florafuel AG: Bayerns Umweltminister erkundigt sich über neues Bioenergie-Verfahren Solarenergie 29. August 2012 Werbung (WK-news) - München - Kürzlich besuchte der bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr. Marcel Huber, die florafuel AG. Das Münchener Unternehmen hat ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem erstmals nicht-holzartige Biomasse wie Gras und Laub sowie Biomasse-Reststoffe, etwa Grassilage, zu hochwertigen, CO2-neutralen Energieträgern in Form von Pellets und Briketts aufbereitet werden können. „Die Nutzung von Biomasse ist ein zentraler Baustein beim Umbau der Energieversorgung in Bayern. Wir brauchen innovative Techniken, um dieses Potenzial effizient zu erschließen“, betonte Dr. Marcel Huber, Die Entwickler des Verfahrens, Hans Werner und Dr. Swantje Schlederer werten es als wichtigen Vorteil, dass das verwendete Landschaftspflegematerial - im
dena kritisiert Debatte um Biokraftstoffe Solarenergie 29. August 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Teller und Tank sind nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Bioenergie ist für die Energiewende unverzichtbar. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) kritisiert die Debatte, die sich in den Medien um Energie aus Biomasse und deren vermeintliche Konkurrenz zur globalen Nahrungs- und Futtermittelproduktion entzündet hat: „Die derzeitige Diskussion um Biokraftstoffe ist häufig unsachlich und undifferenziert. Bioenergie ist nicht für den Welthunger verantwortlich und für die Energiewende unverzichtbar“, sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. “Die Ursachen für den Hunger in der Welt sind vor allem Armut, Bürgerkriege und die Folgen des Klimawandels. Von einer Konkurrenz zwischen ‚Tank und Teller‘, also zwischen der Nahrungs- und
Wettbewerb: Innovative und integrierte Lösungen mit Biomasse, Sonne, Wind & Co. gesucht Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 23. August 2012 Werbung (WK-news) - „Die Energiewende beginnt im ländlichen Raum“ – BMELV fördert drei herausragende ländliche Regionen mit je bis zu 1,2 Mio. Euro ‚Wettbewerb Modellregionen Energiewende’ gestartet – Innovative und integrierte Lösungen mit Biomasse, Sonne, Wind & Co. gesucht Um über die Schaffung von Leuchtturmregionen die Energiewende voran zu bringen, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) den Wettbewerb „Modellregionen für eine beschleunigte Energiewende im ländlichen Raum“ ausgelobt. Regionen, die aktuell einen erneuerbaren Anteil von weniger als 40 Prozent am Endenergieverbrauch haben und diesen innerhalb von 3 bzw. 5 Jahren auf 60 Prozent steigern wollen, können sich bewerben. Die wichtigste Voraussetzung: Ein
Bund hebt staatliche Zuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien kräftig an News allgemein 13. August 2012 Werbung (WK-intern) - BAFA freut sich über neue Richtlinie zum 15. August Die Bundesregierung gibt im Wärmemarkt ordentlich Gas: Das seit Jahren etablierte „Marktanreizprogramm“ (MAP) – ein mit bis zu 500 Mio. Euro ausgestattetes Stimulanzpaket für die Energiewende auf dem Wärmemarkt – wird neu geschnürt und wartet mit zahlreichen positiven Überraschungen auf. Private und gewerbliche Hausbesitzer, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, können sich auf deutlich höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen freuen. Zugleich wurde auf Kontinuität geachtet, so dass Vertrauensschutz und Planungssicherheit bei Bürgern und Industrie gewahrt bleiben. In dem für die Zuschussbewilligung zuständigen BAFA richtet man sich bereits
FH-Frankfurt: Erholungsgebiet im ErneuerPark, Erneuerbare Energien erlebbar machen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 11. August 2012 Werbung (WK-intern) - Ein Abendessen auf dem Windrad: Studierende der FH FFM wollen Erneuerbare Energien erlebbar machen Studierende des Bachelor-Studiengangs „Geoinformation und Kommunaltechnik“ der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) haben ein Erholungsgebiet, den „ErneuerPark“, entworfen. Ziel des Projekts war es, Erneuerbare Energien erlebbar zu machen und dadurch die ländliche Entwicklung und den dortigen Tourismus zu stärken. Betreut wurden sie von Prof. Dr. Martina Klärle vom Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der FH FFM. Kooperationspartner waren der Main-Kinzig-Kreis und SPESSARTregional e.V. Die Studierenden präsentierten den anwesenden Vertreter/innen des Main-Kinzig-Kreises ihr Konzept. „Wir wollen Erneuerbare Energien für die Bevölkerung zugänglich machen. Die Vorschläge der Studierenden fanden
RWE hat 2011 43.000 Erneuerbare-Energienanlagen angeschlossen Erneuerbare & Ökologie 10. August 2012 Werbung (WK-news) - RWE Deutschland hat 2011 rund 43.000 Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien angeschlossen Insgesamt speisen über 221.000 Anlagen rund 21 Milliarden Kilowattstunden ins Verteilnetz 99 Prozent der Neuanlagen entfallen auf die Photovoltaik Windkraft leistet 55 Prozent der Stromerzeugung 20 Prozent der Energiemenge aus Sonnenstrom Die Verteilnetzbetreiber der RWE Deutschland-Gruppe haben im Jahr 2011 rund 43.000 Anlagen zur dezentralen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (EEG) an das Verteilnetz angeschlossen. Die Gesamtzahl der EEG-Anlagen im Verteilnetzgebiet stieg um rund 24 Prozent auf über 221.000. Mit annähernd 213.000 Anlagen oder 96 Prozent entfiel der Löwenanteil auf die Photovoltaik. Dahinter folgen die Windkraft mit etwa 5.400 und die Biomasse mit
FACHFORUM: Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse Solarenergie 9. August 2012 Werbung (WK-intern) - Vortragsveranstaltung mit Besichtigung der Holzvergasungsanlage im bayerischen Grassau am 11. Oktober 2012 Pfaffenhofen/Grassau - Die agnion Technologies GmbH veranstaltet gemeinsam mit dem Biomassehof Achental im Oktober 2012 ein Bioenergie-Fachforum. Abgerundet wird die Tageskonferenz mit einer Besichtigung des Heatpipe-Reformers, der seit Anfang des Jahres in Grassau im Achental regenerativen Strom und Wärme aus fester Biomasse liefert. Das Fachforum in Grassau am Donnerstag, den 11.10.2012, bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Bioenergie mit Schwerpunkt Holzvergasung“. An diesem Termin werden ausgehend von der regionalen Bedeutung von Bioenergie über Brennstoffalternativen, erfolgreiche Projektentwicklung, den Vergleich unterschiedlicher Holzvergaser-Technologien, Trends in der Gasmotor- und Mikrogasturbinen-Entwicklung bis hin zur
Rekordjahr: Erneuerbare Energien liefern bereits mehr als ein Viertel des Stroms Windenergie Wirtschaft 26. Juli 2012 Werbung (WK-intern) - Windenergie bleibt mit einem Anteil von 9,2 Prozent wichtigster EE-Stromlieferant Photovoltaik wächst um 47 Prozent Berlin - 2012 war bislang ein Rekordjahr für die Erneuerbaren Energien in Deutschland. Sie haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres erstmals die 25-Prozent-Marke überschritten. Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 67,9 Milliarden Kilowattstunden (erstes Halbjahr 2011: 56,4) ein Viertel des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2011 waren es noch rund 21 Prozent. Die Windenergie bleibt mit einem Anteil von 9,2 Prozent (2011: 7,7) die wichtigste Erneuerbare Energie. Es folgt die Biomasse
Ein Drittel aller neuen Wohngebäude werden mit erneuerbaren Energien beheizt Behörden-Mitteilungen 27. Juni 2012 Werbung (WK-news) - WIESBADEN – In 34,4 % der 2011 fertiggestellten Wohngebäude ist eine Heizanlage installiert, die erneuerbare Energien verwendet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) liegen die erneuerbaren Energieträger somit auf Platz 2 hinter Gas, das in 52,6 % der Neubauten als überwiegender Energieträger für die Heizung eingesetzt wird. Die übrigen Energieträger wie zum Beispiel Öl, Strom oder Fernwärme erreichen zusammen 13,0 %. Werden Wohnungsneubauten überwiegend mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies vor allem mit Umweltthermieanlagen, die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen, die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen. Die übrigen erneuerbaren Energieträger, wie zum Beispiel Solarthermie, Holz,
Die Bundesregierung begrüßt die Ziele Libyens zum Ausbau erneuerbarer Energien News allgemein 26. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Rösler trifft den libyschen Minister für Strom und Erneuerbare Energien Al Baraasi Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, ist heute am Rande des in Berlin stattfindenden Africa Energy Forum mit dem libyschen Minister für Strom und Erneuerbare Energien, Dr. Awad Ibrahim Al Baraasi, zu einem bilateralen Gespräch zusammen getroffen, um über die Lage auf den internationalen Energiemärkten und bilaterale Kooperationspotentiale bei erneuerbaren Energien zu sprechen. Bundesminister Rösler: "Die Bundesregierung begrüßt die Ziele Libyens zum Ausbau erneuerbarer Energien. Das Land kann in diesem Bereich von der hohen technologischen Erfahrung deutscher Unternehmen profitieren. Künftig könnte Libyen auch für die Realisierung
Studiengang im Zeichen der Energiewende: Elektrische Energietechnik/Physik-plus Forschungs-Mitteilungen 26. Juni 2012 Werbung (WK-intern) - Elektrische Energietechnik/Physik-plus (EP- plus) bereitet auf Ingenieurskarriere und Lehramt in beruflichen Schulen vor Alle sprechen von der Energiewende – an der Hochschule Offenburg kann man ab dem WS 2012/13 studieren, wie sie in die Praxis umsetzbar ist. Beim neuen Studiengang Elektrische Energietechnik/Physik-plus (EP-plus) steht die Frage im Mittelpunkt: Wie müssen Energiesysteme der Zukunft aussehen, die die vorhandenen natürlichen Energieressourcen nutzen? Inzwischen ist die Energiewende beschlossene Sache. Schon bald sollen regenerative Energien wie Windkraft, Biomasse, Sonnenenergie einen Teil der Energie liefern, den bisher konventionelle Kernkraft bereitgestellt hat. „Die regenerative Erzeugung, die Verteilung und die Nutzung elektrischer Energie sind die großen Herausforderungen der
DBFZ zur Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse Solarenergie 25. Juni 201225. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Stromerzeugung aus Biomasse Endbericht erschienen Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) verfolgt im Auftrag der Bundesregierung die Stromerzeugung aus Biomasse seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000. Im Rahmen eines Monitoring-Projektes haben die Wissenschaftler nun den Endbericht vorgelegt, der eine Fülle von detaillierten Informationen zur Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse enthält und damit die Entwicklung seit Inkrafttreten der Neufassung des EEG am 1. Januar 2009 dokumentiert. Dieser Bericht entstand in Zusammenarbeit mit der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) im Rahmen des Projektes "Monitoring zur Wirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf die Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse". Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt,