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Maritime Energiewende: Maritimer Koordinator des BMWE, Christoph Ploß, besucht SMM 2026

Offshore Transporte / Foto: HB
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Maritimer Koordinator Christoph Ploß besucht Weltleitmesse der maritimen Industrie in Hamburg

(WK-intern) – Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Dr. Christoph Ploß, besucht heute und morgen die Weltleitmesse der maritimen Industrie, kurz SMM 2026.

Vom 1. bis 4. September 2026 wird Hamburg wieder zum Zentrum der maritimen Industrie: Die SMM erwartet über 45.000 Besucher und 2.200 Aussteller aus 120 Ländern.

Zentrale Themen sind die maritime Energiewende, der Einsatz von KI sowie die maritime Sicherheit und Resilienz der Schifffahrt als Basis für stabile Lieferketten, eine sichere Energieversorgung und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit.

Vor Ort wird sich der Maritime Koordinator Dr. Ploß ein umfassendes Bild von den neuesten Trends und Innovationen der maritimen Branche machen und Gespräche mit Unternehmensvertretern führen.

Der Maritime Koordinator Christoph Ploß: „Dekarbonisierung, Digitalisierung, Energieeffizienz und geopolitische Entwicklungen stellen Reedereien, Werften, Häfen und Zulieferer vor große Aufgaben, die sie mit beeindruckenden Innovationen lösen. Deutsche maritime Unternehmen spielen international an der Weltspitze. Auf der SMM sehen wir Innovation und Leistung made in Germany. Maritime Technologien sind von strategischer Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft, wenn es darum geht, Rohstoffe, Energieträger und Wirtschaftsgüter zu beschaffen und zu transportieren. Auf dem hart umkämpften maritimen Markt können deutsche Unternehmen ihren Vorsprung im Know-how nur durch stetige Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen halten. Daher fördert das Bundeswirtschaftsministerium Forschungsprojekte im Rahmen des Maritimen Forschungsprogramms mit rund 70 Millionen Euro.“

Der Schiffbau hat sich im vergangenen Jahr positiv entwickelt und an vielen maritimen Standorten in Deutschland neue Arbeitsplätze geschaffen. Bei anhaltend hoher Nachfrage und guten Rahmenbedingungen für Ausbildung und Investitionen sind rund 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der gesamten Wertschöpfungskette der maritimen Industrie möglich. Zusätzliche Arbeitsplätze entstehen durch den erfolgreichen Einstieg einer deutschen Werft in den Bau von 2-GW-Konverterplattformen.

Die hohe Kompetenz der deutschen maritimen Wirtschaft zeigt sich insbesondere in den Bereichen Spezialschiffstechnik und Produktion sowie bei Sicherheits- und Umweltschutzsystemen. Die Branche stellt sich zudem den Herausforderungen der Energiewende mit neuen Technologien für emissionsarme Antriebe.

Auch in diesem Jahr ist das BMWE mit einem Stand vor Ort in Halle B6 (Stand 6.319) dabei und präsentiert unter dem Motto „mariTeamGermany: Smart Innovations. Secure Seas“ aktuelle und modernste maritime Technologien sowie Exponate aus erfolgreichen Projekten, die im Rahmen des Maritimen Forschungsprogramms des BMWE gefördert wurden.

Weitere Infos finden Sie unter: ​www.smm-hamburg.com.

PM: BMWE

Offshore Transporte / Foto: HB








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