Bundesnetzagentur eröffnet erstes Verfahren zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. September 2014 Werbung Homann: "Die Bundesnetzagentur hat heute, bereits einen Monat nach Inkrafttreten der neuen Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz, das erste Verfahren zur Zuweisung von Anschlusskapazität auf Anbindungsleitungen für Windenergieanlagen auf See eröffnet." Bei der Bestimmung der höchstens zuweisbaren Anschlusskapazität hat die Bundesnetzagentur die im Energiewirtschaftsgesetz vorgesehene Möglichkeit genutzt maximal 7700 Megawatt Anschlusskapazität zuzuweisen. (WK-intern) - Auf den in der Nord- und Ostsee beauftragten Anbindungsleitungen können unter Berücksichtigung sämtlicher bestehender unbedingter Netzanbindungszusagen von den 7700 damit noch bis zu 1722,7 Anschlusskapazität zugewiesen werden. Bis zum 1. Oktober 2014 können Betreiber von Windenergieanlagen auf See die Teilnahme am Kapazitätsübertragungsverfahren schriftlich beantragen. Nach Ablauf des Stichtages entscheidet die Bundesnetzagentur gemäß der
Festlegung für das Verfahren zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 21. August 2014 Werbung Bundesnetzagentur veröffentlicht Festlegung zur Bestimmung eines Verfahrens zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten Homann: "Grundlage für eine objektive, transparente und diskriminierungsfreie Zuweisung von Anschlusskapazität" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat gestern ihre Festlegung für das Verfahren zur Zuweisung von Offshore-Anschlusskapazitäten veröffentlicht. Die Festlegung bestimmt insbesondere die Voraussetzungen für einen Antrag auf Zuweisung von Anbindungskapazität auf vorhandenen oder in der Errichtung befindlichen Leitungen zur Netzanbindung von Windenergieanlagen auf See. Außerdem werden die Regeln bestimmt, nach denen im Falle der Knappheit von Anschlusskapazitäten eine Versteigerung durchgeführt wird. "Mit dieser Festlegung haben wir die Grundlage für eine objektive, transparente und diskriminierungsfreie Zuweisung von Anschlusskapazitäten geschaffen. Sie gibt den Betreibern von
RWE meldet deutlichen Ergebnisrückgang bei der Energieerzeugung News allgemein 14. August 201414. August 2014 Werbung RWE legt weitere Kraftwerke still Deutlicher Ergebnisrückgang in der Erzeugung Betriebliches Ergebnis sinkt um 40% Bestätigung der Prognose vom Mai 2014 Der milde Winter und der damit verbundene geringe Heizbedarf sowie das anhaltend niedrige Preisniveau an den Strommärkten haben zu einem deutlichen Ergebnisrückgang im ersten Halbjahr 2014 geführt. (WK-intern) - Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2013 sank das EBITDA um 32% auf 3,4 Mrd. Euro und das betriebliche Ergebnis um 40% auf 2,3 Mrd. Euro. Allerdings war im Ergebnis 2013 auch ein hoher Einmalertrag aus dem Schiedsurteil im Preisrevisionsverfahren mit Gazprom enthalten. Das um Sondereinflüsse bereinigte nachhaltige Nettoergebnis ging um 62% auf 0,7 Mrd. Euro zurück.
Wirtschaftlichkeit: RWE will 1.000 Megawatt Kraftwerksleistung vom Netz nehmen Mitteilungen 14. August 2014 Werbung RWE Generation: Stilllegung weiterer Kraftwerke Rund 1.000 Megawatt Kraftwerksleistung sollen vom Netz genommen werden Weitere Bezugsverträge über 470 Megawatt laufen aus Neues Marktdesign erforderlich – gesicherte Leistung muss honoriert werden RWE Generation plant weitere Kraftwerke mit einer Leistung von rund 1.000 Megawatt (MW) stillzulegen. (WK-intern) - Im Einzelnen geht es um 110 MW aus dem Braunkohlenkraftwerk Goldenbergwerk in Hürth, die im 3. Quartal 2015 vom Netz genommen werden. Anfang 2016 folgt Block C des Steinkohlenkraftwerks Westfalen in Hamm mit 285 MW. Dem Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur sind diese Stilllegungen bereits angezeigt worden. Sollten sich die Marktbedingungen nicht verändern, wird auch der mit Steinkohle befeuerte Teil von
Hildegard Müller zu Äußerungen von Industrievertretern zu Kapazitätsmechanismen Mitteilungen 14. August 201414. August 2014 Werbung Vertreter der Verbände DIHK und BDI haben laut Medienberichten Skepsis gegenüber der Notwendigkeit geäußert, zur Sicherung dringend benötigter Kraftwerkskapazitäten einen Kapazitätsmechanismus einzuführen. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - "Einige Vertreter der Industrieverbände scheinen die wachsende Dramatik auf dem Kraftwerksmarkt immer noch zu unterschätzen - und das, obwohl ihre Mitgliedsunternehmen auf eine jederzeit sichere Stromversorgung dringend angewiesen sind. Ich habe kein Verständnis dafür, dass trotz der sich abzeichnenden massiven Probleme suggeriert wird, man könne einfach so weitermachen wie bisher. Dies zeugt von einer gefährlichen Leichtfertigkeit im Umgang mit den Energieversorgungsstrukturen und schadet damit dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Dass die jetzigen Strukturen nicht
Meldepflicht für die Anlagenbetreiber: Anlagenregister für erneuerbare Stromerzeuger tritt in Kraft Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Windenergie 5. August 20145. August 2014 Werbung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Bundesnetzagentur geben Start des Anlagenregisters bekannt Ab heute führt die Bundesnetzagentur ein umfassendes Register des Zubaus von Anlagen zur Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energien. Erfasst werden hier sowohl alle neuen Windkraftanlagen an Land und auf der See als auch neue Anlagen zur Stromerzeugung aus Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Gesetzliche Grundlage ist die heute in Kraft getretene Anlagenregister-Verordnung (PDF: 576 KB). (WK-intern) - Berlin - "Mit dem Anlagenregister nimmt die Bundesnetzagentur ein neues und wichtiges Werkzeug der EEG-Reform in Betrieb", sagte Bundesminister Sigmar Gabriel. "Dank der Ausbaukorridore für Wind, Photovoltaik und Biomasse treiben wir die Energiewende
BEE fühlt sich durch Gutachten des Bundeswirtschaftsministeriums bestätigt Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. August 2014 Werbung Keine neuen Subventionen für alte Kraftwerke Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fühlt sich durch die jüngsten Gutachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Kapazitätsmechanismen voll bestätigt. „Es wäre ein schwerer Fehler, neue Finanzhilfen für alte, schmutzige Kraftwerke einzuführen“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. (WK-intern) - „Das würde Milliardenkosten für die Stromverbraucher bedeuten und den Umbau unserer Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit blockieren. Hier muss die Bundesregierung standhaft bleiben und sich Forderungen der grauen Herren in den Vorstandsetagen verweigern.“ Die Gutachten kommen zu dem Ergebnis, dass die von der fossilen Energiewirtschaft geforderten Kapazitätsmärkte zu Mehrkosten für die Stromverbraucher von bis zu 15 Mrd. Euro bis
Bundesnetzagentur und französische Regulierungsbehörde CRE plädieren für abgestimmte Energiemarktaufsicht Behörden-Mitteilungen 5. Juli 2014 Werbung Homann und de Ladoucette: „Versorgungssicherheit sowie Integrität und Transparenz der Energiemärkte über Grenzen hinweg sicherstellen“ Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, empfing heute in Berlin den Präsidenten der französischen Energieregulierungsbehörde Commission de régulation de l‘énergie (CRE), Philippe de Ladoucette, zu einem Gespräch über aktuelle regulatorische Fragen im Energiebereich. (WK-intern) - Präsident Homann: „Eine verstärkte deutsch-französische Zusammenarbeit ist angesichts der bestehenden engen Kopplung unserer Strommärkte und der deutsch-französischen Handelsplätze für den Kurzfristhandel in Paris (EPEX) und für den Terminhandel in Leipzig (EEX) für eine effektive Versorgungssicherheit und eine wettbewerbliche Preisbildung unerlässlich“. Im Mittelpunkt des Gespräches standen ein Meinungsaustausch über die deutsche Energiewende und die
Bundesnetzagentur öffnet ihre Türen und spricht mit Bürgerinitiativen über den Netzausbau Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. Juni 2014 Werbung Homann: „Wir begrüßen das Engagement der Bürgerinitiativen und nehmen ihre Sorgen und Anliegen ernst“ Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland folgten heute der Einladung der Bundesnetzagentur zu einem Gespräch zum Thema Stromnetzausbau. Insgesamt kamen rund 90 Vertreter von Bürgerinitiativen nach Bonn. (WK-intern) - „Der frühzeitige direkte Austausch mit den Bürgerinitiativen und ein offener Dialog sind uns sehr wichtig“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Mit vielen Initiativen stehen wir bereits in Kontakt. Dies haben wir heute fortgeführt.“ Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich heute Mitglieder der fränkischen Bürgerinitiative „Gegenstrom Elfershausen“ vor dem Gebäude der Bundesnetzagentur versammelt. „Ich begrüße ausdrücklich Ihr Interesse und Ihr Engagement“, so
Der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen bricht immer mehr ein, Minimalziele können nicht mehr erreicht werden Ökologie Solarenergie 19. Juni 201419. Juni 2014 Werbung Bundesregierung verfehlt Zubauziele für Solarstrom Solarstrom-Markt 2013 um knapp 60 Prozent und in diesem Frühjahr nochmals um rund 45 Prozent eingebrochen Jahresziel von 2,5 bis 3,5 GW so nicht zu erreichen Berlin - Deutschland wird seine Ziele für den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr voraussichtlich nicht erreichen. (WK-intern) - Das ergibt sich aus noch unveröffentlichten Zahlen der Bundesnetzagentur. Bis Ende Mai wurden lediglich Solarstromanlagen mit etwa 818 Megawatt Leistung installiert. Damit ist der Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent zurückgegangen. Setzt sich der Trend fort, wird die Bundesregierung ihren festgelegten Zubaukorridor für die Photovoltaik von 2,5 bis 3,5 Gigawatt in diesem
Bundesnetzagentur: Jahresbericht 2013 Behörden-Mitteilungen 7. Mai 20146. Mai 2014 Werbung Homann: "Der Verbraucher steht im Mittelpunkt" Erscheinungsdatum 06.05.2014 - Die Bundesnetzagentur hat heute in Bonn der Öffentlichkeit ihren Jahresbericht 2013 präsentiert. (WK-intern) - "Der Bericht gibt einen umfangreichen Überblick über ein ereignisreiches Jahr in allen regulierten Sektoren", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, bei der Vorstellung des aktuellen Berichts. "Ein Hauptaugenmerk unserer Arbeit und somit auch unseres Jahresberichtes liegt auf dem Verbraucherschutz. Die Bundesnetzagentur kümmert sich nicht nur um die Unternehmen in den Märkten für Telekommunikation, Strom, Gas, Post und Eisenbahnen, sondern auch um die Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn sie nutzen die von den Unternehmen angebotenen Dienste und richten ihre Erwartungen und Ansprüche
Zubau von PV-Anlagen kontinuierlich gesunken, Einspeisevergütung sinkt erneut um nur ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. Mai 2014 Werbung Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt erneut um nur ein Prozent Homann: “Zubau neuer Anlagen liegt wieder innerhalb des gesetzlichen Korridors“ (WK-intern) - Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Mai 2014 bis zum 1. Juli 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur am 30. April 2014 bekannt. “Die Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen mit etwa 3.000 MW erneut innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. “Dies war im letzten Berechnungszeitraum mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 der Fall.“ Bereits im