Der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen bricht immer mehr ein, Minimalziele können nicht mehr erreicht werden Ökologie Solarenergie 19. Juni 201419. Juni 2014 Bundesregierung verfehlt Zubauziele für Solarstrom Solarstrom-Markt 2013 um knapp 60 Prozent und in diesem Frühjahr nochmals um rund 45 Prozent eingebrochen Jahresziel von 2,5 bis 3,5 GW so nicht zu erreichen Berlin - Deutschland wird seine Ziele für den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr voraussichtlich nicht erreichen. (WK-intern) - Das ergibt sich aus noch unveröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur. Bis Ende Mai wurden lediglich Solarstromanlagen mit etwa 818 Megawatt Leistung installiert. Damit ist der Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent zurückgegangen. Setzt sich der Trend fort, wird die Bundesregierung ihren festgelegten Zubaukorridor für die Photovoltaik von 2,5 bis 3,5 Gigawatt in diesem
Bundesnetzagentur: Jahresbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Homann: "Der Verbraucher steht im Mittelpunkt" Erscheinungsdatum 06.05.2014 - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn der Öffentlichkeit ihren Jahresbericht 2013 präsentiert. (WK-intern) - "Der Bericht gibt einen umfangreichen Überblick über ein ereignisreiches Jahr in allen regulierten Sektoren", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung des aktuellen Berichts. "Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit und somit auch unseres Jahresberichtes liegt auf dem Verbraucherschutz. Die Bundesnetzagentur kümmert sich nicht nur um die Unternehmen in den Märkten für Telekommunikation, Strom, Gas, Post und Eisenbahnen, sondern auch um die Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn sie nutzen die von den Unternehmen angebotenen Dienste und richten ihre Erwartungen und Ansprüche
Zubau von PV-Anlagen kontinuierlich gesunken, Einspeisevergütung sinkt erneut um nur ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. Mai 2014 Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt erneut um nur ein Prozent Homann: “Zubau neuer Anlagen liegt wieder innerhalb des gesetzlichen Korridors“ (WK-intern) - Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Mai 2014 bis zum 1. Juli 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur am 30. April 2014 bekannt. “Die Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen mit etwa 3.000 MW erneut innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Dies war im letzten Berechnungszeitraum mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 der Fall.“ Bereits im
Onshore- & Offshore-Netzentwicklungsplan 2014: Netzausbau für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Offshore 16. April 2014 Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute den ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2014 und des Offshore-Netzentwicklungsplans (Offshore-NEP) 2014 an die Bundesnetzagentur übergeben • Übertragungsnetzbetreiber übergeben ersten Entwurf von NEP und Offshore-NEP 2014 an Bundesnetzagentur • Konsultation läuft bis 28. Mai 2014 • Genereller Netzausbaubedarf, speziell in Nord-Süd-Richtung, bleibt auch bei aktuellen Zielen der EEG-Reform bestehen • Bundesbedarfsplan-Projekte bleiben robuster Kern für Netzausbau • Gleichstromkorridore auch bei reduzierten Offshore-Ausbauzielen und Einspeisemanagement von erneuerbaren Energien weiterhin notwendig Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute den ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2014 und des Offshore-Netzentwicklungsplans (Offshore-NEP) 2014 an die Bundesnetzagentur übergeben und auf www.netzentwicklungsplan.de veröffentlicht. Während der heute beginnenden
Studie, Uralt-AKW Grafenrheinfeld ist für die Stromversorgung komplett überflüssig Mitteilungen Ökologie 6. März 2014 AKW Grafenrheinfeld schon heute überflüssig Studie belegt: Weder das AKW noch die „Thüringer Strombrücke“ noch der Neubau eines Gaskraftwerks sind für eine sichere Stromversorgung nötig (WK-intern) - Zur seit Wochen andauernden Diskussion um ein angebliches Junktim zwischen der Fertigstellung der „Thüringer Strombrücke“ und der Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die Fertigstellung der ‚Thüringer Strombrücke‘ ist keineswegs Voraussetzung für die Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld. Weder das AKW, noch die Höchstspannungsleitung sind für eine stabile Stromversorgung in Bayern nötig. Das belegt eine aktuelle Studie der Arepo Consult im Auftrag von .ausgestrahlt. Demnach stehen bereits heute ausreichend wetterunabhängige Kraftwerkskapazitäten und
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. Februar 20141. Februar 2014 Homann: „Zubau neuer Anlagen liegt erstmals innerhalb des gesetzlichen Korridors“ Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Februar 2014 bis zum 1. April 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute (31.01.2014) bekannt. (WK-intern) - „Die jährlichen Zubauzahlen liegen mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Bereits im vergangenen Jahr hat sich der monatliche Zubau von PV-Anlagen verstetigt.““ So sei bei der Degressionsberechnung für die Monate November 2013 bis Januar 2014 der Korridor nur
Energiewendeminister Habeck begrüßt die Entscheidung über den Leitungsausbau in Ostholstein Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 9. Januar 2014 KIEL - Die Bundesnetzagentur hat grünes Licht für den dringend erforderlichen Leitungsausbau an der Ostküste gegeben. Sie bestätigt den von den Netzbetreibern gemeldeten Ausbaubedarf für die Region Ostholstein. (WK-intern) - Über einen Einspeisepunkt im Raum Göhl in eine neu zu errichtende 380 kV-Trasse sollen die wachsenden Strommengen aus Wind und Sonne zum nächstgelegenen bestehenden Anschlussknoten ans Höchstspannungsnetz im Raum Lübeck transportiert werden. Energiewendeminister Robert Habeck begrüßte heute (9. Januar 2014), dass es nun Klarheit gebe. "Ich freue mich, dass es im zweiten Anlauf gelungen ist, der Bundesnetzagentur zu verdeutlichen, wie sehr Netzausbau in der Region erforderlich ist. Er ist entscheidend für die Energiewende
Bundesverband: Energiewende braucht dezentrale Erzeugung statt Netzausbau Dezentrale Energien Technik 12. Dezember 2013 Der aktuelle Monitoringbericht der Bundesnetzagentur macht laut dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) deutlich, wie dringend Deutschland auf den Einsatz von dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK), z.B. Blockheizkraftwerken (BHKW), angewiesen ist, um die Energiewende voranzubringen. Ziele beim Netzausbau zum Transport von Windenergie sind unrealistisch Monitoringbericht der Bundesnetzagentur belegt massiven Rückstand KWK-Anlagen vor Ort machen neue Stromtrassen überflüssig (WK-intern) - Laut dem Bericht der Bundesnetzagentur wurde im Jahr 2013 in Deutschland kein Kilometer an neuen Stromtrassen in Betrieb genommen. Das macht die Pläne der Bundesregierung zum Bau neuer Netze, die den Transport etwa von Windenergie von Nord nach Süd ermöglichen sollen, zur Makulatur. „Dieser Ausbau ist auch nicht notwendig“, betont
Umrüstpflicht für PV-Anlagen zum 1.1.2014 sorgt für Unruhe Solarenergie Verbraucherberatung 9. November 20138. November 2013 (WK-news) - Aachen - Nach § 66 (1) Nr. 2 EEG 2012 müssen PV-Anlagen einer installierte Leistung von > 30 bis 100 kWp, die nach dem 31. Dezember 2008 in Betrieb genommen worden sind, ab dem 1. Januar 2014 die technischen Vorgaben nach § 6 (2) Nr 1 EEG 2012 einhalten. Die Pflicht zur Nachrüstung mit Fernsteuertechnik zur Umsetzung der Fernabschaltung bei Netzüberlastung trifft den Anlagenbetreiber. Bei Nichterfüllung erlischt der Vergütungsanspruch des EEG für den erzeugten und abgenommenen Strom - jedenfalls solange bis die Pflicht erfüllt ist. Es ist also zu empfehlen, dass sich die betroffenen Anlagenbetreiber zügig darum kümmern. Diejenigen, die
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 1,4 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 4. November 20134. November 2013 (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
PV-Anlagen: Einspeisevergütung sinkt, starker Rückgang beim Ausbau Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. November 2013 (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
Größtes Energieinfrastrukturprojekt der Energiewende: Windstromtrasse-SÜD.LINK Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. Oktober 2013 (WK-intern) - Startschuss für Deutschlands größtes Energieinfrastrukturprojekt der Energiewende: SUED.LINK Über 800 Kilometer lange Gleichstromverbindung zwischen Schleswig-Holstein und Süddeutschland entsteht Gleichstromverbindung trägt den Namen SUED.LINK Netzbetreiber TenneT und TransnetBW besiegeln Projektpartnerschaft Neue Verbindung soll grünen Windstrom vom Norden in den Süden Deutschlands transportieren Bayreuth, Stuttgart - Eine Gleichstrom-Höchstspannungsverbindung soll ab 2022 erneuerbare Energie von Schleswig-Holstein in die verbrauchsstarken Regionen nach Bayern und Baden-Württemberg transportieren. Geplant und gebaut wird die SUED.LINK genannte und mit 800 Kilometern längste Strombrücke Deutschlands als Gemeinschaftsprojekt von den beiden Übertragungsnetzbetreibern TenneT/Bayreuth und TransnetBW/Stuttgart. Darauf haben sich beide Unternehmen jetzt verständigt. "Mit dieser Verbindung werden wir die Hauptschlagader der Energiewende bauen, die