Neues Ausschreibungsdesign muss Offshore-Wind-Projekte realisierbar machen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 17. August 2026 BWO zur WindSeeG-Novelle: Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eingereicht. (WK-intern) - Der Verband fordert ein CfD-only-Modell mit wirksamer Indexierung, eine einmalige Rückgabeoption für gefährdete Projekte der Ausschreibungsjahre 2023 bis 2025 sowie ein verhältnismäßiges System von Sicherheiten und Pönalen. Zugleich begrüßt der BWO das Festhalten am Ausbauziel von mindestens 70 Gigawatt (GW) bis 2045, die Verlängerung der Regellaufzeit auf 35 Jahre und die erweiterten Möglichkeiten für grenzüberschreitende Projekte. Der BWO begrüßt grundsätzlich die Einführung zweiseitiger Contracts for Difference (CfD). Aus Sicht des Verbandes greift der vorgesehene zweistufige Ausschreibungsansatz jedoch zu kurz. Der CfD sollte für Offshore-Windenergie das