NRW-Innenminister Reul zum heimlichen Castor-Transport von Jülich nach Ahaus Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 25. März 2026 Reul: "Großartiger" Polizeieinsatz und Lob für Demonstranten (WK-intern) - NRW-Innenminister Reul hat im WDR ein positives Fazit des ersten Castor-Transports in der Nacht von Jülich nach Ahaus gezogen. Reul sagte dem WDR5 Morgenecho, es sei alles gut vorbereitet und gut organisiert gewesen. "hab nie verstanden, dass man sich in Energiefragen so einseitig auf einer Energie festlegt" Er dankte den Polizistinnen und Polizisten für den Einsatz, das hätten sie "großartig gemacht". Reul lobte auch die Demonstranten, diese hätten ihre Meinung gesagt - dass sie nicht einverstanden sind, aber im Rahmen des Rechtsstaats. Es habe keine Störungen gegeben. Das sei Demokratie, das sei Rechtsstaat, so funktioniere
Greenpeace zieht Bilanz der Energiewende für 2011 Mitteilungen 9. August 2012 (WK-news) - Mit aller Kraft für die Energiewende Die verheerendste Atomkatastrophe seit Tschernobyl prägte im Jahr 2011 maßgeblich die Arbeit von Greenpeace. Dem Tsunami, der im März weite Teile Japans verwüstete, folgte der Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit bis heute unabsehbaren Folgen. Greenpeace-Experten haben von Anfang an unabhängige Einschätzungen zur Katastrophe gegeben und vor Ort eigene Messungen angestellt. Mit aller Kraft setzten sich die Umweltschützer für eine schnelle Energiewende ein und legten als Leitfaden dazu den Plan vor. „Es ist unverantwortlich, wenn einige Politiker jetzt darüber nachdenken, die Reaktoren länger am Netz zu lassen“, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. „Wer angesichts
Castor-Transport hält der Politik in der ungelösten Atommüllfrage einen Spiegel vor Ökologie Wirtschaft 25. November 2011 Regierung darf in Gorleben nicht vorzeitig Fakten schaffen! Berlin – Der NABU kritisiert, dass seit Mittwoch schon wieder ein Castor-Transport aus Frankreich in das atomare Zwischenlager in Gorleben rollt. „Man kann nicht eine angeblich ergebnisoffene Endlagersuche ausrufen und dann weiter allen hochradioaktiven Atommüll in Gorleben abladen“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Mit jedem weiteren Castor-Behälter in Gorleben werden Fakten geschaffen – für ein künftiges Endlager dort. Nach dem Motto ‚Alle Jahre wieder‘ hält der Castor-Transport der Regierung den Spiegel der ungelösten Atommüllfrage vor.“ Zudem sei zu befürchten, dass durch die Ankunft der Castor-Behälter die radioaktive Belastung am Zwischenlager Gorleben die geltenden Grenzwerte