Energiewende 2.0: Die zweite Phase der Energiewende hat begonnen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 30. Juli 2026 Warum Batteriespeicher jetzt wichtiger werden als Solaranlagen (WK-intern) - Der Ausbau der Photovoltaik schreitet weiter voran – doch immer häufiger wird deutlich, dass die Stromerzeugung allein nicht mehr die größte Herausforderung ist. An sonnigen Tagen entstehen Stromüberschüsse, Netzengpässe nehmen zu und erneuerbare Energie muss teilweise sogar abgeregelt werden. Damit rückt eine neue Schlüsseltechnologie in den Mittelpunkt der Energiewende: Batteriespeicher. „Die erste Phase der Energiewende bestand darin, möglichst viel erneuerbaren Strom zu erzeugen. Jetzt beginnt die zweite Phase: Energie dann verfügbar zu machen, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Ohne Speicher wird das künftig kaum funktionieren“, sagt Michael Reichert. In einem Artikel oder Interview erklärt er,
EnergieGenossenschaft realisiert Europas größte Dach-Photovoltaikanlage in 2016 Solarenergie 30. November 2016 Zurzeit entsteht auf dem Neubau eines Logistikzentrums in der Gemeinde Frankenthal (Pfalz) eine 4 Megawatt große Photovoltaik-Dachanlage. (WK-intern) - Betreiber der Anlage ist die EnergieGenossenschaft Inn Salzach eG, die bereits mit der 8,7 MW starken Bürger-Freiflächenanlage in Wachenbrunn für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Auch beim 4 MW starken Projekt in Frankenthal können sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort und aus ganz Deutschland beteiligen. Die oberbayerische EnergieGenossenschaft Inn-Salzach eG (EGIS eG) realisiert gemeinsam mit den Projektentwicklern MaxSolar GmbH und Avantag Energy s.à.r.l., die wohl größte Photovoltaik-Dachanlage in Europa des Jahres 2016. Insgesamt werden auf 50.000 Quadratmeter Dachfläche des neuen Logistikzentrums knapp 15.000 Module mit einer
Energiewende 2.0: Nur mit intelligenter Kopplung der Bereiche Strom, Wärme und Mobilität Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 21. September 2016 250 Expertinnen und Experten bei der Tagung „Sektorübergreifende Transformation unseres Energiesystems“ (WK-intern) - Wer die Pariser Klimabeschlüsse ernst nimmt und eine Dekarbonisierung unseres Energiesystems vorantreiben will, wird um die Verbindung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität nicht herum kommen. Grund genug für das NRW-Klimaschutzministerium diesen ganzheitlichen Ansatz mit dem neu gegründeten Kompetenzzentrum für Systemtransformation bei der EnergieAgentur.NRW voranzutreiben. Vor diesem Hintergrund hat die EnergieAgentur.NRW Expertinnen und Experten aus der Branche heute (20.9.2016) zu einer Fachtagung zum Thema „Sektorübergreifende Transformation unseres Energiesystems“ eingeladen, um klare Definitionen, Strategien und Rahmenbedingungen zur Sektorenkopplung vorzustellen und zu diskutieren. „Diese Systemtransformation vollzieht sich in technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht.“