Erneuerbare Energien sind die zentrale Säule für das Erreichen der Klimaschutzziele Erneuerbare & Ökologie 18. Dezember 201517. Dezember 2015 Werbung Klimaschutzplan NRW: Erneuerbare Energien sind zentrale Säule für Erreichen der Klimaschutzziele (WK-intern) - Der LEE NRW hat die Verabschiedung des NRW-Klimaschutzplans am 17. Dezember 2015 grundsätzlich begrüßt. Zugleich forderte der LEE NRW die Landesregierung auf, nach der extrem langwierigen Erarbeitungsphase des Klimaschutzplans nun endlich zeitnah mit der Umsetzung der neu festgelegten Maßnahmen zu beginnen. „Pläne sind das eine, ihre Umsetzung das andere. Dabei ist klar, dass NRW nur mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität seine Klimaschutzziele erreichen kann“, sagte Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW. Gerade seit der jüngsten Vereinbarung des Klimagipfels in Paris mit dem Ziel
NABU: Entwurf für Weltklimavertrag bleibt zu schwach Ökologie 9. Dezember 2015 Werbung Tschimpke: Langfristiger Klimaschutz nur mit gesunden Ökosystemen (WK-intern) - Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz sieht der NABU zwar eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen. Es gibt zwar Fortschritte, zum Beispiel findet sich im Text das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. „Letztlich wird aber entscheidend sein, ob die Anstrengungen der Länder zum Klimaschutz ausreichen, um die Erderwärmung tatsächlich zu drosseln. Vor allem muss formuliert werden, wie diese
Ambivalente Merkel-Rede auf UN-Klimakonferenz in Paris Ökologie 1. Dezember 2015 Werbung Votum für Nachbesserung nationalen Klimaschutzes muss auch für Deutschland gelten (WK-news) - Für Hubert Weiger, den Vorsitzenden des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), war die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Weltklimagipfel in Paris voller Ambivalenzen. "Die von Merkel wiederholte Vision einer Dekarbonisierung der Weltwirtschaft im Laufe dieses Jahrhunderts bleibt hinter den Forderungen von Klimawissenschaftlern zurück. Bis 2050 müssen wir in einer Welt mit 100 Prozent erneuerbaren Energien leben, damit wir den Temperaturanstieg mindestens unter 2 Grad halten können. Gut ist, dass die Kanzlerin die besondere Verantwortung der Industriestaaten beim Klimaschutz betont. Die Klimaschutzpläne der meisten Staaten hält sie zu Recht
Klimagipfel in Paris kann Wendepunkt für Zukunft von Kohle, Öl und Gas werden Ökologie Veranstaltungen 28. November 2015 Werbung Germanwatch fordert Langfristziel für Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, regelmäßige Nachbesserungen von Klima- und Finanzzielen sowie ein Solidaritätspaket für besonders verletzliche Staaten (WK-news) - Der am Montag beginnende Klimagipfel in Paris kann nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch einen Wendepunkt in der internationalen Klimapolitik markieren. Paris/Bonn - "Der Gipfel in Paris kann ein starkes Signal für den weltweiten Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas bis Mitte des Jahrhunderts senden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Er fordert: "Alle fünf Jahre müssen die Klimaziele und -finanzierungszusagen der Staaten nachgebessert werden, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. Zudem brauchen wir in Paris ein Solidaritätspaket
Frankreich veröffentlicht Nationale Strategie für Dekarbonisierung Behörden-Mitteilungen 24. November 2015 Werbung Das französische Umweltministerium hat die Nationale Strategie für Dekarbonisierung (Stratégie nationale bas-carbone, SNBC) veröffentlicht. (WK-intern) - Sie konkretisiert die Maßnahmen, mit denen der französische CO2-Verbrauch bis 2030 um 40 Prozent gesenkt werden soll. Die Strategie ist Teil des 2015 verabschiedeten Gesetzes zur Energiewende für grünes Wachstum (Loi relative à la transition énergétique pour la croissance verte). Dort wurde unter anderem beschlossen, die CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent und bis 2050 um 75 Prozent zu senken. Frankreich zeichnet sich laut dem Umweltministerium bereits heute durch eine der niedrigsten Pro-Kopf-CO2-Emissionen der Industrienationen aus. Um den Ausstoß weiter zu senken, wurden
Gelingt in Paris der Einstieg in die Dekarbonisierung? News allgemein Ökologie 18. November 201517. November 2015 Werbung DKK-Pressekonferenz am 24. November 2015 mit führenden Klimawissenschaftlern im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP21 (WK-intern) - Der anthropogene Klimawandel ist wissenschaftlich belegt. Der Nachweis des menschlichen Einflusses auf das Klima basiert dabei auf jahrzehntelanger intensiver Forschung, zu der die deutsche Klimawissenschaft in erheblichem Maße beigetragen hat. Der Erwärmungstrend ist ungebrochen. Zwölf der dreizehn global wärmsten Jahre seit Beginn der flächendeckenden instrumentellen Messungen liegen in diesem Jahrhundert. 2014 führt die Rangliste bisher an, könnte jedoch von diesem Jahr abgelöst werden. Aber auch andere Prozesse, wie die Eisschmelze und Ozeanversauerung, verstärken sich – mit bedrohlichen Folgen u.a. für die Ernährungssicherheit. Die Zeit, in der die Menschheit eine
Umweltminister wollen bei Netzengpässen erneuerbaren Strom stärker nutzen. Behörden-Mitteilungen 15. November 2015 Werbung Minister Habeck: „Damit kann die Energiewende in Industrie, Wärme und Verkehr vorangetrieben werden.“ (WK-intern) - Die Umweltministerkonferenz (UMK) macht sich für eine bessere Nutzung von erneuerbarem Strom bei Netzengpässen stark. AUGSBURG - „Statt Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zwangsweise abzuschalten, wenn das Netz nicht ausreicht, brauchen wir ein System für zuschaltbare Lasten“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute (13. November 2015) nach der UMK in Augsburg. Die UMK fordert die Bundesregierung auf Antrag Schleswig-Holsteins daher auf, zu prüfen, wie sich ein solches System umsetzen lässt. „Der zügige Netzausbau ist unentbehrlich; in Schleswig-Holstein kommen wir gut voran. Aber bundesweit verzögert er sich, etwa bei
World Energy Outlook: Weitere Klimaschutzanstrengungen notwendig Mitteilungen Ökologie 11. November 201510. November 2015 Werbung World Energy Outlook 2015 der IEA macht deutlich: weitere Klimaschutzanstrengungen notwendig (WK-intern) - Der in London präsentierte neue World Energy Outlook der Internationalen Energie Agentur (IEA) macht deutlich, dass in vielen Bereichen der Umbau des Energiesektors in Richtung Dekarbonisierung eingesetzt hat und Klimaschutz-Bemühungen fruchten. Dennoch reichen die bisherigen Maßnahmen bei weitem nicht aus, das international anerkannte Ziel, die globale Erderwärmung unter 2°C zu halten, zu erreichen. Klima- und Energiefonds Geschäftsführer Ingmar Höbarth: „Der World Energy Outlook bestätigt damit unseren kürzlich veröffentlichten ,Faktencheck Energiewende‘: Nimmt man das 2-Grad-Ziel ernst, müssen mindestens zwei Drittel der nachgewiesenen fossilen Reserven im Boden bleiben. Damit die Erneuerbaren deren
Germanwatch fordert Verbesserung des Entwurfstextes für Klimakonferenz Ökologie 16. Oktober 2015 Werbung Letzte Klimakonferenz vor Paris: In Bonn muss der Vertragsentwurf nun Form annehmen (WK-intern) - Germanwatch fordert Verbesserung des Entwurfstextes bei Dekarbonisierung, Klimafinanzierung und Mechanismus für spätere Verschärfung der Klimaziele Bonn - Am Montag beginnt in Bonn die letzte Verhandlungsphase vor dem Klimagipfel in Paris auf Arbeitsebene. Bis zum Freitag wollen die Vertreter der Staaten den Vertragstext für ein neues Klimaabkommen vorbereiten, das in eineinhalb Monaten in Paris verabschiedet werden soll. Aufbauend auf den Ergebnissen vorheriger Zwischenkonferenzen haben die Ko-Verhandlungsführer einen insgesamt 20-seitigen Entwurfstext vorbereitet. "Es wird ein hartes Ringen darum geben, ob die Staaten den nun vorliegenden Text als Verhandlungsgrundlage akzeptieren. Wenn das
AdR fordert mehr öffentliche und private Unterstützung für die Meeresenergie Erneuerbare & Ökologie Technik 14. Oktober 2015 Werbung Entwicklung von Technologien zur Nutzung der europäischen Meeresenergie (WK-intern) - Local leaders urge the EU to help regions harness ocean energy CoR calls for greater public and private support for ocean energy to boost economic growth and secure jobs in the EU's regions. The Committee of the Regions (CoR) on 14 October threw its support behind the development of technologies aimed at harnessing the power of Europe's seas, arguing that greater commitment would boost energy security and enable the European Union to retain its competitive advantage in a pioneering sector. The opinion, which was drafted by Rhodri Glyn Thomas, a member of the Welsh
Energiegründer überzeugen bei der ersten „Energy Experts Experience“ mit innovativen Ideen Veranstaltungen 13. Oktober 201512. Oktober 2015 Werbung Auf der Onlineplattform www.energiegruender.de stellt das RKW Kompetenzzentrum Gründungen sowie Startups im Bereich der erneuerbaren Energien mit ihren innovativen Ideen vor. (WK-intern) - Am Donnerstag fand hierzu auf dem EUREF-Campus in Berlin eine Veranstaltung statt. Bei der „Energy Experts Experience“ trafen Energiegründer auf Energieversorger sowie auf Vertreter aus Wissenschaft und Politik. Das RKW-Forum „Energy Experts Experience“ bot die Gelegenheit, sich mit Experten über ihre Ideen und Konzepte in der Energiewirtschaft auszutauschen. Inhaltlichen Kern bildeten drei moderierte Workshops zu Themen der Energiewende, darunter „Startup meets Corporate – Chancen für die Zusammenarbeit?“: Impulsgeber Prof. Wolfgang Rams, Provadis Hochschule Frankfurt und Leiter des Climate-KIC Hessen Accelerator
Klimatreffen in New York Ökologie 28. September 2015 Werbung Fortschritte vor Pariser Klimagipfel - aber weitere Hürden in Sicht Rund 40 Staats- und Regierungschefs wollen Paris zu einem Wendepunkt für die Zukunft von Kohle, Öl und Gas machen New York/Bonn - Von einem "wichtigen Schritt zu einem wirksamen Klimaabkommen in Paris" spricht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch nach dem heutigen Klima-Treffen von rund 40 Staats- und Regierungschefs in New York. "Die Staats- und Regierungschefs beginnen Verantwortung für ein erfolgreiches Abkommen in Paris zu übernehmen. Sie haben anerkannt, dass das Abkommen zu einem Wendepunkt werden muss hin zum Ausstieg aus den Emissionen von Kohle, Öl und Gas bis Mitte des Jahrhunderts", sagt Christoph