Für den Offshore-Windpark Baltic 2, gewährt die Europäische Investitionsbank 500 Millionen Euro Finanzierungen Offshore Windparks 10. Januar 2013 (WK-intern) - Offshore-Windenergie: EIB finanziert EnBW Baltic 2 mit 500 Millionen Euro Luxemburg/Karlsruhe – Für den bisher größten Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee, EnBW Baltic 2, gewährt die Europäische Investitionsbank (EIB) ein Darlehen in Höhe von 500 Millionen Euro. Das Projekt wird von der EnBW Erneuerbare Energien GmbH realisiert. Der Finanzierungsvertrag wurde heute in Karlsruhe unterzeichnet. Vor allem Lage und Umfang gestalten EnBW Baltic 2 anspruchsvoll. Die 80 Windkraftanlagen werden auf einer Fläche von 27 Quadratkilometern 32 km nördlich der Insel Rügen entstehen. Hier kann das Meer bis zu 44 Meter tief werden, was besondere Gründungsstrukturen, sogenannte Jackets, erforderlich macht. Mit einer Kapazität
Strom- und Gaszahlen 2012: 2013 wird ein wichtiges Jahr für die Energiepolitik in Deutschland Erneuerbare & Ökologie News allgemein 10. Januar 2013 (WK-intern) - BDEW veröffentlicht Strom- und Gaszahlen 2012: Müller: "2013 ist ein wichtiges Jahr für die Energiepolitik in Deutschland" Stromverbrauch ging im Jahr 2012 leicht zurück Stromerzeugung ist gestiegen Einsatz von Gas in Kraftwerken ist eingebrochen Berlin - Der Stromverbrauch in Deutschland ist im Jahr 2012 leicht um 1,4 Prozent zurückgegangen, während der Gasverbrauch geringfügig um ein Prozent gestiegen ist. Die Brutto-Stromerzeugung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent. Diese Entwicklungen sind unter anderem auf die insgesamt kältere Witterung im Vergleich zum Vorjahr, den Schalttag im vergangenen Jahr sowie auf eine verhaltene konjunkturelle Entwicklung zurückzuführen. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie-
juwi schließt 2012 mit positivem Ergebnis ab Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Dezember 2012 (WK-intern) - Konzentration aufs Kerngeschäft: juwi setzt in stürmischen Zeiten auf Konsolidierung Energiespezialist schließt 2012 mit positivem Ergebnis ab und geht mit neuer Struktur gestärkt in den weltweiten Wettbewerb / Projekt-Pipeline in Deutschland ist gut gefüllt Wörrstadt - Eurokrise, Schuldenschnitt, Pleitewelle. Börse hoch, Börse runter. Hier Jobwunder, dort das Aus für Traditionsunternehmen. Und dann auch noch der permanente Streit um Tempo und Richtung der Energiewende. 2012 war ein turbulentes Jahr. Für Deutschland, für die Branche der erneuerbaren Energien - und natürlich auch für die juwi- Gruppe. "Wir haben die Herausforderungen angenommen und unser Unternehmen neu und zukunftsgerichtet aufgestellt", lautet das Fazit der Firmengründer
Energie der Zukunft: BWE nimmt Stellung zum Monitoringbericht Windenergie 22. Dezember 201222. Dezember 2012 (WK-news) - Am 19. Dezember 2012 veröffentlichten Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Altmaier ihren Monitoringbericht „Energie der Zukunft“. Darin loben die Koalitionspartner ihre Erfolge beim Voranbringen der Energiewende und prüfen mögliche Optimierungsversuche. Auf der Grundlage von Daten des Jahres 2011 und der Beteiligung von über 67 Verbänden und Institutionen bewertet der Bericht bisherige Maßnahmen zum Umbau der Energieversorgung, darunter unter anderem Maßnahmen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien, zum Netzausbau, zur Sicherung von Kraftwerkskapazitäten, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Energieforschung. Der Bericht zeigt, dass die deutsche Importabhängigkeit durch den Ausbau Erneuerbarer Energien im Jahr 2011 um 1,2 Prozent gesenkt werden konnte. Angesichts des historisch
Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. Dezember 201222. Dezember 2012 (WK-intern) - Elektromobilität: Forschen am Containerumschlag der Zukunft Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Bund fördert mit 2,3 Millionen Universität Oldenburg leitet Projekt Herausgefordert sind aber nicht nur Entwickler und Produzenten der Automobilbranche. Um der Elektromobilität zum Erfolg zu verhelfen, sind Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erforderlich, die beispielsweise die Verkehrssteuerung und Verwaltung von Fahrzeugflotten regeln. Hier setzt das Verbundvorhaben „Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb (BESIC)“ an. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stehen für die Forschungsarbeiten unter dem Dach des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Gesamtprojektleiter ist der Oldenburger Informatiker Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jürgen Appelrath. Neben der Universität
Altmaier und Rösler stellen die politische Planung zur Energie der Zukunft vor Behörden-Mitteilungen 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und Bundesumweltminister Peter Altmaier haben heute den ersten Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ vorgestellt. Am Morgen hatte das Bundeskabinett den Bericht verabschiedet. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Generationenaufgabe Energiewende vorangekommen ist, es jedoch weitere Herausforderungen zu meistern gilt. Bundesminister Rösler: „Die Energiewende bietet enorme Chancen für unsere Wirtschaft und kommende Generationen. Dabei haben wir erhebliche Fortschritte gemacht, aktuell auch beim Ausbau der Netze. Die Energiewende ist auf Kurs. Das bestätigen auch die Kommissionsmitglieder, denen ich für ihre Arbeit danke. Der Energieverbrauch ist rückläufig, erneuerbare Energien tragen immer stärker zur Versorgung
DHU zieht Bilanz der Energiewende und Klimapolitik Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-news) - Wahljahr 2013: Energiewende vor der Bundesregierung schützen, Klimaschutz wiederbeleben Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz und blickt auf das bevorstehende Wahljahr Sonne, Wind und Effizienz im Zentrum des neuen Energiesystems verankern Aktuelle Kritik der Wissenschaftler-Kommission zur Evaluierung der Energiepolitik belegt mangelnden politischen Willen der Bundesregierung, die eigene Energiewende umzusetzen Vollzugsdefizit verbraucherbezogener Umweltgesetze verursacht jährlich Millionen Tonnen zusätzlicher CO2-Emissionen Stichproben-Kontrollen werden zu Arbeitsschwerpunkt der DUH Berlin - Im Wahljahr 2013 werden die Weichen weit über die nachfolgende Legislaturperiode hinaus gestellt: Richtung Erfolg oder Misserfolg bei der Energiewende, Richtung Erfolg oder Misserfolg beim nationalen, europäischen und möglicherweise sogar beim weltweiten Klimaschutz, Richtung Erfolg oder Misserfolg auch beim umweltorientierten
Monitoring Bericht Energie der Zukunft zeigt deutliche Schwachstellen und Handlungsbedarf News allgemein 19. Dezember 2012 (WK-intern) - VDMA: Energiewende - Gesamtkonzeption besser als Einzelmaßnahmen? Der heute von Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Altmeier vorgestellte Monitoring Bericht „Energie der Zukunft“ zeigt deutliche Schwachstellen und Handlungsbedarf Frankfurt – Es gibt noch viel zu tun! Das ist eines des Resümees der von der Bundesregierung berufenen Expertenkommission zur Begutachtung der Energiewende. Anders als die Expertenkommission bescheinigt sich die Bundesregierung in ihrem heute vorgestellten Monitoringbericht zur Energiewende, bei der Umsetzung ein großes Stück vorangekommen zu sein. Dabei verweist sie auf über 160 Einzelmaßnahmen, die auf den Weg gebracht wurden. „Die unüberschaubare Flut der Einzelmaßnahmen muss endlich einem Gesamtkonzept weichen“, fordert Thorsten Herdan, Geschäftsführer
Schülerwettbewerb: Prämierte Schüler Erneuerbare Energie Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-news) - Der Schülerwettbewerb „Junge Energiewender“ war ein voller Erfolg. Insgesamt 14 Schüler wurden am 28.11.2012 im Rahmen des Niedersächsischen Forums für Energiespeicher und -systeme von Oliver Liersch, Niedersächsischer Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, für ihre Leistungen prämiert. Im Vorfeld der Veranstaltung bewarben sich zahlreiche Gruppen von engagierten Schülerinnen und Schülern um die Teilnahme am Schülerwettbewerb. Letztendlich konnten sich vier Schülergruppen für den finalen Wettbewerb durchsetzen. Durch Ihr Engagement in schulischen und außerschulischen Aktivitäten sowie Ihr Interesse im Bereich Erneuerbare Energien konnten Sie die Jury begeistern. Zu den vier Finalisten gehörten das Theodor-Heuss-Gymnasium, Göttingen, die Realschule Diepholz, das Gymnasium Am Fredenberg,
Initiative EEBus möchte sich stärker in die Ausgestaltung der Energiewende einbringen Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Initiative EEBus verstärkt die Unterstützung für das Gelingen der Energiewende Spitzentreffen in Berlin Unternehmen und Verbände der Energie- und Elektrowirtschaft wollen aktiver bei der Definition der Rahmenbedingungen mitwirken Vernetzungsansatz EEBus erhöht die Energieeffizienz und das Lastverschiebungspotenzial Internationale Normierung Die Initiative EEBus möchte sich stärker in die politische Diskussion zur Ausgestaltung der Energiewende einbringen, und dabei unter anderem durch die Mitglieder abgebildete Potenziale zur Lastverschiebung nutzen. Dies beschlossen die Verantwortlichen der Unternehmen und Verbände der nationalen und internationalen Energie- und Elektrowirtschaft im Rahmen ihres Spitzentreffens in Berlin, „Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien ist volkswirtschaftlich nur dann sinnvoll, wenn in einem intelligenten Stromnetz die elektrischen
Stromausfälle: Bleibt der Tannenbaum zu Weihnachten beleuchtet? News allgemein 19. Dezember 2012 (WK-intern) - Da gibt es tatsächlich jede Menge Leute, die Angst haben, dass es jetzt im Winter einfach mal dunkel wird. Stromausfall und so. Weihnachten ohne Licht. Spricht eigentlich nichts dagegen. Mit Kerzen ist ja viel besinnlicher, und auch mal die Blockflöte wieder rausgeholt, statt Christmas-Songs von der CD. Aber mal ohne Flachs: Viele haben wirklich diese Bedenken. Das Thema Stromausfälle war sogar in den letzten Tage eines der Top-Themen im Radio. SWR3 berichtete, dass es laut einer Umfrage sehr viele Leute gibt, die Angst vor Blackouts haben. Dies sei auch ein Grund dafür, das so wenige Menschen ihren Stromanbieter wechseln würden.
Dr. Hermann Falk wird neuer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie Mitteilungen 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Dr. Hermann Falk neuer Geschäftsführer des BEE Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) bekommt einen neuen Geschäftsführer. Ab dem 1. Februar 2013 wird Dr. Hermann Falk die operative Führung des Verbandes übernehmen. Der 45-jährige Jurist promovierte bereits 1996 zu vertraglichen Fragen der Energieeigenerzeugung. Beruflich ist er den Erneuerbaren Energien seit Jahren verbunden, u.a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Naturstrom AG und in diversen Beratungsfunktionen – z. B. für den Fachverband Biogas oder den Bundesverband WindEnergie. Dr. Hermann Falk bringt insbesondere seine Arbeitserfahrungen aus einem großen Verband der Gemeinnützigkeit mit, dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Dort war er fast neun Jahre als stellvertretender Generalsekretär tätig.