Hohe Akzeptanz für Energiewende in wichtigen Industriestaaten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. März 2016 Neues AEE-Hintergrundpapier vergleicht Umfragen zu Erneuerbaren Energien (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien genießt in Europa ebenso wie in Nordamerika, Australien und Neuseeland hohe Akzeptanz. Das geht aus einer Analyse einschlägiger Umfragen hervor, die die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt hat. Die Ergebnisse sind im neuen AEE-Hintergrundpapier „Die Akzeptanz Erneuerbarer Energien im Spiegel von Umfragen in Industriestaaten“ zusammengetragen. Wie daraus hervorgeht, treffen die Erneuerbaren unabhängig vom Ausbaustand regenerativer Energiequellen in den jeweiligen Ländern auf ein hohes Maß an Zustimmung. Diese beträgt zumeist weit über 80 Prozent. „Unsere Analyse zeigt, dass große Mehrheiten in wichtigen Industriestaaten die Energiewende wollen“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp
EU-Kommission ignoriert 1,5-Grad-Ziel von Paris und den Ausbau der Erneuerbaren Energie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 3. März 20162. März 2016 Bundesverband Erneuerbare Energie: EU-Kommission ignoriert 1,5-Grad-Ziel von Paris - Enttäuschung bei Klimaschützern (WK-intern) - Viele Worte, wenig Inhalt. In ihrer heutigen Mitteilung ruft die EU-Kommission die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Pariser Beschlüsse schnell zu ratifizieren. Doch neue Vorschläge nennt die Brüsseler Behörde nicht, um den Pariser Zielvorgaben gerecht zu werden. Der alte Klimaschutz-Pfad kann nicht zum neuen Ziel führen. Und so geht wieder einmal wertvolle Zeit im Kampf gegen den Klimawandel verloren. BEE-Geschäftsführer Hermann Falk: "Ein Weiter-wie-bisher wird nicht ausreichen, um unter der Grenze von 1,5 oder 2 Grad Celsius Erderwärmung zu bleiben. Wir bedauern, dass die EU-Kommission keinerlei Versuche macht, zur Umsetzung der
2015 weltweit das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen Ökologie 20. Januar 2016 Soeben hat die US-Klimabehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) bekanntgegeben, dass 2015 weltweit das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war. (WK-intern) - Dazu Wolfgang Lucht, Ko-Leiter des PIK-Forschungsbereichs "Erdsystemanalyse": "Nachrichten wie jene vom neuen Rekordjahr 2015 bestätigen, dass der stetige Klimawandel längst ernste Realität ist. Natürlich gibt es immer wieder Schwankungen im Klima, aber der Trend zeigt eindeutig nach oben. Gerade deshalb war es so wichtig, dass mit dem Klimavertrag von Paris die Warnungen der Wissenschaft aufgegriffen wurden. Nun kommt es aber darauf an, auch konsequent zu handeln. Auch Deutschland sollte als Klimapionier die Umsetzung noch systematischer angehen und das Ende
Digitalisierung trägt maßgeblich zum Klimaschutz bei Forschungs-Mitteilungen 11. Dezember 2015 IT kann globalen CO2-Ausstoß senken (WK-intern) - 21. Internationale UN-Klimakonferenz in Paris Im Straßenverkehr oder im Büro, in der Industrie oder im Energienetz: Digitale Technologien können in zentralen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens die Effizienz erhöhen und Ressourcen schonen und damit maßgeblich zum Klimaschutz beitragen. Dieses Potenzial muss noch stärker als bisher ausgeschöpft werden, fordert der Digitalverband Bitkom kurz vor Abschluss der 21. UN-Klimakonferenz in Paris. Dabei verhandeln Vertreter aus mehr als 190 Staaten über ein internationales Klimaabkommen. Dieses soll helfen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und die Erderwärmung auf zwei Grad zu beschränken. Wie wichtig digitale Technologien hierbei sind, zeigt
NABU: Entwurf für Weltklimavertrag bleibt zu schwach Ökologie 9. Dezember 2015 Tschimpke: Langfristiger Klimaschutz nur mit gesunden Ökosystemen (WK-intern) - Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz sieht der NABU zwar eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen. Es gibt zwar Fortschritte, zum Beispiel findet sich im Text das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. „Letztlich wird aber entscheidend sein, ob die Anstrengungen der Länder zum Klimaschutz ausreichen, um die Erderwärmung tatsächlich zu drosseln. Vor allem muss formuliert werden, wie diese
UN-Klimakonferenz: Greenpeace fordert starkes Klimaabkommen Ökologie 30. November 2015 Bundeskanzler Werner Faymann muss sich für 100 Prozent erneuerbare Energie einsetzen (WK-intern) - Anlässlich der heute in Paris beginnenden UN-Klimakonferenz fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace den österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann auf, sich für ein starkes und rechtsverbindliches Klimaabkommen einzusetzen. Paris/Wien – 100 Prozent erneuerbare Energie ist laut der NGO die Lösung um den Klimawandel zu bremsen. Neben dem Bundeskanzler werden über 145 Staats- und Regierungschef an der Eröffnung der Konferenz teilnehmen. Ihre Vertreter werden in den kommenden zwei Wochen über das Klimaabkommen beraten. „100 Prozent erneuerbare Energie bis zum Jahr 2050 ist nicht nur notwendig, sondern technisch machbar und schafft zudem auch Arbeitsplätze. Bundeskanzler Faymann
NABU zum Klimagipfel: Erderwärmung begrenzen und Abschied von Kohle, Öl und Gas einleiten Ökologie 28. November 2015 Deutschland muss in EU wieder Führungsrolle beim Klimaschutz einnehmen (WK-intern) - Paris – Vom 30. November bis 11. Dezember findet in Paris die 21. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC COP 21) statt. Dort soll über ein neues Weltklimaabkommen verhandelt werden. „Paris wird zeigen, ob die Staatengemeinschaft Klimaschutz ernst nimmt. Die Klimaziele können wir nur noch erreichen, wenn alle Staaten nachlegen und zwar schnell. Wir brauchen eine regelmäßige Überprüfung der Klimaschutzbeiträge und Ziele, und zwar mindestens alle fünf Jahre – sonst können wir nicht mehr rechtzeitig nachsteuern“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke zum Start der Weltklimakonferenz. Unter anderen blockiere hier die EU, die die ohnehin viel
REC ruft mit globaler Informationsoffensive zum Kampf gegen den Klimawandel auf Ökologie Solarenergie 26. November 201525. November 2015 COP21: REC ruft mit globaler Initiative zum Kampf gegen den Klimawandel auf und fordert ein „sonniges Bekenntnis“ (WK-intern) - Der rasant fortschreitende Klimawandel stellt heute die größte Herausforderung für uns dar. Der letzte Report von IPCC belegt, dass der Klimawandel schon heute überall weitgreifende Folgen für Mensch und Natur zeigt. Drastische Maßnahmen müssen daher umgehend ergriffen werden, um die Erderwärmung unter 2ºC zu halten. REC ist zuversichtlich, dass der anstehende UN-Klimagipfel in Paris (COP21) vom 30. November bis 11. Dezember ein globaler Wendepunkt im Kampf gegen den Klimawandel ist. Mit ihrer weltweiten Initiative möchte die größte europäische Marke für Solarmodule auf den Klimawandel
Greenpeace stellt Energieszenario für klimaneutrales Deutschland vor Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. November 2015 „Der Plan“ für 100 % Erneuerbare Energien (WK-intern) - Bis zum Jahr 2050 kann Deutschland fast seinen gesamten Energiebedarf aus Erneuerbaren Energien decken. Dieses Ziel lässt sich mit heute verfügbarer Technik und voller Versorgungssicherheit erreichen. Mit dem aktuellen Energieszenario „Der Plan“ zeigt Greenpeace auf, wie Deutschland bis zur Mitte des Jahrhunderts vollständig aus klimaschädlichen fossilen Energien aussteigen kann. So könnte der deutsche CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um mehr als die Hälfte sinken. Eile tut not: Der Klimawandel ist schon heute deutlich spürbar. Im Jahr 2015 erreicht der durchschnittliche Temperaturanstieg bereits ein Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. Er darf zwei Grad nicht
Klimaschutzzusagen für Paris vorgestellt Behörden-Mitteilungen 2. November 20152. November 2015 Bericht des UN-Klimasekretariats zu den nationalen Klimaschutzzusagen für Paris vorgestellt (WK-intern) - Die Exekutivsekretärin des Klimasekretariats, Christiana Figueres, und der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth, haben heute in Berlin den Synthesebericht der UNFCCC für den Klimagipfel in Paris vorgestellt. Der Bericht wertet die nationalen Klimaschutzzusagen (INDCs) aus, die 146 Länder bis zum 1. Oktober 2015 für die Internationalen Klimaverhandlungen in Paris eingereicht haben. Dem Dokument zufolge liegen die Minderungsmaßnahmen um das Vierfache über dem Niveau der Selbstverpflichtungen nach dem Kyoto-Protokoll von 1997. Allerdings reichen sie zusammen genommen noch nicht aus, um die klimabedingte Erderwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf zwei Grad zu
Wenn wir weiter Kohle und Öl verfeuern Ökologie 4. August 20153. August 2015 CO2 aus der Luft zurück zu holen kann die Ozeane nicht retten – wenn wir weiter Kohle und Öl verfeuern (WK-intern) - Treibhausgase aus dem Verbrennen von Kohle und Öl verursachen nicht nur eine rasche Erwärmung der Meere, sondern auch eine Versauerung des Wassers - und dies rascher als je in den vergangenen Jahrmillionen. Deshalb gibt es die Idee, künstlich CO2 aus der Luft zurück zu holen, um die Risiken für das Leben in den Ozeanen zu verringern. Geschieht dies aber zu spät, so nützt es kaum noch etwas, wie eine neue Studie auf der Grundlage von Computer-Simulationen jetzt zeigt. Wenn die Emissionen
UN-Klimakonferenz: 80 Prozent der Bundesbürger unterstützen G7-Klimaziele Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 21. Juli 201521. Juli 2015 Auf der UN-Klimakonferenz Ende November in Paris werden die Weichen für den Emissionsschutz neu gestellt. (WK-intern) - Die G7-Staaten kündigten bereits einen konsequenten Umbau der Energiewirtschaft bis zum Jahr 2050 an. Ziel ist, die Emission von Treibhausgasen zu senken und auf Kohle, Öl und Gas schrittweise zu verzichten. 80 Prozent der Deutschen sind diese CO2-Einsparungen zum Klimaschutz wichtig. Nur zwölf Prozent lehnen einen Verzicht auf Öl und Gas im eigenen Zuhause ab. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2015. Dazu wurden 2.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt. Die Bundesbürger sind bereit, das von der G7 verbindlich vereinbarte Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung umzusetzen. 84 Prozent