Steuern und Abgaben beim Strompreis erreichen 2017 Rekordhoch Mitteilungen Verbraucherberatung 29. November 2016 Aktuelle Strompreisanalyse des BDEW: (WK-intern) - Stromkunden zahlen 35 Milliarden Euro für staatliche Belastungen Vertriebe können Strompreise kaum beeinflussen Berlin - "Die staatlichen Belastungen beim Strompreis werden 2017 ein Rekordhoch erreichen: Die Haushalte werden mit ihrer Stromrechnung über 35 Milliarden Euro für Steuern, Abgaben und Umlagen zahlen. Das ist fast dreimal so viel wie der Bund 2017 für Investitionen in Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen einplant", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Steuern, Abgaben und Umlagen machen im kommenden Jahr mehr als die Hälfte (54 Prozent) des Strompreises aus. Das ist mit Abstand der größte Kostenblock beim Strompreis
AEE-Bundesländerreport: Die föderale Energiewende zum Nachschlagen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. November 2016 Neue Ausgabe des AEE-Bundesländerreports zeichnet mit vielen Zahlen, Texten und Grafiken ein detailliertes Bild des Ausbaus Erneuerbarer Energien (WK-intern) - Mit dem Klimaschutzabkommen von Paris ist eine erhebliche Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen völkerrechtlich festgeschrieben. Die tatsächliche Minderung des Klimagasausstoßes muss jedoch vor Ort durch den Ausbau Erneuerbarer Energien und den effizienteren Einsatz von Energie erfolgen. Die Bundesländer haben dabei eine wichtige Scharnierfunktion und können durch eigene Rahmensetzungen, Zielmarken und Anreize die Energiewende entscheidend voranbringen. Einen detaillierten Überblick über die unterschiedlichen Strategien, Stärken und Strukturen bei der föderalen Energiewende bietet die neu erschienene Ausgabe 2016/17 des regelmäßigen Bundesländerreports der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). „Alle
BWE fordert, dass Elektromobilität an die Nutzung erneuerbarer Energien gebunden sein muss E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 21. November 2016 Berlin kann Leuchtturmregion der Energiewende werden (WK-intern) - „Wir sind gespannt auf die Arbeit der neuen Koalition in Berlin. Die Impulse im Koalitionsvertrag sind richtungsweisend. Nun kommt es auf eine zügige Umsetzung an“, so Tom Lange, Regionalvorsitzender Berlin im Bundesverband WindEnergie (BWE). „Unsere Branche ist längst nicht mehr nur auf die Windenergie beschränkt. Viele unserer Mitglieder - gerade im Landesverband Berlin/Brandenburg - engagieren sich aktiv in Speichertechnologien, verschiedenen Power-to-X Lösungen, der Elektromobilität in den Bereichen Solarthermie wie Fotovoltaik. Deshalb sehen wir die große Chance, dass Berlin bei der Umsetzung der Energiewende in der Großstadt eine echte Vorbildfunktion einnehmen kann.“ Der Regionalverbandsvorsitzende wünscht der rot-rot-grünen
IT-Sicherheit immer wichtiger bei Umsetzung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 10. November 2016 BDEW: Gründung von IT-Expertenteams und Aufstockung des Cyber-Abwehrzentrums wichtig und Ausweitung von Meldepflichten sinnvoll gestalten (WK-intern) - "Mit der nun verabschiedeten Strategie 2016 wird die Sicherheitsarchitektur für den digitalen Raum in Deutschland auf einen neuen Stand gebracht. Das ist wichtig, denn die Anforderungen an die IT-Sicherheit wachsen mit der zunehmenden Digitalisierung sowie einer immer dezentraler werdenden Energiewende", sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, mit Blick auf die neue Cyber-Sicherheitsstrategie. Vor allem Kritische Infrastrukturen - ein Kernpunkt der Cyber-Sicherheitsstrategie - müssten geschützt werden. Die Gründung von IT-Expertenteams mit Ansiedlung bei den Bundesbehörden sei ein wichtiger Ansatz, um die Unternehmen künftig bei der Erkennung und Abwehr
Generalprobe für die Energiewende: Norddeutsche Region soll 100% erneuerbar werden Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 2. November 2016 Großprojekt NEW 4.0 für das Energiesystem der Zukunft soll am 1.12. 2016 starten mit 60 Partnern aus Hamburg und Schleswig-Holstein (WK-intern) - Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement notwendig. Unter dem Titel NEW 4.0 hat sich in Hamburg und Schleswig-Holstein eine einzigartige Projektinitiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebildet, die in einem länderübergreifenden Großprojekt eine nachhaltige Energieversorgung realisieren und gleichzeitig auch die Zukunftsfähigkeit der Gesamt-Region stärken will. Rund 60 Partner aus der Region und überregionale Partner bilden eine gut vernetzte und schlagkräftige „Innovationsallianz für das Jahrhundertprojekt Energiewende“ mit gebündeltem technologischem Know-How, unterstützt von den Landesregierungen beider Bundesländer. „NEW“ steht für
Ausbau des Duisburger Hafens zum Drehkreuz für die Energiewende E-Mobilität Solarenergie Technik 1. November 2016 innogy und Duisburger Hafen gehen strategische Partnerschaft ein (WK-intern) - Ausbau des Duisburger Hafens zum „Drehkreuz für die Energiewende“ innogy liefert innovative Lösungen für Solarenergie und Elektromobilität Essen - Gemeinsam für die Energiewende – unter diesem Motto haben die innogy SE und die duisport-Gruppe eine zukunftsweisende Partnerschaft geschlossen. Als führende Unternehmen der Energiewirtschaft und der Logistik wollen innogy und duisport im Duisburger Hafen ein „Drehkreuz für die Energiewende“ aufbauen sowie neue Wege der Energieeinsparung und der Nutzung erneuerbarer Energien für die Logistik und Industrie erproben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde von den Vorstandsvorsitzenden beider Unternehmen, Peter Terium (innogy) und Erich Staake (duisport), unterzeichnet. Ziel ist
So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Oktober 2016 Die Energiewende als Ganzes genießt allgemein relativ große Unterstützung in der deutschen Bevölkerung. (WK-intern) - Beim genaueren Hinsehen zeigen sich allerdings unterschiedliche Akzeptanzgruppen. Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweite Repräsentativbefragung, die im Rahmen des Projektes KOMMA-P federführend von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Im Rahmen der deutschlandweiten, telefonischen Repräsentativbefragung (n = 2.009) wurden im Mai und Juni 2015 unterschiedliche Aspekte der Wahrnehmung der Energiewende durch die deutsche Bevölkerung erhoben. Themen der Befragung waren unter anderem Akzeptanz sowie Akzeptanzbedingungen verschiedener Energietechnologieoptionen (Windparks an Land bzw. vor der Küste, Stromtrassen, Freiflächensolaranlagen), die Zahlungsbereitschaft
Fokus Niedersachsen: Energiewende – Intelligent vernetzen! Erneuerbare & Ökologie Technik 18. Oktober 2016 Zügiger Netzausbau, beschleunigte Verfahren und ein gestärkter Wettbewerb haben für niedersächsische Unternehmen oberste Priorität, damit Energiewende gelingt. (WK-intern) - Niedersachsen ist Spitzenreiter bei der Umsetzung der Energiewende. „Daran haben unsere Unternehmen einen großen Anteil, denn dort findet die Energiewende ganz konkret und mit unmittelbaren Auswirkungen statt“, stellt Dr. Susanne Schmitt, Hauptgeschäftsführerin des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK) heraus. „Damit die Betriebe weiterhin mit großem Engagement an der Realisierung dieses ehrgeizigen Projekts arbeiten, muss die Politik stabile und an der Realität gespiegelte Rahmenbedingungen schaffen“, ergänzt sie. Dabei hat aus Sicht der Niedersächsischen Wirtschaft der zügige Netzausbau oberste Priorität, denn ohne diesen kann die Energiewende
Bund und Land bewilligen 420.000 Euro für das Gelingen der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Oktober 2016 Bund und Land bewilligen Aufbau eines Kompetenzzentrums im BFE (WK-intern) - Mit Projekt EWEND sehr ambitionierte Weiterbildungsziele Erneute Bestätigung für die engagierte Arbeit des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik: Bund und Land haben den Aufbau eines „Kompetenzzentrums Energiewende – EWEND" bewilligt. Das Oldenburger BFE erhält ca. 420.000 Euro, die in den Aufbau von Qualifizierungen für das E-Handwerk rund um das Mammutprojekt Energiewende fließen. „Diese Förderung verleiht uns mächtig Rückenwind", konstatierte hochzufrieden Andreas Eißner, der als Bereichsleiter bfe-media das Projekt federführend vorantreibt. Vom Smart Home bis zum Breitbandausbau Das Kompetenzzentrum EWEND tritt mit einem ambitionierten Ziel an: Fachpersonal aus dem Handwerk soll zu Komponenten eines integrierten
Mit Power in die Energiewende: Auftaktveranstaltung zu Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. Oktober 2016 Innerhalb von zehn Jahren sollen neue technologische Entwicklungen bis zur industriellen Reife gebracht werden. (WK-intern) - Mit einer Auftaktveranstaltung unter Beteiligung von Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka startete heute das Großprojekt „Power-To-X“ als eines von vier zur Förderung ausgewählten „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. Die RWTH Aachen, das Forschungszentrum Jülich und die DECHEMA koordinieren das Projekt, das sich mit der Speicherung und Nutzung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energiequellen durch Umwandlung in stoffliche Energieträger und chemische Produkte befasst. „Wir müssen Antworten auf die grundlegenden Fragen der Energiewende finden, sonst wird sie nicht gelingen. Wie wir die Energie speichern, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird, ist
Kopernikus-Großprojekt: Die Zukunft ist elektrisch und erneuerbar Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Oktober 201614. Oktober 2016 (WK-intern) - „Als Industriepartner der Erneuerbaren-Branche freuen wir uns, mit diesem Projekt einen zentralen Beitrag zur Dekarbonisierung und zum Klimaschutz leisten zu können“, betont Dr. Grundmann anlässlich der heutigen Auftaktveranstaltung des Kopernikus-Großprojektes „Power-To-X“ unter Beteiligung von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka im Forschungszentrum Jülich. „Nach dem Pariser Klimaabkommen macht die Welt ernst bei der Dekarbonisierung. Deutschland muss seine bisherige Vorreiterrolle beim Klimaschutz jetzt deutlich ausbauen und zeigen, wie mit erneuerbarem Strom industrielle Leitmärkte bedient werden können. Energiewende-Technologie aus Deutschland wird so zur Chance für die deutsche Wirtschaft als auch für den Klimaschutz. Das Power-to-X-Projekt (P2X) kann hierzu einen zentralen Beitrag leisten“,
Debatte um Kosten der Energiewende versachlichen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. Oktober 2016 VDMA: Die Höhe der Erneuerbare-Energie-Umlage sorgt derzeit wieder für teils heftige Debatten – dabei wäre gerade bei diesem Thema mehr Sachlichkeit geboten. (WK-intern) - „Unsere Gesellschaft investiert aktuell erhebliche Summen in die Energiewende. Diese Investitionen bergen auch Chancen: die Versorgung mit klimaschonender Energie, eine zukunftsfähige Infrastruktur und nachhaltige Exportmöglichkeiten“, sagt Matthias Zelinger, energiepolitischer Sprecher des VDMA. Dabei gelte aber: „Der Umbau des Energiesystems muss so effizient wie möglich geschehen, denn solche Investitionen haben Auswirkungen auf die Kostenstruktur der Industrie.“ Zudem können die Ziele des Pariser Klimaabkommens nur erreicht werden, wenn die Energiewende ein globales Projekt wird und, wie sich nun abzeichnet, auch von