ifh-Studie: Mit Steuererleichterungen die Energiewende beschleunigen und Mehreinnahmen generieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. Juli 20141. Juli 2014 ifh Göttingen veröffentlicht Arbeitsheft zu Effekten einer steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden Mit Steuererleichterungen die Energiewende beschleunigen ifh-Studie: Steuerbonus könnte 883 Mio. Euro Mehreinnahmen generieren (WK-intern) - Steuerliche Förderung, zusätzlich neben den bisherigen Instrumenten aus KfW-Krediten und -Zuschüssen, kann die Energiewende in Deutschland kräftig ankurbeln. Dies zeigt eine aktuelle Studie des volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk (ifh) an der Universität Göttingen. Überdies belegen die Autoren der Studie anhand einer Modellrechnung, dass Mindereinnahmen aus diesen Steuererleichterungen durch Mehreinnahmen und Einsparungseffekte an anderer Stelle um mehr als 880 Mio. Euro überkompensiert würden. Das ifh rückt einen zentralen Punkt der Energiewende wieder in den
Energiewende gestalten: Nachwuchsingenieure zeigen Ideen für den Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 26. Juni 2014 Wie schaffen wir es, den Klimawandel zu stoppen? Die Beantwortung dieser Frage entscheidet über die Zukunft der Menschheit. (WK-intern) - Um Lösungen im Sinne einer globalen, nachhaltigen Entwicklung zu finden, sind die Wissenschaftler von heute und morgen gefragt. Studierende der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola stellten sich dieser Aufgabe: Auf dem Studierenden-Tag „Energiewende gestalten – die zentrale Herausforderung des Klimawandels“ präsentierten sie am 25.6. hochrangigen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ihre Ideen für innovative Technologien. Organisiert hatte den Studierenden-Tag der AStA der TFH in Zusammenarbeit mit dem Senat der Wirtschaft. „Ich bin überzeugt davon, dass die Beiträge des Studierendentags spannend, interessant und
Energiepolitik: Große Koalition muss in nächsten Monaten weitere Entscheidungen treffen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Juni 2014 Müller: Es kommt Bewegung in die Energiepolitik - Aber eine EEG-Reform macht noch keine Energiewende Berlin - Die Energiewirtschaft erwartet von der Politik noch in diesem Jahr weitreichende Entscheidungen für die Umsetzung der Energiewende. (WK-intern) - "Nach langem Stillstand kommt nun zwar Bewegung in die Energiepolitik. Aber eine EEG-Reform allein macht noch keine Energiewende. Die Große Koalition steht vor weiteren großen Aufgaben und muss daher in den nächsten Monaten dringend weitere Entscheidungen treffen. Es fehlen national und europäisch unter anderem wichtige Weichenstellungen für den konventionellen Energiemarkt, den Wärmemarkt, die CO2-Minderungen bis zum Jahr 2030, den Netzausbau und die Bund-Länder-Koordination". Das sagte
Abfall-Biomasse und Energiewende – Bewährtes, Neues und Visionen Bioenergie Veranstaltungen 24. Juni 2014 75. Symposium des ANS e. V. Am 1. und 2. Oktober 2014 findet das 75. Symposium unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Barbara Hendricks an der Freien Universität Berlin (FU) im Institut Geographische Wissenschaften statt. (WK-intern) - Der Klimawandel ist neben dem Ressourcenverbrauch eines der größten Probleme der Menschheit und stellt die langfristige Sicherung der uns gewohnten "angenehmen Rahmenbedingungen" auf der Erde in Frage. Der Weltklimarat verkündet in diesem Zusammenhang: „Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“ und fordert insbesondere eine möglichst rasche Energiewende mit einem möglichst schnellen und konsequenten Ausstieg aus der Kohlekraft. Wie weit ist
Die Energiewende in den einzelnen Bundesländern Erneuerbare & Ökologie 21. Juni 2014 Bundesländer treiben die Energiewende voran Mecklenburg-Vorpommern erstes Bundesland mit mehr als 50 Prozent Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung / Auch Anzahl der Branchenunternehmen wächst (WK-intern) - Berlin - Die Bundesländer treiben die Energiewende voran und profitieren auch davon. Mit ehrgeizigen Ausbauzielen und guten Rahmenbedingungen haben viele Landesregierungen in den letzten Jahren zum dynamischen Wachstum der regenerativen Stromerzeugung entscheidend beigetragen. Dies zahlt sich auch ökonomisch aus: Die Anzahl der in der Branche tätigen Unternehmen hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht, wie aktuelle Zahlen auf www.foederal-erneuerbar.de, dem Bundesländerportal zu Erneuerbaren Energien, belegen. In den letzten Jahren kann in Sachen Energiewende auf föderaler Ebene
Die Energiewende ist das schleswig-holsteinische Zukunftsprojekt Nummer eins Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Juni 2014 Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck Sehr geehrte Damen und Herren, die Energiewende ist das schleswig-holsteinische Zukunftsprojekt Nummer eins. (WK-intern) - Wir haben hier beste geographische Voraussetzungen, eine gewachsene Akzeptanz- und Innovationskultur, gesunden Unternehmergeist und vor allem einen überparteilichen Konsens, dass die Energiewende eine Großchance ist und zügig und kosteneffizient voran gehen muss. Schon heute sind über 15 000 Menschen in der Branche beschäftigt, schon heute sparen wir jährlich fast eine halbe Milliarde Euro Brennstoffkosten durch erneuerbare Energien und schon heute schaut die Welt auf Schleswig-Holstein und das, was hier energietechnisch los ist.
E-Handwerke wenden sich gegen die Belastung von Kleinanlagen mit der EEG-Umlage Dezentrale Energien Solarenergie 17. Juni 2014 Neue Pläne gefährden Energiewende Aus den Verhandlungen über die EEG-Novelle ist der neue Plan bekannt geworden, die Bagatellgrenze von Anlagen mit einer Größe von 10 Kilowatt Peak (kWp) für die Belastung mit der EEG-Umlage, entfallen zu lassen. (WK-intern) - Alle Formen der Eigenversorgung sollen in Zukunft 40 Prozent der EEG-Umlage tragen. Damit würden nach Auffassung des ZVEH die Akzeptanz der Energiewendepolitik gefährdet: "Die Energiewende war bislang von breitem bürgerschaftlichen Engagement getragen. Es steht zu befürchten, dass dieses Engagement nun abgewürgt wird, weil investitionswillige Verbraucher sowie kleine und mittelständische Unternehmer nun zusätzlich zu den erhöhten Investitionskosten in die Photovoltaik-Anlage auch noch mit der
Initiative bringt Promotiontour für erneuerbare Energien an den Start Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 13. Juni 201413. Juni 2014 ACT-ORANGE für die Energiewende Lüchow - Im Juli startet die Promotiontour für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und alternative Antriebe von Gregor Weber. (WK-intern) - Unterstützt wird sie dabei von der Initiative ACT-ORANGE, die hierzu von Weber gegründet wurde und die unabhängig und gemeinnützig über die Themen Klimawandel, Energiewende und Nachhaltigkeit informiert. Gleichzeitig stellt die Initiative Projekte mit Vorbildcharakter für die Energiewende vor. Webers Promotiontour ist Teil seiner Abschlussarbeit im Masterstudiengang Erneuerbare Energien (M.Sc.) an der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow Dannenberg GmbH. Sie wurde im März als UNESCO Weltdekadeprojekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Der Tourauftakt findet am 11. Juli 2014 im Bürgerwindpark Söllingen
Kretschmann: Die Energiewende als Generationenaufgabe Erneuerbare & Ökologie 12. Juni 201412. Juni 2014 Die Energiewende ist eine generationenübergreifende Aufgabe, die großes Engagement erfordert und große Chancen bietet – für Baden-Württemberg und weit darüber hinaus. Deshalb hat sich die Landesregierung zum Ziel gesetzt, ein Schrittmacher der Energiewende zu sein und die Umwandlung hin zu einem Energieversorgungsystem auf Basis erneuerbarer Energien und einer zugleich intelligenten Nutzung der Energie aktiv zu gestalten und voranzutreiben. (WK-news) - Dies stellt für ein Land mit einem bislang hohen Anteil an Atomenergie und einer starken Industrie eine große Herausforderung dar. Wir müssen und werden eine klima- und umweltverträgliche, sichere, aber gleichwohl bezahlbare Energieversorgung für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen gewährleisten.
EEG-2: Das umweltfreundliche Bahnfahren soll wieder teurer werden Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 10. Juni 2014 Experten warnen auch vor angekündigter Fahrstecken-Reduzierung der umweltfreundlichen Bahn Durch die EEG-Novelle und die dazu gehörende "Besondere Ausgleichsregelung" kündigt sich die nächste Fahrpreiserhöhung an. Nahverkehrspreise werden dann um 10% teurer Rückverlagerung des Personen- und Güterverkehrs auf die Straße Klimaziele werden ausgeblendet (WK-intern) - Die Klimaziele, schon durch die prozentual weiter ansteigende Verbrennung von Braun- und Steinkohle in Kraftwerken, werden durch den vermehrten Ausstoß von CO2 des ansteigenden Straßenverkehrs gerade in den Städten zu schlechteren Luftverhältnissen führen. Folgen für die steigenden gesundheitlichen Kosten fallen bei der GROKO nicht ins Gewicht. Absurd, was hier Energiewende und Energiepolitik genannt wird. Link: http://www.das-parlament.de/2014/24-26/WirtschaftFinanzen/51113322.html Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung der
EEG-Novelle belastet industriellen Mittelstand Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Juni 2014 Bundestagsabgeordnete Karliczek und Schiewerling besuchen Schmitz-Werke Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stößt beim industriellen Mittelstand auf scharfe Kritik. (WK-intern) - „Die Belastungen für die Unternehmen steigen und unsere Wettbewerbsfähigkeit wird geschwächt“, erklärte Justus Schmitz, Textilunternehmer aus Emsdetten bei einem Unternehmensbesuch der CDU-Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek und Karl Schiewerling. Schmitz, der auch Vizepräsident des Gesamtverbands textil+mode ist, sprach sich für einen Systemwechsel bei der Finanzierung der Energiewende aus. „Die Energiewende ist gesamtgesellschaftlich gewollt, sie sollte daher auf eine andere Finanzierungsbasis gestellt werden“, so Schmitz. „So sollte zumindest ein Teil der Kosten über einen Nachhaltigkeitspakt gestreckt und über einen längerfristigen Zeitraum
Gabriel lehnt Änderungsvorschläge des Bundesrates zur EEG-Novelle einfach ab Behörden-Mitteilungen 30. Mai 2014 Bundesregierung beschließt Gegenäußerung zum Bundesrat bei EEG-Novelle und Besonderer Ausgleichsregelung Am 28. Mai beschloss das Bundeskabinett die Gegenäußerung der Bundesregierung zu den Stellungnahmen des Bundesrates zum EEG (Gegenäußerung zu Länderanträgen bei EEG-Novelle (PDF: 32 KB)/Gegenäußerung zu Länderanträgen bei Besonderer Ausgleichsregelung (PDF: 29 KB)). Der Bundesrat hatte sich am 23. Mai mit zwei zentralen Gesetzentwürfen zur Energiewende befasst: Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Besondere Ausgleichsregelung für stromkosten- und handelsintensive Unternehmen standen auf der Tagesordnung der Länderkammer. Der Bundesrat hatte zur EEG-Novelle insgesamt 19 Änderungen vorgeschlagen und vier Entschließungen angenommen. Die Bundesregierung stimmte einigen vorgeschlagenen Änderungen zu oder kündigte eine Prüfung an. In