Brennelementefabrik Lingen: Putin lässt die Korken knallen Mitteilungen Ökologie 5. März 2026 Werbung Zwei Wochen ist es her, dass die Bundesregierung dem niedersächsischen Umweltministerium empfohlen hat, den beantragten Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen zu genehmigen. Putin-Großpuppe stößt mit Lingener Bürgermeister an Anti-Atom-Initiativen protestieren gegen geplanten Ausbau der Atomfabrik Niedersachsen muss Einstieg des Kreml in Lingen verweigern (WK-intern) - Der russische Präsident Putin ist deshalb in Feierlaune. Am heutigen Donnerstag (5. März) kommt er nach Lingen und lässt die Korken knallen. Eine überlebensgroße Putin-Puppe wird ab 12 Uhr vor dem Lingener Rathaus auf die Empfehlung der Bundesregierung anstoßen und im Anschluss mit einer Flasche Krim-Sekt in der Lingener Innenstadt den erhofften baldigen Einzug in die Brennelementefabrik
Neue Kritik an Atom-Kooperation mit Rosatom in Lingen Ökologie Verbraucherberatung 16. Juli 2024 Werbung „Einstieg von Rosatom in die Brennelemente-Fertigung stoppen“ - „Unkalkulierbares Sicherheitsrisiko“ Macrons Atompolitik finanziert Putins Krieg (WK-intern) - Nach den jüngsten Berichten zu offensichtlich vom Kreml ausgehenden Anschlagsplänen auf einen Rüstungsmanager in Deutschland fordern Anti-Atomkraft-Initiativen von der niedersächsischen Landesregierung sowie der Bundesregierung ein klares Nein zum geplanten Einstieg des russischen Staatskonzerns Rosatom in die Brennelementeproduktion in Lingen. „Die aufgedeckten Anschlagspläne zeigen, wie der Kreml die öffentliche Sicherheit in Deutschland untergräbt. Der geplante Einstieg des russischen Atomkonzerns Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen ist Teil dieser Strategie – und ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko. Was muss noch passieren, bis die zuständigen deutschen Behörden endlich die Reißleine ziehen?“,