Mit einer Plakat-Aktion wirbt der Bundesverband WindEnergie Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 2013 Plakatserie zeigt Vorteile der Windenergie auf Mit einer Plakat-Aktion wirbt der Bundesverband WindEnergie derzeit in Berlin Mitte an 40 Standorten für den weiteren Ausbau der Windkraft. (WK-intern) - Parallel zu den Koalitionsverhandlungen stellt die dreiteilige Motivserie der verzerrten öffentlichen Debatte um vermeintlich explodierende Strompreise und Blackouts klare Vorteile der Windenergie gegenüber. Die Plakate zeigen: Die Windenergie ist die tragende Säule der Energiewende und wichtiger Jobmotor. 120.000 Menschen bietet die Branche einen Arbeitsplatz mit Perspektive. Zudem ist Strom aus modernen Windenergieanlagen schon heute günstiger als aus neuen Kohlekraftwerken, wie BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch betont: "Entgegen der Polemik der vergangenen Tage ist klar: Mit einer Vergütung
118 000 Arbeitsplätze in der exportstarken Windbranche gefährdet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. November 2013 Verbände der Erneuerbaren Energien sehen Energiewende am Scheideweg Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die Spartenverbände für Biogas, Solarenergie und Windenergie haben heute in Berlin gemeinsam von der kommenden Bundesregierung eine Politik eingefordert, mit der die Energiewende erfolgreich weitergeführt werden kann. (WK-intern) - Deutschland stehe angesichts großer Überkapazitäten im Strommarkt und Plänen zum Bau von weiteren fossilen Kraftwerken vor der Systemfrage, so die Vertreter der Erneuerbaren-Branche. „Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, die keinerlei Zweifel an dem Willen zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende aufkommen lassen“, sagte BEE-Präsident Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde. Wenn die neue Bundesregierung Deutschlands Klimaschutzziele ernst nehme, dürfe sie den Ausbau der Erneuerbaren
80 000 Arbeitsplatzverluste in der Erneuerbare-Energien-Branche Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. November 2013 RWE baut 4 770 Stellen ab – und wer spricht über die 80 000 Jobverluste in der Erneuerbare-Energien-Branche? Jeder Arbeitsplatzverlust ist für die Betroffenen sehr schmerzlich. (WK-intern) - Egal in welcher Branche. Nur in der öffentlichen Berichterstattung gibt es wohl zweierlei Maß. Die 80 000 Arbeitsplätze, die in der Solar-, Biogas- und Biokraftstoffbranche in den letzten Jahren verloren gegangen sind, fanden kaum den Weg in die Medien. 4 500 Jobverluste bei dem Klimaverschmutzer Nr. 1 - RWE - finden dagegen sofort den Weg in die bundesweiten Top-Nachrichten. Dabei werden Wind- und Solarstrom in einigen Kommentaren sogar als Jobkiller diffamiert, weil sie das Geschäft
VCI: Energiewende ja, aber nicht um jeden Preis Mitteilungen 16. November 201315. November 2013 77 Prozent heutiger und angehender Führungskräfte befürworten die Energiewende. Sie darf aber nicht zulasten von Arbeitsplätzen oder der Stärke des Wirtschaftsstandorts gehen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. (WK-intern) - 60 Prozent der Teilnehmer befürworten außerdem, dass die derzeitigen Entlastungen für energieintensive Unternehmen im globalen Wettbewerb beibehalten werden. Deutlich gesunken ist dagegen die Bereitschaft, im eigenen Haushalt mehr für Strom zu bezahlen. Für die Energiewende spricht sich eine große Mehrheit (77 %) der Führungskräfte in Deutschland aus. Allerdings darf die Umstellung der Energieversorgung aus ihrer Sicht nicht zulasten von Arbeitsplätzen oder der Stärke des Wirtschaftsstandortes gehen. Diese beiden Aspekte haben für Entscheider und den Führungsnachwuchs
26. und 27. November 2013: Wind.Energie – Mitteldeutsche Branchentage Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 7. November 2013 (WK-intern) - Aufwind: Thüringens Marktführer für Windenenergieanlagen BOREAS Energie aus Ballhausen engagiert sich zur zweiten Auflage der „Wind.Energie-Mitteldeutsche Branchentage“ erneut als Platinsponsor und wird neben seiner Unternehmenspräsentation auch als Fachprogrammpartner aktiv sein. „Wir haben akuten Gesprächsbedarf“, sagt Andrej Noack, Planungsleiter von BOREAS. „Die aktuelle, politisch geführte Debatte zum Thema Energiewende und zum EEG muss dringend versachlicht und um wichtige Aspekte wie das Thema Energiespeicherung erweitert werden. Außerdem müssen die positiven Effekte, wie eine Demokratisierung der Energieerzeugung, regionale Beteiligungsmöglichkeiten durch Energiegenossenschaften sowie Wertschöpfung und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen mehr Beachtung finden. Bisher vollkommen unerwähnt bleiben Studien, die belegen, dass eine regenerative Stromerzeugung
juwi baut Kombination aus Windkraft- und Photovoltaikanlage für Keramikfabrik Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 5. November 2013 (WK-intern) - Britisches Industrieunternehmen versorgt sich selbst mit sauberem Strom Innovatives Erneuerbare-Energien-Konzept deckt 80 Prozent des Strombedarfs Unabhängigkeit von explodierenden Energiekosten – wer träumt nicht davon? Die juwi-Gruppe hat diesen Traum nun für einen britischen Keramikzulieferer Wirklichkeit werden lassen. KL Technologies in Kings Lynn profitiert bereits seit 2012 von einer Solaranlage, die der Projektentwickler juwi zur firmeneigenen Versorgung gebaut hat. Jetzt hat der erfahrene Energiespezialist aus Wörrstadt mit Niederlassung in Birmingham mit dem Bau eines 61 Meter hohen Windrades das innovative Erneuerbare-Energien-Konzept vervollständigt. „Wir sparen Geld und sichern Arbeitsplätze indem wir unsere Energiekosten stabilisieren”, sagt Mark Hamilton, Financial Director bei KL Technologies.
Kohle-Koalition darf die Energiewende nicht ausbremsen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. November 2013 (WK-intern) - BUND NRW warnt vor ‚Kohle-Koalition’ - Energiewende darf nicht entkräftet werden Anlässlich der heutigen SPD-internen Erörterungen in Düsseldorf zu den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD zum Thema ‚Energie’ erneuert der NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung, den Umstieg auf erneuerbare Energien konsequent weiterzuverfolgen. „Die Energiewende darf nicht entkräftet, sondern muss besser organisiert werden“, fordert der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. „Es ist absurd und für den Wirtschaftsstandort NRW gefährlich, wenn NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft versucht, einen Gegensatz zwischen Energiewende und Arbeitsplätzen zu konstruieren. Die Energiewende schafft seit Jahren und ebenso in der Zukunft neue, moderne Arbeitsplätze und
Conergy Modulwerk sichert mit innovativem Modell alle Arbeitsplätze im Oktober Mitteilungen Solarenergie 1. Oktober 201330. September 2013 (WK-intern) - Conergy Geschäftsführung vereinbart mit Agentur für Arbeit neuartige Lösung Die Conergy SolarModule GmbH & Co. KG geht in enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit neue Wege: Mit dem heute vereinbarten neuartigen Kurzarbeitsmodell sichern die Geschäftsleitung des Modulwerks in Frankfurt (Oder) und der vorläufige Insolvenzverwalter auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zunächst alle rund 300 Arbeitsplätze am Standort. Erhalt aller rund 300 Arbeitsplätze durch Kurzarbeitsmodell Investorenübernahme des Modulwerks bis Ende Oktober angestrebt Geschäftsbetrieb am Standort läuft bei stabiler Auftragslage im Oktober weiter Starke: "Sicherung der Arbeitsplätze hat Priorität - Modell hat Vorteile für alle Beteiligten." "Die Sicherung der Arbeitsplätze am Standort hat für uns oberste
Solarpark Gengenbach geht mit 1,2 Millionen Kilowattstunden jährlich ans Netz Solarenergie Technik 27. September 2013 (WK-intern) - Neue Photovoltaik-Anlage liefert mit 1,2 Millionen Kilowattstunden jährlich genug Strom für fast 1000 Menschen Der Solarpark Gengenbach ist am Netz: Nach gut zweieinhalb Jahren Vorbereitungs-, Planungs- und Bauzeit nahmen am Freitag (27. September) Gengenbachs Bürgermeister Thorsten Erny und Investor Eckhard Aßmus die innovative Anlage offiziell in Betrieb. Rund 1,5 Millionen Euro sind auf einer ehemaligen Brachfläche an Gengenbachs Nordspange investiert worden, um fast 1000 Gengenbacher künftig mit sauberem Sonnenstrom zu versorgen. Gengenbachs Solarkraftwerk steht auf einer rund 1,4 Hektar großen Fläche. Mit dem Bau dieser Anlage stößt der Photovoltaik-Spezialist Adsoba aus Hohberg in neue Dimensionen vor. Für die Installation
BDEW-Vorschläge machen Energiewende komplizierter und teurer Mitteilungen Windenergie 27. September 2013 (WK-intern) - Die Vorschläge des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zur Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) kommentiert der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dietmar Schütz: „Positiv ist, dass der BDEW das erfolgreiche EEG nicht mehr abschaffen will und zu dem gemeinsam mit dem BEE erarbeiteten Vorschlag steht, eine Strategische Reserve für die Sicherung der Stromversorgung einzurichten. Doch die konkreten Vorschläge des BDEW zum EEG würden die Probleme nicht lösen und die Energiewende nur komplizierter und teurer machen.“ Die vom BDEW geforderte verpflichtende Direktvermarktung würde im Vergleich zur bereits praktizierten Direktvermarktung weder den Stromkunden einen Vorteil bringen, noch das
Neuer Windpark in Deutsch Wagram eröffnet Windenergie Windparks Wirtschaft 21. September 2013 (WK-intern) - Ausbau der Windenergie schreitet voran Deutsch Wagram - Gestern wurde im Beisein von Landesrat Stephan Pernkopf ein weiterer Windpark in Deutsch Wagram eröffnet. Im Umkreis von 15 km um Deutsch Wagram stehen bereits mehr als 10 Windparks. Mit der Errichtung von fünf modernen Windkraftanlagen setzt Deutsch Wagram seinen umweltfreundlichen Kurs weiter fort. „Einmal mehr zeigt sich, dass die Anrainer und Anrainerinnen von Windkraftwerken einem weitern Ausbau der Windenergie positiv gegenüber stehen“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Windräder sind eine der umweltfreundlichsten Stromerzeugungstechnologien und schaffen regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze.“ Bereist 1997 wurde Deutsch Wagram Klimabündnisgemeinde. Den zahlreichen
Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft, führt weg vom überkommenen und teuren Oligopol der großen Stromkonzerne zu einer marktwirtschaftlich organisierten Energiewirtschaft und schafft hunderttausende neue Arbeitsplätze sowie eine bezahlbare, sichere und moderne Energieversorgung. EUROSOLAR setzt Zeichen zur Bundestagswahl - Eine wirtschaftlich vernünftige Energiewende geht nur mit dem zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien! Zur anstehenden Bundestagswahl am 22. September 2013 setzt EUROSOLAR gemeinsam mit über 600 Bürgern ein Zeichen für die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Seit Donnerstag sendet die Anzeige „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“ in der Wochenzeitung