Energieeffiziente Mobilität: Brennstoffzellenpostauto erhält Energiepreis Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Januar 201311. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - PostAuto Schweiz AG hat mit der Empa und dem Paul Scherrer Institut (PSI) für das gemeinsam entwickelte Brennstoffzellenpostauto am 10. Januar in Bern den renommierten «Watt d’Or» 2013 in der Kategorie «Energieeffiziente Mobilität» gewonnen. Das Bundesamt für Energie zeichnet damit ein Projekt aus, das mit seiner Innovationskraft einen wichtigen Beitrag für eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung leistet. Seit über einem Jahr sind in der Region von Brugg im Kanton Aargau fünf Postautos unterwegs, die an einer neuen Tankstelle mit Wasserstoff betankt werden. Der Wasserstoff wird im Postautodepot in einem Elektrolyseur mit «naturemade»-Strom, d.h. Strom aus erneuerbaren Quellen, produziert. Damit sucht
Bei VW hat das Jahr der Elektromobilität begonnen E-Mobilität 9. Januar 20139. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Publikation "0% Emissionen. 100% Emotionen." "Wir machen das Jahr 2013 zum Jahr der Elektromobilität", hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Dr. Martin Winterkorn, auf der Jahrespressekonferenz am 12. März 2012 erklärt. Klar ist: Volkswagen bereitet den Marktstart gleich zweier Fahrzeugmodelle vor, die mit Strom aus Batterien angetrieben werden: der e-up und der e-Golf. Nicht nur für Volkswagen ist dieses Ereignis von großer Bedeutung, sondern auch für die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland – gerade der Golf ist schließlich nicht irgendwer. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs bis hin zum Batterie- oder Brennstoffzellenfahrzeug ist der Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität – vorausgesetzt natürlich der Strom zum
Theory meets Experiment: Grundlegendes zu Brennstoffzellen und Batterien der Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 24. November 201224. November 2012 Werbung (WK-intern) - Theorie trifft Experiment: Grundlegendes zu Brennstoffzellen und Batterien der Zukunft Brennstoffzellen, die Wasser- und Sauerstoff in Energie umwandeln, gelten als umweltfreundliche „Kraftwerke“ der Zukunft. Damit die Energiewandler künftig möglichst effizient Elektroautos oder etwa Smartphones antreiben können, wird intensiv in diesem Bereich geforscht – vor allem zu „sauren“ Brennstoffzellen. Wissenschaftler um Professor Wolfgang Schmickler und Dr. Elizabeth Santos vom Ulmer Institut für Theoretische Chemie haben sich in den letzten zwei Jahren vor allem mit „alkalischen Brennstoffzellen“ beschäftigt. Im Gegensatz zu ihrem sauren Pendant, bei dem Platin der beste Katalysator ist, reicht im alkalischen Medium zum Beispiel Gold aus, um den elektrochemischen Prozess
Saar-Uni entwickelt Speicherform für Wind- und Solarenergie Forschungs-Mitteilungen 9. November 20129. November 2012 Werbung (WK-intern) - Die Reaktorkatastrophe von Fukushima brachte in Deutschland die Wende: Statt auf Atomstrom setzt die Bundesregierung auf erneuerbare Energien. Wenn 2022 das letzte Atomkraftwerk vom Netz geht, soll der Strom zu einem großen Teil aus Wind- und Sonnenenergie stammen. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. So müssen Speicherformen entwickelt werden, die die erzeugte Energie fast ohne Verluste zwischenspeichern können. An neuen Speichermöglichkeiten arbeiten derzeit Forscher um Rolf Hempelmann von der Saar-Uni: Sie wollen im Rahmen eines deutschlandweiten Forschungsverbunds wiederaufladbare Zink-Luft-Batterien entwickeln, die die Energie ohne große Verlust speichern und wieder abgeben können. Im Laufe eines Tages schwankt der Strombedarf bei
Zertifizierung von Brennstoffzellensystemen Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen Veranstaltungen 27. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Zertifizierung von Brennstoffzellensystemen - Workshop am 20./21. Februar 2013 bei NEXT ENERGY Nach dem ersten erfolgreichen Workshop „Zulassung – Zertifizierung – Normung für Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Komponenten und Systeme“ Anfang dieses Jahres in Duisburg wird die Neuauflage dieses Workshops am 20. und 21. Februar 2013 am EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY in Oldenburg stattfinden. Das Programm zu der vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT; Duisburg), dem Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und NEXT ENERGY gemeinsam ins Leben gerufenen Veranstaltung wird in Kürze veröffentlicht. Interessierte sollten sich den Termin bereits jetzt vormerken. Nach dem ersten erfolgreichen Workshop „Zulassung – Zertifizierung – Normung für Wasserstoff- und
Elektro und Brennstoffzellenautos sollen zehn Jahre lang steuerfrei fahren E-Mobilität 25. Oktober 201225. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Finanzausschuss stimmte am Mittwoch dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf zu Berlin - Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge, Leichtfahrzeuge und Krafträder sollen für zehn Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit werden, wenn sie reine Elektrofahrzeuge sind oder Brennstoffzellen haben. Der Finanzausschuss stimmte am Mittwoch dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Versicherungssteuergesetzes und des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (17/10039) mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP zu. Die SPD-Fraktion enthielt sich, während die Fraktion Die Linke und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den von der Koalition noch mit Änderungsanträgen abgeänderten Entwurf ablehnten. Änderungswünsche der Opposition lehnte die Koalitionsmehrheit ab. Die Steuerbefreiung soll
Rückenwind durch die erneuerbaren Energien erhalten Brennstoffzellen, Batterien, Energiespeicher E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 22. Oktober 201222. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Der nachhaltige Umbau des Energieversorgungssystems ist in vollem Gange: Bei der gemeinsamen Konferenz- und Messeveranstaltung f-cell und Battery+Storage ging es um den Beitrag, den Wasserstoff, Brennstoffzellen und Batterien dabei leisten und wie ein intelligentes Gesamtsystem aussehen kann. Eine zunehmende Anzahl und immer bessere Produkte und Komponenten am Markt sowie steigender Wettbewerb prägen die Branchen. 3.233 Fachleute vermittelten optimistische Aufbruchstimmung beim Veranstaltungsverbund aus f-cell, Battery+Storage und dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG. Stuttgart (eos) – Ein nachhaltiges Energiesystem aufzubauen, das umweltschonend Energie liefert, wann, wo und in welcher Form sie gebraucht wird – so ließe sich die gemeinsame Mission der 3.233 Fachmessebesucher, darunter 585
Fachmesse f-cell in Stuttgart: Energielösungen mit Wasserstoff und Brennstoffzellen Baden-Württemberg E-Mobilität Veranstaltungen 9. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Die Brennstoffzellen-Fachmesse f-cell verzeichnet deutliches Wachstum: Doppelt so viel Ausstellungsfläche wie letztes Jahr ist bereits belegt. Das Branchenevent mit Konferenz und Messe findet vom 8. bis 10. Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Die Aussteller zeigen Lösungen für alle Anwendungsfelder der Brennstoffzelle sowie für die Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff. Stuttgart (eos) – „Rund 100 Aussteller haben sich bis jetzt angemeldet: Die f-cell Messe vom 8. bis 10. Oktober 2012 wird mehr als doppelt so umfangreich wie letztes Jahr“, freut sich Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die zusammen mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
NEXT ENERGY: Summer School für Brennstoffzellen und Batterietechnik Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen Veranstaltungen 24. September 2012 Werbung (WK-news) - Das Institutsgelände von NEXT ENERGY wird vom 24. bis 28. September 2012 Austragungsort der 5. Niedersächsischen Summer School für Brennstoffzellen und Batterietechnik. In Kooperation mit der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC) wird ein abwechslungsreiches Programm aus theoretischer Wissensvermittlung, praktischen Übungen und Exkursionen vorbereitet, das sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie an junge Ingenieurinnen und Ingenieure richtet. Mit mehr als 50 Anmeldungen aus ganz Niedersachsen ist die Veranstaltung seit Wochen ausgebucht. Für die CUTEC und NEXT ENERGY geht es vor allem darum, den wissenschaftlichen Nachwuchs an die technologischen Herausforderungen der bevorstehenden Energiewende heranzuführen. Besonders die Brennstoffzellentechnik und die Elektromobilität gelten als Schlüsseltechnologien.
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 Werbung (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch
Elektromobilität: Senkung der Kosten bei der Herstellung von Brennstoffzellen und Batterien Baden-Württemberg E-Mobilität Veranstaltungen 29. August 2012 Werbung (WK-news) - Serienproduktion von Brennstoffzellen und Batterien: Kosten reduzieren und die Nachfrage ankurbeln Stuttgart – Für die Elektromobilität der Zukunft und eine neue nachhaltige Energiewirtschaft sind sie unverzichtbar: Brennstoffzellen und Lithium-Ionen-Batterien. Fachleute aus diesen Bereichen treffen sich zu den Konferenzen und Messen f-cell und Battery+Storage vom 8. bis 10. Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Messegelände. Eines der Konferenzthemen ist die Senkung der Kosten bei der Herstellung der Systeme. Stuttgart (eos) – Batterien und Brennstoffzellen sind Schlüsseltechnologien für die nachhaltige Energiewirtschaft der Zukunft. Ihre Praxistauglichkeit haben sie bereits unter Beweis gestellt. Im Rahmen der Konferenzen f-cell und Battery+Storage werden Brennstoffzellensysteme zur Nutzung in Autos, zur
Perspektiven für Brennstoffzellenfahrzeuge im Serieneinsatz Forschungs-Mitteilungen 9. August 2012 Werbung (WK-intern) - Gemeinsam mit der Daimler AG, ThyssenKrupp, dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST Braunschweig erforscht das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden Technologien zur Herstellung hocheffizienter metallischer Bipolarplatten für Brennstoffzellenfahrzeuge. Das im Juni 2012 gestartete Projekt „Metallische bipolare Platten aus beschichteten Hochleistungswerkstoffen - miniBIP“ hat ein Gesamtbudget von 5,15 Mio. € und eine Laufzeit von 42 Monaten. Wie kann unsere Gesellschaft angesichts von Ressourcenverknappung, Umweltverschmutzung und Klimawandel auch in Zukunft mobil bleiben? Können elektrisch angetriebene Fahrzeuge die Lösung sein? Rein batteriebetriebene Fahrzeuge besitzen derzeit nur eine geringe Reichweite, die Ladezeiten sind vergleichsweise lang. Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge