EMH metering: Neues Webportal schafft Kundentransparenz im Smart-Meter-Rollout Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 7. Januar 2026 Werbung Die EMH metering GmbH & Co. KG präsentiert auf der E-World 2026 in Essen das gesamte Geräte-Portfolio für den Mess- und Steuerungsrollout: den neuen FNN-Basiszähler eBZD-M, das Smart Meter Gateway-Release CASA 1.1 und die zertifizierte FNN-Steuerbox CARA. (WK-intern) - Highlight am Messestand ist die Präsentation eines neuen Webportals für Letztverbraucher. Das Portal kann Messwerte aus dem Smart Meter Gateway im Sekundentakt und in Echtzeit anzeigen. Messstellenbetreiber können damit ohne eigenen Aufwand die vom Gesetzgeber geforderte lokale Datenauslesung umsetzen. Weiterer Schwerpunkt am Messestand (Halle 3 – Stand 3 P 118; vom 10. bis 12. Februar) ist die Umsetzung des Rollouts für RLM-Kunden. „Damit der
EMH metering erhält Zertifizierung für Smart Meter Gateway CASA 1.1 Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Oktober 2023 Werbung (WK-intern) - Neue Firmware mit hoher Performance / OMS-Kompaktprofil ermöglicht 1:n-Funklösung / Hochauflösende Daten für das Energiemanagement / Erweiterte LED-Anzeige für einfachere Montage Gallin, 16. Oktober 2023. Das Smart-Meter-Gateway „CASA“ von EMH metering hat die Re-Zertifizierung für eine neue Firmware vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Mit CASA 1.1 steht Messstellenbetreibern ab sofort ein Gateway zur Verfügung, das die wirtschaftliche 1:n-Funklösung rechtskonform umsetzt. Weitere neue Features sind die Übertragung von hochauflösenden Daten für Mehrwertdienste über die HAN-Schnittstelle, eine erweiterte Anzeige für z.B. die Mobilfunksignalstärke per LED und eine Fallback-Funktion zur Absicherung der WAN-Verbindung. Die Revision der Baumusterprüfbescheinigung bei
Analyse der Strategieberatung zum: Stromsektor steht vor dem Stresstest Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 14. Oktober 2019 Werbung Der bis zum Jahr 2038 geplante Kohleausstieg sorgt schon jetzt für akuten Handlungsbedarf. (WK-intern) - Werden die Rahmenbedingungen im Energiesektor nicht rasch angepasst, drohen in den nächsten Jahren Preisturbulenzen und perspektivisch Versorgungsengpässe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman. Um gegenzusteuern, braucht Deutschland rasch zusätzliche, flexible Versorgungslösungen wie Gaskraftwerke oder Stromspeicher. Langfristig ist ein völlig neues Marktmodell erforderlich: Die Politik muss Energieversorgern Anreize geben, in Kapazitäten für die Stabilisierung des Stromsektors zu investieren und einen Rahmen schaffen, der die nächste Generation von Stranded Assets vermeidet. Der Kohleausstieg wird zum Stresstest für Regierung und Versorger. Eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt: