BEE: Erneuerbare übernehmen Grafenrheinfeld-Stromproduktion Erneuerbare & Ökologie Ökologie 26. Juni 2015 Die für den morgigen Samstag geplante Abschaltung des Atomkraftwerkes in Grafenrheinfeld ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die Energieversorgung mit Zukunft. (WK-intern) - Geräuschlos übernehmen die Erneuerbaren Energien die stabile und sichere Versorgung. "Ein alter Atommeiler geht vom Netz und saubere, innovative Technologien übernehmen. So sieht die Energiewende aus, die für die Menschen und für den Natur- und Klimaschutz gemacht ist", sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Grafenrheinfeld ist der zweite der vier bayerischen Reaktoren, die abgeschaltet werden. Auf dem Weg ins atomkraftfreie Bayern ist das Bundesland nun in der Halbzeit angekommen. Für die Bürger ist das ein wichtiger Schritt. "Mit
ENERCON empfängt EU-Kommissar Maroš Šefčovič Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Mai 2015 „Erneuerbare bei Energieunion besser berücksichtigen" (WK-intern) - Die Erneuerbaren Energien werden bei der von der EU-Kommission geplanten Energieunion eine wesentliche Rolle übernehmen müssen, wenn man die nachhaltige Energieversorgung in den Vordergrund stellen möchte. Darauf wies ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig beim Treffen mit EU-Kommissar Maroš Šefčovič am Freitag (29. Mai) in Emden hin. „Speziell die Onshore-Windenergie kann als heimische Energieform helfen, Europas Unabhängigkeit von teuren Energieimporten zu verbessern“, betonte Kettwig beim gemeinsamen Rundgang durch die Produktion von WEC Turmbau. Das Werk fertigt exklusiv Betonturmsegmente für ENERCON Windenergieanlagen. ENERCON begrüße grundsätzlich die Idee einer Energieunion, sagte Kettwig. Allerdings werde die Rolle der Erneuerbaren bei den vorliegenden
WWF: Energiewende ist Jobmotor für die Zukunft News allgemein 27. April 201526. April 2015 Die pro-Kohle-Demo ist ein falsches Zukunftsversprechen (WK-intern) - Die Energiewende-Partner WWF und LichtBlick kommentieren die Gewerkschaftsdemonstration gegen das von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgeschlagene neue Klimaschutzinstrument. Der Bundeswirtschaftsminister will für die ältesten und schmutzigsten Braunkohlekraftwerke einen zusätzlichen Klimaschutzbeitrag einführen. „Deutschland und die Welt befinden sich mitten in einer digitalen und dezentralen Energie-Revolution. Diesen Wandel gilt es zu gestalten. Wer ihn leugnet und den betroffenen Menschen eine Kohle-Zukunft verspricht, handelt unverantwortlich“ sagt Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. „Deutschland kann nicht Energiewende-Land werden und Kohle-Land bleiben.“ „Die Energiewende ist der Jobmotor für die Zukunft. Sie schafft jedes Jahr 18.000 Arbeitsplätze. Die großen Energieunternehmen haben diese
Erreichen der Klimaschutzziele erfordert weitere Anstrengungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. März 2015 Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht Metaanalyse zu „Klimaschutz und Treibhausgasemissionen in Deutschland“ (WK-intern) - Ein heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) veröffentlichter Vergleich wissenschaftlicher Szenarien zur Entwicklung der deutschen Treibhausgasbilanz zeigt, dass deutlich größere Anstrengungen als bisher erforderlich sind, um die politisch gesteckten Klimaschutzziele bis 2020 und darüber hinaus zu erreichen. Setzt sich lediglich der bisherige Trend fort, wird Deutschland die Zielmarke verfehlen, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu verringern. „Dass laut aktueller Informationen des Umweltbundesamtes die Treibhausgasemissionen erstmals seit Jahren leicht rückläufig sind, bedeutet noch keine Entwarnung“, folgert AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer.
Erneuerbare Energien verbessern die deutsche Treibhausgasbilanz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. März 201519. März 2015 Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein ist ein bedeutender Beitrag zum bundesweiten Klimaschutz. (WK-intern) - Das geht aus den jüngsten Zahlen des Energiewendeministeriums und des Statistikamts Nord zum Versorgungsbeitrag der Erneuerbaren Energien im Jahr 2013 und zum Ausbauszenario 2025 hervor, die das MELUR heute (19. März) zum Start der New Energy in Husum veröffentlicht hat. Mit den Erneuerbaren Energien wurde 2013 eine Minderung der Treibhausgase von 8,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten erreicht. Damit wurde ein Drittel der schleswig-holsteinischen Treibhausgasemissionen vermieden bzw. kompensiert. Windenergie trug mit 5,2 Millionen Tonnen und Biomasse mit 2,4 Millionen Tonnen zur Treibhausgasminderung bei. Voraussichtlich noch vor 2020 wird der
Infotage – Energie am neuen Standort Hochschule haben überzeugt Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 6. Februar 2015 Zum ersten Mal fanden die 14. Infotage Energie an der Hochschule Aalen statt. (WK-intern) - Nicht nur der Veranstaltungsort war neu, auch das Konzept der Themeninseln wurde erstmals umgesetzt. Auch wenn die Infotage bessere Witterungsverhältnisse verdient hätten, fanden zahlreiche Besucher den Weg zur Ausstellung, um sich bei den 23 Ausstellern über technische Neuheiten und die aktuellsten Trends bei den Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zu informieren. Ein Highlight am Freitagabend war sicherlich auch der Eröffnungsvortrag von Prof. Timo Leukefeld mit dem Titel „Intelligent verschwenden“. Trotz Schneegestöber war der Eröffnungsabend mit Bürgermeister Fehrenbacher und Prorektor der Hochschule Prof. Dr.-Ing. Bürkle gut besucht. Ein umfangreiches
8. World Future Energy Summit: Ausbau der Erneuerbaren schreitet voran Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 20. Januar 201520. Januar 2015 Staatssekretär Baake: Auch in Zeiten des niedrigen Ölpreises schreitet Ausbau der Erneuerbaren voran (WK-intern) - Energieminister und Delegationen von über 150 Staaten unterstrichen bei der 5. Vollversammlung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) und dem 8. World Future Energy Summit in Abu Dhabi, dass der niedrige Ölpreis weder in den ölproduzierenden arabischen Staaten des Golf Kooperationsrates, noch weltweit den Ausbau der erneuerbaren Energien behindern wird. Das große Interesse der Golfstaaten, die Investitionen in Erneuerbare voranzutreiben, setzt ein deutliches Signal im arabischen Raum. Besonders geschätzt wird dabei die Zusammenarbeit mit Deutschland. Staatssekretär Baake, der die deutsche Delegation bei den Treffen vom 17.-19. Januar
BMWi veröffentlicht 6. Energieforschungsprogramm im Bundesanzeiger Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 5. Januar 2015 Anwendungsnahe Forschung für die Energiewende: Neue Förderbekanntmachung in Kraft getreten (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms eine neue Förderbekanntmachung im Bundesanzeiger veröffentlicht, die am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist. Damit werden die Kernbereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz eng verzahnt und in einem systemorientierten Ansatz weiterentwickelt. Der bis zum Jahr 2050 angestrebte Umbau der Energieversorgung in Deutschland auf Basis erneuerbarer Energien und hoher Effizienz ist nur durch innovative Technologien und Systemlösungen erreichbar. Voraussetzung dafür ist ein breiter Ansatz von angewandter Forschung und technologischer Entwicklung in enger Kooperation der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft. Zu
Neue Analyse zeigt: Erneuerbare Energien tragen zu 50% zur CO2-Einsparung bei Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Oktober 2014 In letzter Zeit wurde oftmals behauptet, der Ausbau der Erneuerbaren Energien würde nicht effektiv zum Klimaschutz beitragen. Denn der CO2-Ausstoß Deutschlands ist im Jahre 2013 gestiegen. Eine völlig absurde Betrachtungsweise: Wie sollen sich denn weitgehend emissionsfreie Erneuerbare Energien negativ auf die CO2-Bilanz auswirken? Der Hintergrund des gestiegenen Treibhausgasausstoßes in Deutschland ist komplexer. Aufgrund der sinkenden Stromgestehungskosten von Wind- und Solarkraft wächst das Ökostrom-Angebot. Allerdings wird mit dem klimafreundlichen erneuerbaren Strom die fossile Stromerzeugung nicht in dem Maße zurückgefahren, wie es der Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen würde. Dies liegt unter anderem daran, dass sich der Emissionshandel als völlig untauglich erwiesen hat. Daher gibt
Sagen Sie klar NEIN zur Atomkraft und JA zur Energiewende! Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Oktober 2014 UWD, IG Windkraft und UMA fordern Bundesregierung und BK Faymann auf: Setzen Sie sich in der EU für verbindliche Ziele punkto Treibhausgasreduktion, Erneuerbare und Energieeffizienz ein! Wien - Nach dem Skandal um die Milliardensubventionen für das britische AKW Hinkley Point C torpediert die Fossil- und Atomlobby erneut die Energiewende: Beim heute anberaumten ECOFIN-Rat in Luxemburg wird auch die Klima- und Energiepolitik der EU für 2030 besprochen. (WK-intern) - Springender Punkt: Die Länder, die Atomkraft (UK, Ungarn, u. a.) und Kohle (Polen) forcieren, lehnen verbindliche Ziele für Erneuerbare ab, um Atomenergie und Kohle noch auf Jahrzehnte fördern zu können. Solange Österreich nicht mit
Energieverbrauch lag in den ersten sechs Monaten um fast 8 % niedriger als im Vorjahr Mitteilungen 6. August 2014 Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um fast 8 Prozent niedriger als im selben Zeitraum des Vorjahres. Wichtigste Ursache für diese Entwicklung war die gegenüber dem Vorjahr deutlich mildere Witterung, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen anlässlich der Vorlage erster Zahlen für den Energieverbrauch des ersten Halbjahres. Nach vorläufigen Berechnungen der AG Energiebilanzen erreichte der Verbrauch an Primärenergien im ersten Halbjahr eine Höhe von 6.572 Petajoule (PJ) oder 224,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Nach der von der AG Energiebilanzen durchgeführten rechnerischen Bereinigung des Temperatureinflusses und anderer Sonderfaktoren ergibt sich für den Energieverbrauch im ersten Halbjahr
Anteil der erneuerbaren Energieträger am Bruttostromverbrauch erreichte 28,5 Prozent Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. August 2014 Einsatz fossiler Energien im ersten Halbjahr rückläufig Milde Witterung senkt Verbrauch an Öl und Gas / Erneuerbare verdrängen Kohle (WK-intern) - Berlin/Köln - Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um fast 8 Prozent niedriger als im selben Zeitraum des Vorjahres. Wichtigste Ursache für diese Entwicklung war die gegenüber dem Vorjahr deutlich mildere Witterung, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen anlässlich der Vorlage erster Zahlen für den Energieverbrauch des ersten Halbjahres. Nach vorläufigen Berechnungen der AG Energiebilanzen erreichte der Verbrauch an Primärenergien im ersten Halbjahr eine Höhe von 6.572 Petajoule (PJ) oder 224,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE).