WindEurope: Wind- und Solarenergie könnten die Wirtschaft in ganz Europa stärken Solarenergie Veranstaltungen Windenergie 11. Oktober 2017 Der private Sektor macht etwa die Hälfte des europäischen Stromverbrauchs aus. (WK-intern) - Durch die Stromerzeugung von Firmenkunden mit erneuerbarer Energie könnten die CO2-Emissionen massiv gesenkt werden, Unternehmen könnten Geld sparen und die Investitionen in erneuerbare Energien erleichtert werden. Wind and solar could power business all over Europe The private sector accounts for around half of Europe's electricity consumption. Powering corporate consumers with renewable energy could deliver massive reductions in CO2 emissions, save businesses money and make it easier for people to invest in renewables. Large energy consumers such as chemical and aluminium producers, ICT and food & drink companies gathered in Brussels today with renewable energy producers to
McKinsey: Energiewende wird verfehlt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Oktober 2017 Energiewende: Aktuell nur fünf von 14 Zielindikatoren auf Kurs (WK-intern) - Aktualisierter Energiewende-Index von McKinsey: Zentrale Ziele werden verfehlt - Zielmarken für wichtige neue Aufgaben fehlen - Kosten steigen weiter - Energieeffizienz wird bestimmendes Thema Die Energiewende wird nach aktuellem Stand nicht zu der angestrebten 40 %-Reduktion der CO2-Emissionen bis 2020 führen. Deshalb kommt den Themen Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien eine Schlüsselrolle zu. Um die Netzstabilität auch künftig zu gewährleisten und zugleich Kosten zu senken, sind neue dezentrale Steuerungsmechanismen erforderlich. Dies sind wesentliche Erkenntnisse aus dem neuen Stand des Energiewende-Index, den die Unternehmensberatung McKinsey & Company seit 2012 halbjährlich veröffentlicht. Für die
WestfalenWIND zum Bundestagswahlkampf – Unternehmen startet in PB eigene Plakataktion „Deutschland ist erneuerbar“ E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 8. September 2017 „Die Themen Klimaschutz und Energiewende spielen aktuell im Bundestagswahlkampf nicht die entscheidende Rolle, die sie aus unserer Sicht haben sollten“, sagen die WestfalenWIND-Geschäftsführer Friedbert Agethen, Michael Obst und Michael Flocke. (WK-intern) - Deshalb habe man sich entschieden, selbst Stellung zu beziehen und auf Großwerbeflächen im Gegensatz zu einigen Parteien auch inhaltliche Aussagen zu treffen. Der Windkraftbetreiber hat 29 Großwerbeflächen in der Stadt Paderborn und 14 in Lippstadt für die Zeit vom 12.09. – 21.09. angemietet und greift dort auf zwei Motiven die Themenfelder Kohle und Elektromobilität auf und damit einige Politiker auch frontal an. „Es ist ein Unding, dass Merkel, Gabriel und Lindner
Weltweiter Energiebedarf erreicht laut dem ersten Energiewende-Ausblick von DNV GL 2030 ein Plateau Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 4. September 2017 Dank der raschen Elektrifizierung des weltweiten Energiesystems schreitet die Optimierung der Energieeffizienz schneller voran als das Weltwirtschaftswachstum, wodurch der Energiebedarf ab 2030 abflacht. (WK-intern) - Erneuerbaren Energiequellen werden weiter an Bedeutung gewinnen und 2050 beinahe die Hälfte der weltweiten Energieversorgung ausmachen. Dies wird dazu beitragen, die CO2-Emissionen bis dahin zu halbieren. Die Gasversorgung wird 2035 einen Höhepunkt erreichen und Gas wird auch Mitte des Jahrhunderts noch immer die größte Energiequelle darstellen. Die Ölversorgung wird zwischen 2020 und 2028 abflachen und dann deutlich zurückgehen, um 2034 schließlich von Gas überholt zu werden. Dieser Übergang hin zu einer nachhaltigen Zukunft wird ohne Anstieg der Gesamtenergieausgaben erfolgen:
Verfehlten Verkehrspolitik führt zur Unterbrechung der wichtigsten Nord-Süd-Schienenverbindung Ökologie Verbraucherberatung 25. August 2017 Höchste Eisenbahn für eine Verkehrswende (WK-intern) - "Bahnstrecken-GAU" bei Rastatt: Germanwatch fordert von nächster Bundesregierung Masterplan für den Verkehr Die Unterbrechung der wichtigsten Nord-Süd-Schienenverbindung in Deutschland und ihre gravierenden Folgen für den Personen- und Güterverkehr sind auch Ergebnis einer seit Jahrzehnten verfehlten Verkehrspolitik, urteilt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. "Dass durch dieses eine Unglück der Personen- und Güterverkehr in Teilen Europas für zwei Monate ins Chaos gestürzt werden kann, zeigt, wie sehr die Schiene von der Bundespolitik vernachlässigt wurde und wird", sagt Germanwatch-Verkehrsexperte Dr. Manfred Treber. "Statt rechtzeitig in ein zeitgemäß leistungsfähiges Schienennetz zu investieren, wurde über Jahrzehnte dem Auto- und Flugverkehr Vorfahrt gegeben.
Umweltsau Tesla? 17 Tonnen CO2 bei der Produktion der Akkus? Es ist komplizierter … E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 9. August 2017 Eine schwedische Studie befeuert die Diskussion um die Umweltverträglichkeit der Elektromobilität. (WK-news) - Angeblich fallen bei der Produktion der Akkus so hohe CO2-Emissionen an, dass ein Auto mit Verbrennungsmotor vergleichsweise sauber scheint. Doch es ist wesentlich komplizierter - was wiederum auch für die Diskussion um den Dieselmotor gilt. Lesen Sie mehr auf der Internetseite: https://www.mobilegeeks.de/artikel/umweltsau-elektromobilaet-akkus-co2/ Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß / Foto: HB
CO2-Emissionsanstieg im ersten Halbjahr 2017 Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. August 2017 Ohne ein „Sofortprogramm Klimaschutz“ wird das Klimaschutzziel 2020 deutlich verfehlt Das Klimaschutzziel der Bundesregierung für das Jahr 2020 rückt in immer weitere Ferne. Im ersten Halbjahr 2017 sind die energiebedingten CO2-Emissionen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um knapp 5 Millionen Tonnen auf 428 Millionen Tonnen gestiegen (plus 1,2 Prozent). Das haben die beiden Think Tanks Agora Energiewende und Agora Verkehrswende auf der Grundlage der Halbjahresstatistik der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zur Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland ermittelt. Auch für das Gesamtjahr 2017 erwarten die beiden Denkfabriken einen Emissionsanstieg. Die CO2-Emissionen haben sich dabei nicht bei allen Energieträgern gleich entwickelt: So stiegen die Emissionen aus Mineralöl um 4,6
CO2-Emissionen schneller reduzieren: Gasbranche stellt konkrete Schritte vor Bioenergie Ökologie 3. August 2017 Zwölf Verbände der Gaswirtschaft, der Geräteindustrie und des Handwerks in Deutschland haben heute eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. (WK-intern) - Darin zeigen sie konkrete Maßnahmen und Potenziale der Gasbranche auf, die zu einer schnellen und effizienten Reduktion von CO2-Emissionen beitragen. "Wir wollen den Prozess der Dekarbonisierung mitgestalten, denn wir sind überzeugt, dass der Energieträger Gas dabei eine tragende Rolle spielen kann und muss: als Erdgas, als verflüssigtes Erdgas (LNG) und immer mehr in seinen CO2-neutralen Varianten Biomethan und grünes Gas als Produkt aus Power-to-Gas. Unser Energieträger ermöglicht die Kopplung von Strom- und Gasinfrastrukturen und damit die umfassende Nutzung von Strom aus Wind und
Merkel muss beim Ministerratstreffen in Frankreich CO2-Mindestpreis fordern Ökologie 13. Juli 201713. Juli 2017 Deutsche Umwelthilfe fordert Kanzlerin auf, nach G20-Gipfel mit Frankreich ihre Hausaufgaben zu machen und ein europaweites Signal für einen Preis auf Treibhausgasemissionen auszusenden (WK-intern) - Kurz nach dem G20-Gipfel trifft Kanzlerin Angela Merkel heute beim deutsch-französischen Ministerratstreffen in Paris auf Staatspräsident Emmanuel Macron. Auf der Agenda steht auch die Zusammenarbeit bei der Umwelt- und Klimapolitik. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert Kanzlerin Merkel auf, für den Klimaschutz Nägel mit Köpfen zu machen und sich mit Macron für einen europaweiten CO2-Preis außerhalb des bestehenden Emissionshandels einzusetzen. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: "In Hamburg haben sich vergangenes Wochenende mit Ausnahme der USA alle 19 Staaten der
Norddeutschland weist den Weg zu wirksamem Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. Juni 2017 60 starke Partner aus Hamburg und Schleswig-Holstein entwickeln zukunftsfähige Lösungen für die Energiewende (WK-intern) - Die Norddeutsche EnergieWende 4.0 (kurz: NEW 4.0) nimmt Kurs auf eine wesentliche Reduzierung der CO2-Emissionen. Auf der ersten Partnerversammlung seit Projektstart des länderübergreifenden Großprojekts wurde deutlich, wie der Norden damit zu einer Leitregion für den Klimaschutz werden kann. Umweltminister Habeck betont die überregionale Bedeutung des Projekts. Die Zukunft beginnt im Norden: Unter dem Dach der Projektinitiative NEW 4.0 erprobt ein Zusammenschluss von mehr als 60 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik seit Dezember letzten Jahres, wie sich Hamburg und Schleswig-Holstein schon bis 2035 zu 100 Prozent mit Strom
Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen Ökologie 9. Juni 2017 Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts (WK-intern) - Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ – die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der
Gmeinsam die G20-Staaten aufgefordert klar für Klimaschutz einzutreten Mitteilungen Ökologie 21. Mai 2017 BDI, Germanwatch und MCC vor Petersberger Klimadialog: G20 müssen für Klimaschutz eintreten Rückenwind für G20-Gipfel in Hamburg erforderlich Grundstein für internationale CO2-Bepreisung jetzt legen Ehrgeizige Klimaschutzpläne bis spätestens 2020 zentral (WK-intern) - Vor dem morgen in Berlin beginnenden Petersberger Klimadialog haben der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Germanwatch sowie das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gemeinsam die G20-Staaten aufgefordert, klar für Klimaschutz und die Umsetzung des Paris-Abkommens einzutreten. Das Treffen müsse den erforderlichen Rückenwind für den G20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli bringen, forderten der Wirtschaftsverband, die Umweltorganisation und das Forschungsinstitut am Sonntag gemeinsam in Berlin. In Hamburg stünden schwierige Verhandlungen über