IAO-Forscher: Intelligentes Stromnetz für Elektro-Fuhrpark E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. März 2014 Um 30 Elektroautos zeitgleich aufladen zu können, ist ein ausgeklügeltes Energiemanagement erforderlich. Für die bundesweit größte Stromtankstelle entwickeln Forscher ein intelligentes Stromnetz. (WK-intern) - Dabei setzen sie auf einen Mix aus erneuerbaren Energien. Das Tankstellennetz für Elektroautos wird enger. In Deutschland kommt derzeit eine E-Ladestation auf zwei Stromer. Besonders in Großstädten und Ballungsräumen treiben Energieunternehmen den Ausbau voran. Über 2000 E-Zapfsäulen sind hierzulande bereits installiert. Die bundesweit größte Stromtankstelle befindet sich am Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart: Im Parkhaus des Fraunhofer-Campus können bis zu 30 Elektrofahrzeuge Strom zapfen. 30 Wechselstrom-Ladestationen und eine Gleichstrom-Schnellladestation mit einer Leistung von 50 Kilowatt liefern die Energie. Damit kann ein
In der Energiepolitik herrscht immer noch zu großen Teilen sozialistische Planwirtschaft! Mitteilungen 30. November 2013 Sozialistische Planwirtschaft im Energiebereich immer noch nicht beendet! „Die abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen in Berlin lassen sich aus unserer Sicht wie folgt zusammenfassen: keine Visionen, wenig Mut, zu viele Kompromisse“, so bringt es der Präsident der IHK Magdeburg Klaus Olbricht auf den Punkt. (WK-news) - Als Interessenvertreterin von weit über drei Millionen Gewerbebetrieben aus ganz Deutschland hat die IHK-Organisation frühzeitig und mehrfach auf Fehlentwicklungen in den Koalitionsverhandlungen hingewiesen, die sich nachteilig auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auswirken werden - größtenteils leider ohne Erfolg, wie sich nun zeigt. In der Energiepolitik herrscht immer noch zu großen Teilen sozialistische Planwirtschaft! Die Koalition konnte sich nicht dazu
Energy Outlook: Investitionen in Erneuerbare Energien an Bedeutung werden zunehmen Erneuerbare & Ökologie 30. November 201329. November 2013 World Energy Outlook bestätigt: Erneuerbare Energien sind nicht Schuld an hohen Energiepreisen Stellungnahme der Energy Watch Group zum World Energy Outlook 2013 (WK-intern) - Laut Energy Watch Group bestätigt der von der Internationalen Energie-Agentur (IEA) vorgestellte World Energy Outlook 2013, dass die Energieversorgung künftig wesentlich teurer wird und dass deshalb Investitionen in Erneuerbare Energien an Bedeutung zunehmen werden. Dazu Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group: „Die IEA räumt auf mit der weit verbreiteten irrigen Meinung der angeblich hochsubventionierten Erneuerbaren Energien. Die jährlich weltweit rasant steigenden Subventionen für fossile Energien entpuppen sich immer mehr als eine Hauptursache für Staatsverschuldungen und als größtes Hemmnis
Preise für Heizöl und Treibstoffe steigen schneller als Strompreise Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energie: Heizenergie und Treibstoffe sind die heimlichen Preistreiber Anstieg der Strompreise in den letzten 15 Jahren am geringsten Münster - Der Anstieg der Strompreise in Deutschland ist das beherrschende Thema, wenn es um die Energiewende geht. Dabei sind in den letzten 15 Jahren die Verbraucherpreise für Strom im Vergleich zu den Heizkosten und den Benzinpreisen am geringsten gestiegen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Spitzenreiter beim Anstieg der Energiepreise für die Verbraucher ist das Heizöl, das laut Statistik des Bundeswirtschaftsministeriums zwischen 1998 und 2012 um über 300 Prozent teurer geworden ist. Auch der Preis für Erdgas stieg
DENEFF: Neue Baustandards helfen energiesparendes Wohnen erschwinglich zu machen Erneuerbare & Ökologie 17. Oktober 2013 (WK-intern) - Berlin - Das Bundeskabinett hat heute der Fortschreibung der Energieeinsparverordnung (EnEV) zugestimmt. Befürchtungen, höhere Standards würden die Bau- und damit Mietkosten unverhältnismäßig steigern, kann die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. nicht nachvollziehen. Zum einen folgen die Anforderungen einem gesetzlich festgelegten Wirtschaftlichkeitsprinzip. Zum anderen haben die Erfahrungen seit den ersten energetischen Wärmeschutzanforderungen in der Folge der Ölkrisen der 70er Jahre gezeigt, dass höhere Standards die Kosten durch steigende Nachfrage nach Effizienzprodukten sogar haben sinken lassen. Beispielsweise sanken die Kosten für Fenster zwischen 1970 und 2000, während ihr Wärmeschutz deutlich anstieg (siehe Tabelle). Ähnliche Effekte sind auch bei Baustoffen für die Gebäudehülle
Verbundprojekt: Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Oktober 2013 (WK-intern) - „Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion“ - Ergebnisse des Verbundprojekts als Buch erschienen Für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland sind die Anforderungen an nachhaltige Entwicklung große Herausforderungen. Sie müssen steigende Energie- und Ressourcenpreise, globalisierte Beschaffungs- und Absatzmärkte und immer anspruchsvollere Umweltauflagen meistern. Wie können Energie- und Ressourceneffiziez in der Produktion gesteigert werden? Das Verbundprojekt „Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion (EnHiPro)“ hat sich zum Ziel gesetzt, die mit der Produktion verbundenen Umweltemissionen und Kosten zu senken. Dabei galt es gleichzeitig, die Qualität der Ausgangsprodukte zu halten oder sogar zu verbessern. Das Buch „Energie- und hilfsstoffoptimierte Produktion (EnHiPro)“ stellt die Ergebnisse des Verbundprojekts vor.
Studie: Verzögerung der Klimapolitik könnten Vermeidungskosten verdreifachen Aktuelles Mitteilungen 12. September 2013 (WK-intern) - Verzögerte Klimapolitik könnte kurzfristige Vermeidungskosten verdreifachen Weitere Verzögerungen bei den Bemühungen um einen internationalen Klimavertrag mit umfassenden Emissionsminderungen könnten die kurzfristigen Kosten der Bekämpfung des Klimawandels beträchtlich erhöhen. Wenn erst nach 2030 gehandelt wird, könnte das globale Wirtschaftswachstum sich im ersten Jahrzehnt nach der Einführung einer umfassenden Klimapolitik bis zu 7 Prozent verringern – verglichen mit 2 Prozent, falls eine Klimavereinbarung bereits 2015 getroffen wird. Dies zeigt eine Studie, die kommenden Dienstag von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wird. Höhere Kosten würden wiederum für Entscheidungsträger die Schwelle für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft erhöhen. Um
dena weist Gebäudesanierung-Studie der TU Darmstadt zurück Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. August 2013 (WK-intern) - Energetische Sanierung sorgt für bezahlbares Wohnen Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) widerspricht vehement den Ergebnissen einer aktuellen Studie der TU Darmstadt, der zu Folge die Gebäudesanierung „sozialer Sprengstoff“ und für weite Teile der Bevölkerung unbezahlbar sei. Energetische Gebäudesanierungen sind nach Aussage der dena das einzige Mittel gegen hohe Kostenbelastungen durch steigende Energiepreise. dena-Studien an realen Gebäuden würden zudem zeigen, dass die Sanierung vielfach warmmietenneutral durchgeführt werden könne, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Die TU Darmstadt stellt die Kosten der energetischen Sanierung unrealistisch hoch dar,“ wirft Kohler den Autoren vor. „Sie spricht nur über die unter ungünstigsten Bedingungen berechneten Maximalkosten.
Verivox führt Gewerbekunden zur besten Energiebeschaffung Aktuelles Mitteilungen 19. August 2013 (WK-intern) - Günstige Energie: Kostenoptimierung für Gewerbe Heidelberg - Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat sein Dienstleistungsangebot für Unternehmen in den Bereichen Strom und Gas ausgebaut. Ob Ein-Mann-Betrieb oder Industriepark: Gewerbekunden erhalten bei Verivox eine genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Tarifauswahl. Für jeden Betrieb das richtige Angebot Verivox vergleicht Energiepreise sowohl für kleinere und mittlere Unternehmen, die über haushaltsübliche Stromzähler beliefert werden, als auch für verbrauchsintensive Betriebe, in denen eine registrierende Leistungsmessung (RLM) installiert ist. „Wir haben eine nutzerfreundliche Bedienung entwickelt, die es den Betrieben ermöglicht, noch schneller zu den für sie passenden Angeboten zu gelangen“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsführung bei Verivox. Hohe Einsparpotentiale
Strompreisanstieg führt zu erheblichen Standortnachteilen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. März 2013 (WK-news) - Energiepreise wichtiger Wettbewerbsfaktor: Weiterer Kostenanstieg würde zu erheblichen Standortnachteilen führen AmCham Germany zu den Energiepreisen in Deutschland Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany, AmCham Germany) beobachtet die aktuelle Strompreisdiskussion mit Sorge. Ein weiterer Anstieg der Energiekosten und ein Verlust von Planungs- und Investitionssicherheit für Unternehmen muss vermieden werden, um den Industriestandort Deutschland international wettbewerbsfähig zu halten. Die Bundesrepublik Deutschland braucht einen kohärenten und verlässlichen Rechtsrahmen zur Klima- und Energiepolitik, um die Existenz von produktionsstarken und energieintensiven Unternehmen am Standort zu sichern. Strom- und Energiekosten müssen unter Kontrolle bleiben, Überförderung und Fehlentwicklungen beim EEG müssen korrigiert werden. Gesetzgeberische
Wie ein funktionierender EU-Energiebinnenmarkt verwirklicht werden kann Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. November 2012 (WK-news) - Europäische Kommission: Es ist Zeit, den EU-Energiebinnenmarkt zu vollenden Ein effizienter, vernetzter und transparenter europäischer Energiebinnenmarkt bietet Bürgern und Unternehmen eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zu den geringstmöglichen Kosten. Mit der heutigen Mitteilung, in der Wege aufgezeigt werden, wie ein funktionierender Energiebinnenmarkt verwirklicht werden kann, fordert die Kommission die Mitgliedstaaten zu stärkeren Anstrengungen zur Umsetzung und Durchführung der bestehenden EU-Rechtsvorschriften für den Energiebinnenmarkt auf. Die Kommission wird gemeinsam mit den Mitgliedstaaten daran arbeiten, die Position der Verbraucher zu stärken und marktverzerrende staatliche Eingriffe abzubauen. Dazu Energiekommissar Günther Oettinger: „Wenn es um Gas und Strom geht, interessieren Bürger und Unternehmen zwei Dinge: eine
Bericht zur Strompreisentwicklung: Fossile Brennstoffe sind das größtes Risiko für steigende Energiepreise Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 10. Oktober 2012 (WK-intern) - Die Landesregierung hat unter Federführung des Energiewendeministeriums einen Bericht zur Strompreisentwicklung erstellt. "Der Bericht zeigt deutlich drei wichtige Beiträge zur Strompreisdebatte. Erstens, die Kosten für die Wärmeversorgung mit fossilem Heizöl sind fünf Mal so stark gestiegen wie die Stromkosten. Zweitens, bei den Stromkosten ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) nicht der größte Preistreiber. Und Drittens ist Schleswig-Holstein innerhalb der Kosten des EEG vorbildlich. Bei uns wird die Kilowattstunde EEG-Strom drei Cent günstiger produziert als im Bundesdurchschnitt", so Energiewendestaatssekretärin Nestle. Als größtes Risiko für steigende Energiepreise identifiziert der Bericht die Abhängigkeit von sich verknappenden fossilen Brennstoffen. So stiegen die Preise für