NORDMETALL realisiert nach Umfrage endlich die Produktionsverlagerungen ins Ausland Aktuelles Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Windenergie 19. Oktober 2026 „Historischer Höchststand: 26 Prozent sehen sich gezwungen, Produktion ins Ausland zu verlagern“ Herbst-Konjunkturumfrage der M+E-Industrie Niedersachsen (WK-intern) - „Die Krise der Industrie in Deutschland treibt mittlerweile mehr als ein Viertel der norddeutschen M+E-Betriebe dazu, dem Standort den Rücken zu kehren und Produktionsverlagerungen ins Ausland zu planen – das ist ein historischer Höchststand“, resümiert NORDMETALL-Vizepräsidentin und Tarifverhandlungsführerin Lena Ströbele die Ergebnisse der Herbst-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Die hohen Arbeitskosten im Land, über die wir gerade in der Tarifrunde mit der Gewerkschaft verhandeln, betrachten acht von zehn Unternehmen als erschwerenden Wirtschaftsfaktor, der sie zur Abwanderung zwingt – zum Beispiel nach Polen, wo die Arbeitsstunde inklusive
Ohne Reformen kein Ende der Krise im nordwestlichen Niedersachsen Aktuelles Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 15. Juni 2026 Frühjahrs-Konjunkturumfrage der M+E-Industrie: (WK-intern) - „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch im nordwestlichen Niedersachsen geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen keine Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt. Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt
Abkehr von fossiler Energie und mehr Steuergerechtigkeit Ökologie Verbraucherberatung 30. März 2016 WIFO-Leiter Aiginger beim ÖGB-Bundesvorstand (WK-intern) - Das Forschungsnetzwerk "Welfare, Wealth and Work for Europe - WWWforEurope" hat im Auftrag der EU-Kommission seit 2012 über wirtschaftspolitische Maßnahmen für Europa nachgedacht. Das Ergebnis präsentierte WIFO-Chef Karl Aiginger heute, Mittwoch, im Rahmen des ÖGB-Bundevorstands. Um Wachstum zu schaffen, müssten "die Belastung des Faktors Arbeit durch Steuern und Abgaben, die derzeit 20 Prozent des BIP ausmachen, halbiert werden". Die Steuern auf Grundvermögen, Erbschaften und Finanztransaktionen sollten um 2,5 Prozent steigen, die Umwelt-Abgaben um 2,4 Prozent, Steuern auf Alkohol und Tabak um 1,5 Prozent. Auch fossile Energieträger müssten höher besteuert werden. Damit würden die Beschäftigung um fünf