Rückbauanlage Biblis: Erste Anlieferung mineralischer Abfälle zur Deponie Büttelborn Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 2. September 2026 Am Donnerstag, 3. September 2026, erfolgt die erste Anlieferung spezifisch freigemessener, nicht gefährlicher Abfälle aus der Rückbauanlage Biblis zu der Deponie Büttelborn. (WK-intern) - Hierbei werden rund 60 Tonnen, verpackt in 70 sog. Bigbags, zur Deponie geliefert und dort eingebracht. Insgesamt sollen in diesem Jahr weitere 120 Tonnen folgen. In den vergangenen Monaten wurden zwischen dem Deponiebetreiber, der SAVAG Südhessische Abfall-Verwertungs GmbH, den Riedwerken, dem entsorgungspflichtigen Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB) sowie der RWE Nuclear GmbH als Abfallerzeuger die wesentlichen organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Annahme und Deponierung in der Deponie in Büttelborn abgestimmt und vertraglich vereinbart. Bereits im Februar konnten sich Vertreter
Kraftwerk Biblis transparent: Neues Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle steht im Fokus Mitteilungen Ökologie 16. April 2018 Anlagenrundgang inklusive Rohbaubesichtigung (WK-intern) - Was sind die laufenden Projekte und Tätigkeiten im Kraftwerk Biblis, wie ist der aktuelle Stand bezüglich der Stilllegung und des Abbaus? Diese und weitere Fragen beantwortet RWE Nuclear im Rahmen der Informations-Initiative „KW Biblis transparent!" am Donnerstag, 19. April 2018, 17:00 Uhr, interessierten Bürgerinnen und Bürgern bei einem weiteren Fokustag. Diesmal steht das neue Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Fokus. Bei einem Impulsvortrag durch den für den Neubau zuständigen Projektleiter erhalten die Besucher im Informationszentrum des Kraftwerks zunächst einführende Informationen. Anschließend besteht die Gelegenheit für eine Rohbaubesichtigung des neuen Zwischenlagers. Ein eigenes Bild von den derzeit laufenden
Fukushima, Abschaltung des AKW Biblis: vier Jahre später wird erneut ein Hessischer-Energiegipfel einberufen Mitteilungen 2. November 2015 Für den nächsten Energiegipfel den Rucksack packen! (WK-intern) - Im Jahr 2011 rief nach der Atomkatastrophe in Fukushima und der Abschaltung des AKW Biblis der Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier den Hessische Energiegipfel ein. Nach zahlreichen Sitzungen und Arbeitsgruppen wurde das Ergebnis Ende 2011 vorgelegt. Nun – fast auf den Tag genau – vier Jahre später wird erneut ein „Hessischer Energiegipfel“ einberufen. Der BUND Hessen stellt hierzu fest: 1. Wir müssen den damaligen Stand nicht noch einmal von vorne aufarbeiten. Nach dem Energiegipfel 2011 gilt es, nun klar und zügig in die Gänge zu kommen. Es liegen wesent-liche Ziele und konkrete Vorschläge für Aktionsprogramme