Sicherheitsfirma hensec stellt EU-Drohnendetektionssystem für Kritische Infrastrukturen vor Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windparks 4. Februar 2026 Werbung Karlsruhe – „Für die Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) ist eine systematische Drohnenabwehr ein Muss“, sagt Kevin Heneka, Inhaber des Karlsruher Sicherheitsunternehmens hensec. (WK-intern) - Er vergleicht: „Ein Werksgelände ohne Drohnendetektion ist wie ein IT-System ohne Cyberschutz. Drohnenspionage und Cyberangriffe sind im Jahr 2026 nicht mehr die Ausnahme, sondern gehören in jeder Sicherheitsstrategie berücksichtigt.“ Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind in Deutschland mehr als 2.000 KRITIS-Anlagen von über 1.100 Betreibern registriert. Bei vielen davon handelt es sich um großflächige Einrichtungen, von Flughäfen und Industrieparks über Tanklager und Testgelände bis hin zu Häfen, Offshore-Windparks und Chemiewerken. Als Antwort auf die Drohnenbedrohung hat