Windwärts begrüßt klar definierte Ausnahmeregelungen für Bürgerenergieprojekte bei Ausschreibungen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 2016 Windwärts begrüßt klar definierte Ausnahmeregelungen für Bürgerenergieprojekte bei Ausschreibungen und kritisiert zu geringe Ausbaumengen und Höchstpreis (WK-intern) - Die Windwärts Energie GmbH begrüßt die im fortgeschriebenen Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgeschlagene Ausnahmeregelung für Bürgerenergieprojekte im geplanten Ausschreibungsmodell. Die hannoversche Projektentwicklungsgesellschaft hebt besonders hervor, dass das Wirtschaftsministerium die schutzwürdigen Akteure klar definiert und die Ausnahmereglung auf lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften begrenzt. "Eine solche Regelung ist dann sinnvoll, wenn sie wirklich dazu beiträgt, Windenergie in Bürgerhand zu unterstützen und so die Akzeptanz vor Ort zu fördern", so Lothar Schulze, Geschäftsführer von Windwärts. Wenn für lokal verankerte Bürgerenergiegesellschaften
Abkehr von fossiler Energie und mehr Steuergerechtigkeit Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 WIFO-Leiter Aiginger beim ÖGB-Bundesvorstand (WK-intern) - Das Forschungsnetzwerk "Welfare, Wealth and Work for Europe - WWWforEurope" hat im Auftrag der EU-Kommission seit 2012 über wirtschaftspolitische Maßnahmen für Europa nachgedacht. Das Ergebnis präsentierte WIFO-Chef Karl Aiginger heute, Mittwoch, im Rahmen des ÖGB-Bundevorstands. Um Wachstum zu schaffen, müssten "die Belastung des Faktors Arbeit durch Steuern und Abgaben, die derzeit 20 Prozent des BIP ausmachen, halbiert werden". Die Steuern auf Grundvermögen, Erbschaften und Finanztransaktionen sollten um 2,5 Prozent steigen, die Umwelt-Abgaben um 2,4 Prozent, Steuern auf Alkohol und Tabak um 1,5 Prozent. Auch fossile Energieträger müssten höher besteuert werden. Damit würden die Beschäftigung um fünf
H-J Fell: Die Bundesregierung ist verantwortlich für den Einbruch der Erneuerbaren Energien Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 In Deutschland haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien in 2015 gegenüber 2014 fast halbiert. (WK-intern) - Ganz im Gegensatz zum Welttrend: Auch 2015 haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien gesteigert. So lautet das Ergebnis einer Studie der Frankfurt School of Finance & Managment für das UNO Umweltprogramm UNEP. Die Regierung Merkel/Gabriel mit ihrem dafür zuständigen Staatssekretär Rainer Baake hat also „ganze Arbeit“ geleistet. Mit ihrer EEG-Novelle 2014 hat Sie die Investitionen in Erneuerbare Energien in weiten Teilen erstickt. Vor allem den Ausbau der Solar- und Bioenergien, Wasserkraft, Geothermie, und die privaten bürgerlichen Investitionen haben sie massiv reduziert oder gar weitgehend zum Erliegen
Der Energieeffizienz-Index des EEP geht in die neue Erhebungsphase Forschungs-Mitteilungen Technik 30. März 201629. März 2016 Teilnehmer unterstützen Handlungsempfehlungen für die Politik (WK-intern) - Fast alle zuletzt im Rahmen des Energieeffizienz-Index befragten Industrieunternehmen verfolgen bereits heute einen systematischen Ansatz für mehr Energieeffizienz, und alle wollen in Zukunft in Energieeffizienz investieren. Aber wo stehen die einzelnen Betriebe und was können sie tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken? Der Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie wird seit 2013 halbjährlich vom Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA, dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem TÜV Rheinland erhoben. Vom 4. bis zum 29. April 2016 haben deutsche produzierende Unternehmen wieder
Stromkunden sind bereit für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen Erneuerbare & Ökologie 26. März 2016 Stromkunden sind bereit für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen. (WK-intern) - Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von mehr als 2.000 Verbraucher/innen in Deutschland. An Stadtwerke würden die Befragten für Ökostrom über vier Cent und an Genossenschaften 2,7 Cent pro Kilowattstunde mehr zahlen als an Privatunternehmen. Die Studie führten Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und der Universität Erfurt zusammen mit forsa.omninet durch. Projektleiter war Agrarökonom Prof. Dr. Markus Hanisch von der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlungsbereitschaft der Kunden von Unternehmensform abhängig Im Jahr 2011 wechselten nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima
POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion Solarenergie Veranstaltungen Verbraucherberatung Windenergie 24. März 2016 Wir möchten Sie herzlich zu den ersten Pressevorstellungen von POWER TO CHANGE (WK-intern) - Die EnergieRebellion von Regisseur Carl-A. Fechner (DIE 4. REVOLUTION) einladen. Der Film ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine große Vision unserer Zukunft: eine dezentrale, saubere Energieversorgung, die zu 100% aus erneuerbaren Quellen stammt. Der Film zeigt Rebellen unserer Zeit: Menschen, die diese Vision begeistert und engagiert umsetzen, allen Widerständen zum Trotz. POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion macht klar, dass die Energiewende kommen muss - und dass jeder einzelne dabei mitwirken kann. Der Film POWER TO CHANGE und die Energiewende betreffen jeden von uns, denn auch die Ukrainekrise und der
Düsseldorfer Erklärung für Speicherausbau auf der Energy Storage Europe 2016 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 17. März 2016 Düsseldorfer Erklärung für Speicherausbau wird auf Energy Storage Europe 2016 und IRES verabschiedet (WK-news) - Fachmesse wächst um über 60 Prozent auf mehr als 3.000 Besucher, Termine für 2017 + 2018 stehen fest Düsseldorf – Mit der Verabschiedung der „Düsseldorfer Erklärung“ enden heute die Fachmesse und Konferenz Energy Storage Europe 2016 (ESE) sowie die 10. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2016) von EUROSOLAR. Im Mittelpunkt der Erklärung stehen Forderungen an die Bundes- und Landespolitik zur Fortführung der Energiewende und zum dafür benötigten Speicherausbau. Über 3.000 Besucher aus 54 Ländern haben die diesjährige Fachmesse besucht. Auf den Konferenzen mit wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Schwerpunkten
Germany – Experience Renewable Energy: Reiseführer zur deutschen Energiewende auf Englisch erschienen Mitteilungen 16. März 2016 Die deutsche Energiewende auf Englisch erleben und verstehen: (WK-intern) - Dafür gibt es jetzt den Reiseführer „Germany - Experience Renewable Energy“. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bringt den neuen Reiseführer mit Förderung des Auswärtigen Amtes pünktlich zur morgen beginnenden Konferenz Berlin Energy Transition Dialogue heraus. Der reichhaltig bebilderte und mit viel Kartenmaterial ausgestattete Band mit seinen rund 200 Reisezielen war in seiner deutschen Fassung mit dem Titel „Deutschland - Erneuerbare Energien erleben“ 2014 in neuer Auflage erschienen. Anlässlich der erstmaligen Übersetzung des Energiewende- Reiseführers ins Englische erklärt Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier: „In anderen Ländern verfolgt man den umfassenden Umbau unserer
BDEW positioniert sich zum Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende Dezentrale Energien Mitteilungen 16. März 2016 Bestehende Praxis bei Datenaggregation beibehalten (WK-intern) - Eingespielte Prozesse unterstützen Trend der dezentralen Energieerzeugung Mit Blick auf die Debatte um den Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende fordert der BDEW, die bestehende Praxis beim Datenmanagement beizubehalten: "Die Energiewende findet zunehmend dezentral statt. Das erfordert auch eine dezentrale Steuerung der Prozesse und der Datenerhebung. Es wäre daher folgerichtig, wenn die Verteilnetzbetreiber auch künftig das Mandat hätten, die anfallenden Daten für die Energiebelieferung zu aggregieren. Die aktuelle Aufgabenteilung zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern läuft effizient und schafft einen hohen Grad an Systemsicherheit. Warum sollten die Rollen jetzt neu verteilt werden?", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Martin Weyand heute in Berlin.
Gabriel bekommt die Quittung für seine Anti-Erneuerbare-Energien-Politik Bioenergie 15. März 201614. März 2016 Landtagswahlen: Gabriel bekommt die Quittung für seine Anti-Erneuerbare-Energien-Politik (WK-intern) - Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt hat die SPD herbe Verluste erlitten. Das hat auch mit der Anti-Erneuerbare-Energien-Politik des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dem Fehlen energiepolitischer Visionäre in der SPD zu tun. Seit Jahren arbeitet Gabriel am Beenden der Energiewende. Obwohl er immer davon spricht, sie zu unterstützen, bewirken seine Handlungen das glatte Gegenteil. Er war als Umweltminister hauptverantwortlich für den Niedergang der Nutzung der reinen Biokraftstoffe, für den Rauswurf der hochflexiblen Pflanzenöl-BHKWs aus dem EEG, für den verfehlten Umlagemechanismus und die uferlosen Industriebefreiungen, was die EEG-Umlage nach oben trieb. Gleichzeitig schützte er
Kosten für Atomkraft steigen weiter an Ökologie Videos 11. März 2016 Deutsche Umwelthilfe fordert, dass Kraftwerksbetreiber Verantwortung für Endlagerung und Rückbau übernehmen (WK-intern) - Die Atomkatastrophe von Fukushima jährt sich am Freitag, dem 11. März zum fünften Mal. Als Reaktion auf das Unglück beschloss die Bundesregierung den Atomausstieg und leitete die Energiewende ein. Doch die Frage, wer die Kosten des AKW-Rückbaus und der Endlagerung von radioaktivem Müll übernehmen wird, ist bis heute nicht beantwortet. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: „Die teure strahlende Erbschaft des Atomzeitalters wird uns noch lange erhalten bleiben. Auch fünf Jahre nach dem beschlossenen Atomausstieg produzieren acht deutsche Reaktoren immer noch Atommüll, der über Jahrhunderte weiterstrahlen wird und dessen Entsorgung
Fünf Jahre Fukushima – Energiewende kommt in Deutschland nur schleppend voran Erneuerbare & Ökologie 11. März 201610. März 2016 Unmittelbar nach dem GAU in Fukushima am 11. März 2011 erließ die damalige Bundesregierung ein Atom-Moratorium und änderte im darauffolgenden Juni das Atomgesetz. (WK-intern) - Acht AKW gingen danach sofort vom Netz, die neun übrigen sollen schrittweise bis 2022 abgeschaltet werden. Die damalige schwarz-gelbe Koalition bestätigte und beschleunigte damit den Atomausstieg der rot-grünen Regierung von Gerhard Schröder aus dem Jahr 2000. Doch die damals proklamierte Energiewende, die den Atomausstieg flankieren sollte, lässt auf sich warten. Statt zu beschleunigen wirft die Bundesregierung dem Ausbau Erneuerbarer Energien Knüppel zwischen die Beine: 2012 wurden die Rahmenbedingungen für Solarstrom deutlich verschlechtert, 2014 für die Bioenergie und 2016