Allgemeinbildung: Energieeffizienz sollte Schulfach werden Erneuerbare & Ökologie 11. Mai 2017 Ista-Chef Zinnöcker: Energieeffizienz sollte Schulfach sein (WK-intern) - Essen (energate) - Die Energiewende gehört als generationenübergreifendes Projekt zur Allgemeinbildung und sollte daher fester Bestandteil des Schulunterrichts werden. Das forderte Thomas Zinnöcker, CEO des Energiedienstleisters Ista, kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Gespräch mit dem Energiebranchendienst energate. "Energiebildung ist heute wichtiger denn je und sollte längst ein eigenes Schulfach sein", so Zinnöcker. Sein Unternehmen hat am Firmenstandort in der Ruhrgebietsstadt Essen an mehreren Schulen einen Energieeffizienzwettbewerb initiiert. Schulklassen wetteifern dabei um die größten Energieeinsparungen in ihrem Schulalltag. "Im besten Fall nehmen die Kinder und Jugendlichen das Thema mit nach Hause, dann hat man
Nachhaltige Ingenieurwissenschaft und – Sozialpolitik heißen zwei von drei neuen Bachelor-Studiengänge Forschungs-Mitteilungen 7. Mai 2017 Drei neue Bachelor-Studiengänge ab Herbst an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (WK-intern) - International Business, Nachhaltige Ingenieurwissenschaft und Nachhaltige Sozialpolitik heißen die drei neuen Bachelor-Studiengänge, für die sich Studieninteressierte ab 15. Mai 2017 an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) bewerben können. International Business Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften nimmt es mit „International Business“ wörtlich: Die Lehrveranstaltungen des siebensemestrigen Studiums finden komplett in englischer Sprache statt, und die Studierenden müssen im Studium neben Englisch eine weitere Fremdsprache lernen. Außerdem müssen sie ein Semester entweder an einer ausländischen Hochschule studieren oder ein Praxissemester bei einem Unternehmen im In- oder Ausland verbringen. Diese konsequente Verfolgung von Internationalität, kombiniert mit zwei Spezialisierungsfächern
Nordrhein-Westfalen liegt vorn bei der bundesweiten „Initiative Energieeffizienz-Netzwerke“ Erneuerbare & Ökologie 10. April 2017 Unternehmens-Netzwerke in Sachen Energie: Neue Karte für NRW online (WK-intern) - Wenn nordrhein-westfälische Unternehmerinnen und Unternehmen sich in Sachen Energieeffizienz zusammentun, kommen Erfolge dabei heraus: messbare Einsparungen, die durch den Erfahrungsaustausch, durch das Lernen von anderen, beflügelt werden. Wo sich im Lande Unternehmen zu einem der vielfältigen Netzwerke zusammengetan haben, zeigt eine neue interaktive Karte der EnergieAgentur.NRW, die auf einen Blick die regionale Verteilung, die Art des Netzwerks und die Kontaktmöglichkeiten deutlich macht, unter www.energieagentur.nrw/kpc . Die Karte ist Teil der Plattform „Klimaprofit Center NRW“, die beispielsweise über die Vermittlung von Beratung besonders kleinen und mittleren Unternehmen den Weg zur Energieeffizienz als wichtigem
Energetische Stadtsanierung hilft Kommunen und dem Klima Behörden-Mitteilungen Technik 7. April 2017 Energetische Stadtsanierung (WK-intern) - Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und die KfW haben 2011 das Programm „Energetische Stadtsanierung“ aufgelegt. Nach vier Jahren Evaluierung zieht die Begleitforschung nun eine positive Zwischenbilanz. Der integrierte Quartiersansatz des Programms kann die Energieeffizienz ganzer Wohnquartiere erheblich verbessern. Im Rahmen der heutigen Fachtagung „Kultur der Energetischen Stadtsanierung etablieren“ wurden die Forschungsergebnisse heute in Berlin vorgestellt. Im Auftrag des BMUB hatte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gemeinsam mit der Begleitforschung insgesamt 63 Pilotprojekte untersucht. Die Ergebnisse sind sehr positiv: Bei den Projekten kam es aufgrund des integrierten Quartiersansatzes nachweislich zu CO2-Einsparungen. Maßnahmen, die von
Mehr Output mit weniger Input: Energieeffizienz als Schlüssel zur Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen 10. März 2017 Vortrag im Studium Generale an der Hochschule Rhein-Waal am 14. März 2017 auf dem Campus Kleve (WK-intern) - Das Studium Generale widmet sich im Wintersemester 2016/2017 mit spannenden Vorträgen dem Thema „Nachhaltigkeit“. Der nächste und letzte Vortrag in diesem Semester befasst sich mit Energiebedarf, Energieeffizienz und Energiegewinnung. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Roland Schmetz, Professor für Antriebstechnik, insbesondere Leistungselektronik an der Hochschule Rhein-Waal, referiert am Dienstag, 14. März 2017 um 19 Uhr auf dem Campus Kleve der Hochschule Rhein-Waal, Marie-Curie-Straße 1, Hörsaalzentrum, Erdgeschoss, Raum 01 EG 005 (Hörsaal 1). Die Teilnahme ist kostenfrei. Kleve/Kamp-Lintfort: Der aktuelle Bedarf an elektrischer Energie beträgt in Deutschland ca.
Energiemarkt Polen: Geschäftschancen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 9. März 2017 Seminar der EnergieAgentur.NRW bereitet auf den Energiemarkt Polen vor (WK-intern) - Im Juni 2017 wird eine Unternehmensdelegation aus NRW nach Polen reisen (Programm & Anmeldung), um u.a. am 12. Wirtschaftsforum in Katowice/ Kattowitz zum Thema Energiewende in Südpolen teilzunehmen. Im Rahmen des Forums findet bereits zum vierten Mal eine deutsch-polnische Kooperationsbörse zwischen Unternehmen der Energiebranche aus Südpolen und Nordrhein-Westfalen statt. Zur Vorbereitung auf die Unternehmerreise lädt die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit NRW.International, HWK Düsseldorf und IHK Hagen bereits am 21. März 2017 (14-17 Uhr, Düsseldorf) zu einem Seminar zum Thema „Energiemarkt Polen – Geschäftschancen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ ein (Programm &
Land fördert Biotechnologieunternehmen für biologische Pflanzenschutzmittel Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. März 2017 Land fördert ganzheitliches Energiemanagement beim Biotechnologieunternehmen e-nema GmbH mit 144.000 Euro – Energiewendeminister Robert Habeck: „Energieeffizienz ist Schlüssel für die Energiewende.“ (WK-intern) - KIEL. Um für mehr Energieeffizienz zu sorgen, fördert das Land Schleswig-Holstein das ganzheitliche Energiemanagement des Biotechnologieunternehmens e-nema GmbH. Energiewendeminister Robert Habeck übergab heute (1. März 2017) den Förderbescheid in Höhe von 144.000 Euro an den Geschäftsführer Tillmann Frank. Das im biologischen Pflanzenschutz tätige Unternehmen aus Schwentinental erhält die Mittel aus dem „Landesprogramm Wirtschaft“ für die Umsetzung eines Energiemanagements und Energiecontrollings. Ziel ist es, dadurch den CO2-Ausstoß zu reduzieren. „Energieeffizienz ist ein Schlüssel für die Energiewende. Nur, wenn wir auch auf Energieeinsparung
Mit dem Energiecoaching unterstützen wir kleine und mittlere Kommunen bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. Februar 2017 Energieministerin Aigner zieht Bilanz zum Energiecoaching (WK-intern) - Aigner: "Mit dem Energiecoaching unterstützen wir kleine und mittlere Kommunen bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort" „Insbesondere kleine Kommunen verfügen oft nicht über die personellen und finanziellen Mittel, um sich bei energierelevanten Themen professionell beraten zu lassen. Wir haben deshalb vor fünf Jahren das Energiecoaching ins Leben gerufen. Die Bilanz des Förderprogramms kann sich sehen lassen“, resümiert Energieministerin Aigner. In jeweils zwei Förderperioden 2012/2014 und 2015/2016 nahmen über 500 Kommunen am Energiecoaching teil. „Wir decken mit dem Projekt rund ein Viertel aller bayerischen Kommunen ab“, ergänzt die Ministerin. „Das Energiecoaching wurde in allen
Effiziente Wärme- und Energieerzeugung – BMVI fördert 1292 brennstoffzellenbasierte KWK-Anlagen Mitteilungen Technik 24. Januar 2017 Berlin – Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf Brennstoffzellenbasis schonen durch ihre hohe Energieeffizienz nicht nur die Umwelt, sondern sind auch ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. (WK-intern) - Um den Markthochlauf der Anlagen zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jetzt sieben Förderanträge zur Anschaffung von insgesamt 1292 brennstoffzellenbasierten KWK-Anlagen für die Anwendung im industriellen und Hausenergie-Bereich bewilligt. Die Förderung mit einem Gesamtvolumen von rund 6,8 Mio. Euro zielt darauf ab, die Erprobung potentieller Geschäftsmodelle und die Errichtung größerer industrieller Energieversorgungsanlagen zu unterstützen. In diesem Sinne sollen Multiplikatoren die Möglichkeiten bekommen, die Brennstoffzellentechnologie kennenzulernen und im Rahmen gewerblicher Anwendungen
Große Windparks bremsen den Wind und senken die Energieeffizienz Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 201615. November 2016 Windenergie trägt maßgeblich zum steigenden Anteil kostengünstiger, erneuerbarer Energie bei. (WK-intern) - Aber kann sich dieser Trend über die nächsten Jahrzehnte weiter so fortsetzen? Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena, gerade erschienen in den Proceedings of the National Academy of Sciences, USA, senkt diese Erwartung für die großflächige Energiegewinnung mit Windparks erheblich. Die Autoren der Studie bestimmten, wieviel Energie sich bestenfalls aus Windkraft erzeugen lässt und wie sich dies auf die Effizienz jeder einzelnen Windkraftanlage auswirkt. Jede Windkraftanlage entzieht dem Wind Energie, sodass viele Anlagen großräumig zu verringerten Windgeschwindigkeiten in der Atmosphäre führen sollten. Dieser Effekt geht über
Deutschland droht Klimaschutzziel für 2020 zu verpassen Ökologie 7. Oktober 2016 Nur zusätzliche Abschaltung von Kohlekraftwerken wahrt Chance auf Erreichen des Ziels (WK-intern) - Zu der gestern von der Bundesregierung aktualisierten Klimaschutz-Projektion für 2020 erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Jetzt ist es offiziell, dass Deutschland sein Emissionsreduktionsziel für 2020 selbst bei vollständiger Umsetzung der bislang beschlossenen Maßnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit verfehlen wird. Für Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz ist das kurz vor der Übernahme der G20-Präsidentschaft eine schlechte Nachricht. Man kann doch nicht den Klimawandel mit gutem Grund zu einem der wichtigsten Probleme der Menschheit erklären und dann schulterzuckend die selbst gesteckten Ziele verfehlen." Die Emissionen des Verkehrs liegen auf demselben Niveau
BP und Uniper wollen „grünen Wasserstoff“ für die Herstellung von Kraftstoffen nutzbar machen Bioenergie Technik 7. Oktober 2016 Kooperationsvertrag sieht Prüfung der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit des Einsatzes der Power to Gas-Technologie am Raffineriestandort Lingen vor. (WK-intern) - Uniper und BP wollen gemeinsam Möglichkeiten zur Nutzung der Power to Gas-Technologie für den Raffinerieprozess prüfen und entwickeln. Dazu haben die beiden Unternehmen einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Beide Partner wollen die technische und wirtschaftliche Machbarkeit einer Power to Gas-Anlage am BP Standort in Lingen prüfen und sich für eine erforderliche Anpassung rechtlicher Rahmenbedingungen einsetzen. Mittels der Power to Gas-Technologie kann aus erneuerbarer Energie erzeugter Strom genutzt werden, um Wasser durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen. So produzierter erneuerbarer Wasserstoff kann auf verschiedene