gestellt Berlin - "Der Bundestag hat mit seiner heutigen Entscheidung zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) den Weg für die Weiterentwicklung dieser Technologie in Deutschland geebnet. Gleichzeitig ist dies ein positives Signal für mögliche Investoren, die neue Kraftwerke bauen möchten." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Verabschiedung der Novelle des KWK-Gesetzes durch den Deutschen Bundestag. Die Entscheidung sei umso bedeutender, da die EU-Kommission überraschend am Dienstag festgelegt hatte, dass für einen Zuschuss zum
Hamburg – Riesen-Wärmetauscher schwebt ein Hamburg News allgemein 28. März 201228. März 2012 Ein 220-Tonnen-Mobilkran hat heute Mittag einen neuen 20 Tonnen schweren Wärmetauscher durch eine Dachöffnung in den Neubau der Wärmeumformstation Spaldingstraße gehoben (FOTO). Er ist acht Meter lang und hat einen Durchmesser von zwei Metern. Ab der kommenden Heizperiode wird er Dampf in Heizwasser für Hamburger Haushalte umwandeln. Der neue Wärmetauscher hat eine Leistung von 80 Megawatt und ergänzt die drei schon vorhandenen Wärmetauscher. Für seine Anlieferung musste die Spaldingstraße halbseitig für mehrere Stunden gesperrt werden. Fotos: Vattenfall In der Wärmeumformstation Spaldingstraße wird mittels Wärmeübertrager Dampf aus den Müllverbrennungsanlagen Borsigstraße, AVG sowie dem Heizkraftwerk Tiefstack in Warmwasser umgewandelt und in das Fernwärmenetz der Vattenfall
BDEW zur geplanten Reduzierung der Städtebauförderung: Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. September 2011 Kürzung des Stadtumbau-Programms kontraproduktiv BDEW: Bauminister sollten sich für Rücknahme der geplanten Kürzung einsetzen Das Stadtumbau-Programm des Bundes und der Länder hat sich bei der Bewältigung des demografischen Wandels auf kommunaler Ebene bewährt und sollte daher in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Mittel dieses Programms jetzt nochmals um über 10 Prozent zu kürzen, wäre kontraproduktiv, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der morgigen Haushalts-Debatte im Deutschen Bundestag, in der auch das Stadtumbau-Programm behandelt wird. In Gebieten mit stark rückläufigen Einwohnerzahlen seien Anpassungen der Infrastruktur insbesondere in den Bereichen Fernwärme, Wasser- und Abwasserwirtschaft nach wie vor dringend notwendig.