Werbung Messe E-world – die Wärmewende passiert in den Kommunen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Veranstaltungen 26. Januar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die Kommunen und ihre Stadtwerke bauen ihre Wärmeversorgung stetig um und erschließen sich immer neue Technologien: Geothermie, Wärmepumpen oder Wärmenetze, Quartiers- oder Infrastrukturplanungen. (WK-intern) – Ein gut aufgestellter Ansprechpartner für Energieversorger und Quartiersentwickler ist Fraunhofer IEG, welches anwendungsnah an den Energiesystemen der Zukunft forscht. Auf der Messe E-world ab dem 10. Februar 2026 stellt Fraunhofer IEG konkrete und innovative Lösungen und Methoden aus der Praxis vor (Halle 3, Stand 3R120 und 3R140, Gemeinschaftsstand des Landes NRW). »Die industrielle und kommunale Wärmewende macht den Standort zukunftsfest. Dazu trägt auch das Fraunhofer IEG mit seiner angewandten Forschung bei«, erklärt Dr. Alexander Heim, Geschäftsfeldkoordinator Wärmeversorgung am Fraunhofer IEG. »Wir freuen uns, auf der E-world unsere Ideen mit Energieversorgern, Industrie und öffentlicher Hand auszutauschen. Gemeinsam wollen wir die Energiewende in Betrieben, Gemeinden und Quartieren umsetzen.« Mit Machbarkeitsstudien, Technologieentwicklung und Anwendungsoptimierungen unterstützt Fraunhofer IEG alle Energieakteure bei der Transformation ihrer Wärmeversorgung. Am Stand vertieft Fraunhofer IEG mit einem Programm kurzer Vorträge die Themen der Wärmewende. Jeweils um 11 Uhr und 14:30 Uhr stellen Expertinnen und Experten ihre Lösungen für Anwender vor: »HEATOPIA – Effiziente Planung für zukunftsfähige Wärmenetze«: Das passende Tool, um Fern- und Nahwärmenetze sektorenübergreifend zu optimieren, stellt Kai George von der Fraunhofer IEG vor. Die Software »Heatopia« in der Planungsbibliothek »enable« berücksichtigt nicht nur technische, sondern auch ökonomische Rahmenbedingungen. Sie entwirft Systeme als digitale Zwillinge aus aufeinander abgestimmten Erzeugern, Netzen und Speichern, samt Abschätzungen für Investitionskosten, Standortauswahl, Betriebsparameter und Einsatzzeiten. Mit »Heatopia« können sowohl Transformations- und Neubaupläne entwickelt als auch deren Umsetzung in Quartieren und Kommunen begleitet werden. So können Pläne kontinuierlich aktualisiert und zu jedem Zeitpunkt die richtigen Maßnahmen identifiziert werden. Der Vortrag am Stand findet jeweils um 11 Uhr am Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. Februar 2026 statt. »Sektorgekoppelte Energieversorgungsplanung für Quartiere und Kommunen«: Das Team um Anette Anthrakidis und Philip Lapa vom Fraunhofer IEG erarbeitet Softwaretools als Entscheidungshilfen zum Aus-, Um- oder Neubau von Versorgungsinfrastrukturen im Rahmen konzeptioneller Fallstudien. Ihre integrierte Quartiersentwicklung baut auf fundierte Potenzialanalysen und auf die Einbindung von lokalen, erneuerbaren Energiequellen. Sie erarbeiten dazu Erschließungskonzepte für Niedertemperaturquellen wie Geothermie und Abwärme. In Machbarkeitsstudien setzen sie die Bausteine Wärmenetz, Speicher und Wärmepumpe sowie die Kopplung mit anderen Sektoren wie Strom, Kälte und stofflichen Infrastrukturen zu einem zukunftsfesten Energiesystem zusammen. Der Vortrag am Stand findet jeweils um 14.30 Uhr am Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. Februar 2026 statt. »Optimierte Energiekonzepte für Liegenschaften unter Einbezug von Geothermie«: Der Vortrag von Prof. Michael Rath zeigt, wie integral geplante Energiekonzepte den effizienten Einsatz von Geothermie in Bestandsliegenschaften ermöglichen. Im Fokus stehen die systemische Integration von Wärme- und Kälteversorgung, Speicherlösungen sowie die intelligente Kopplung mit weiteren erneuerbaren Energien. Innovative Erschließungsmethoden wie die Schrägbohrtechnik eröffnen dabei neue Potenziale auch unter bestehenden Gebäuden und Hallen. Der Vortrag richtet sich an alle, die zukunftsfähige, skalierbare Energielösungen für Gebäude und Quartiere entwickeln oder umsetzen wollen. Der Vortrag am Stand findet jeweils um 11 Uhr und 14.30 Uhr am Donnerstag, 12. Februar 2026 statt. Weitere Themen am Stand der Fraunhofer IEG sind: die Validierung und Realisierbarkeit von kommunalen Wärme- und Transformationsplänen mittels eigener DySonic-Software als Voraussetzung für eine gelingende Transformation und die tiefe Geothermie, als Dekarbonisierungsoption für Fernwärme und Industrie Oberflächennahe Geothermie in Neubau und Bestand Wärmespeicher zur Flexibilisierung industrieller Prozesswärme oder zum Ausgleich von Saisonalitäten in der Wärmeversorgung Groß- und Hochtemperaturwärmepumpen zur Transformation der Fern- und Prozesswärmeerzeugung Tag der Kommunen Unter dem Titel »Energieplanung neu gedacht: Digitale kommunale Datentrichter und nutzerzentrierte KI für Kommunen, Planer und Bürger« stellt Prof. Tanja Kneiske von Fraunhofer IEG eine wissenschaftlich fundierte, datenschutzkonforme Dateninfrastruktur zur Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung vor. Das Datentreuhändersystem ermöglicht die datenschutzkonforme, standardisierte, automatisierte Erhebung, Prüfung und Aggregation von Planungsdaten bei lokalen Datenhaltenden wie Stadtwerken und Netzbetreibern, ohne dass Kommunen eigene technische oder rechtliche Expertise aufbauen müssen. Ziel ist es, den hohen organisatorischen Aufwand der Datenerhebung deutlich zu reduzieren, die Qualität der Datengrundlagen zu erhöhen und der Wärmeplanung ein solides Fundament zu geben. Der Datentrichter vereinfacht Analysen, unterstützt Entscheidungen und schafft Transparenz für Verwaltung, Politik und Bürger. Der Vortrag im »Climate Solutions Forum« der Halle 6 findet um 12.30 Uhr am Donnerstag, 12. Februar 2026 im Rahmen des »Tags der Kommunen« statt. Auf dem Vortragsforum »Tag der Kommunen« der Messe E-World am 12.2.2026 organsiert Dr. Ella Middelhoff vom Fraunhofer IEG den Programmblock »Strategien für die Kommunale Wärmeplanung – Welche Wege führen zur erfolgreichen Umsetzung?« von 12-14 Uhr mit. Die Vortragenden im »Climate Solutions Forum« der Halle 6 diskutieren, wie Kommunen den Sprung vom Szenario zur Umsetzung schaffen und welche digitalen, organisatorischen und technischen Strategien nötig sind, um die Wärmewende vor Ort erfolgreich und praxistauglich voranzubringen. Ein Rahmen für Energieakteure »Unser Stand wird der Anlaufpunkt für alle Innovationsinteressierten im Wärmesektor sein«, freut sich Silke Köhler, die Messebeauftragte am Fraunhofer IEG. »Mit anschaulichem Exponat, Fachvorträgen und interaktiven Elementen wollen wir den passenden Rahmen für den fundierten Austausch mit Industrie, Energieversorgern und Kommunen bieten.« Parallel zu seinem Messeauftritt startet das Fraunhofer IEG auch ein Weiterbildungsprogramm zu den vorgestellten Themen. Es ist für alle interessant, die ihre Wärmeanlagen – seien sie für Heizung oder industrielle Wärmeprozesse gedacht – zukunftsfest und fossilfrei aufstellen wollen. Fraunhofer IEG vermittelt das notwendige aktuelle Handlungswissen über Transformationskonzepte, Anlagenoptimierung, Gebäudeenergiekonzepte und Geothermie. Zielgruppe sind TGA-Planer, Energieversorger, Architekten, Energieberater, Kommunen, Gewerbe und ESG-Manager. Alle Weiterbildungen unter: www.ieg.fraunhofer.de/weiterbildungen E-world Die E-world energy & water ist der Branchentreffpunkt der europäischen Energiewirtschaft. Als Informationsplattform für die Energiebranche versammelt die E-world jährlich internationale Entscheider in Essen. Auf der E-world präsentieren sich Aussteller aus allen Bereichen der Energiewirtschaft: Energiedienstleistungen, Informationstechnologie, Energiehandel, -erzeugung oder -versorgung werden ebenso thematisiert wie Mobilität, Energieeffizienz, Marketing und Vertrieb, Transport und Netze sowie Speicher. Weiterführende Links Fraunhofer IEG in der Ausstellerliste https://community.e-world-essen.com/organizations/allExhibitors/FraunhoferIEGEinrichtungfuerEnergieinfrastrukturenundGeotechnologien892c8akl/312759 Mehr zum Tag der Kommunen https://tag-der-kommunen.e-world-essen.com/ Mehr zu den Geschäftsbereichen und Kompetenzen des Fraunhofer IEG https://www.ieg.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/transformation-waermeversorgung.html Weiterbildungen am Fraunhofer IEG https://www.ieg.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/weiterbildung.html Weitere Informationen finden Sie unter: www.ieg.fraunhofer.de PM: Fraunhofer IEG PB: Kommunale Wärmeplanung / © iStock.com/imantsu / Quelle: Fraunhofer IEG Weitere Beiträge:Umlage der Netzausbaukosten scheitert im BundesratNachhaltigkeitsexperte: Wirtschaftspublikation zeigt Wege zur EnergiewendeHallenser Forscher arbeiten an der Schnittstelle von Silizium-Photonik und Photovoltaik
»Die industrielle und kommunale Wärmewende macht den Standort zukunftsfest. Dazu trägt auch das Fraunhofer IEG mit seiner angewandten Forschung bei«, erklärt Dr. Alexander Heim, Geschäftsfeldkoordinator Wärmeversorgung am Fraunhofer IEG. »Wir freuen uns, auf der E-world unsere Ideen mit Energieversorgern, Industrie und öffentlicher Hand auszutauschen. Gemeinsam wollen wir die Energiewende in Betrieben, Gemeinden und Quartieren umsetzen.« Mit Machbarkeitsstudien, Technologieentwicklung und Anwendungsoptimierungen unterstützt Fraunhofer IEG alle Energieakteure bei der Transformation ihrer Wärmeversorgung. Am Stand vertieft Fraunhofer IEG mit einem Programm kurzer Vorträge die Themen der Wärmewende. Jeweils um 11 Uhr und 14:30 Uhr stellen Expertinnen und Experten ihre Lösungen für Anwender vor: »HEATOPIA – Effiziente Planung für zukunftsfähige Wärmenetze«: Das passende Tool, um Fern- und Nahwärmenetze sektorenübergreifend zu optimieren, stellt Kai George von der Fraunhofer IEG vor. Die Software »Heatopia« in der Planungsbibliothek »enable« berücksichtigt nicht nur technische, sondern auch ökonomische Rahmenbedingungen. Sie entwirft Systeme als digitale Zwillinge aus aufeinander abgestimmten Erzeugern, Netzen und Speichern, samt Abschätzungen für Investitionskosten, Standortauswahl, Betriebsparameter und Einsatzzeiten. Mit »Heatopia« können sowohl Transformations- und Neubaupläne entwickelt als auch deren Umsetzung in Quartieren und Kommunen begleitet werden. So können Pläne kontinuierlich aktualisiert und zu jedem Zeitpunkt die richtigen Maßnahmen identifiziert werden. Der Vortrag am Stand findet jeweils um 11 Uhr am Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. Februar 2026 statt. »Sektorgekoppelte Energieversorgungsplanung für Quartiere und Kommunen«: Das Team um Anette Anthrakidis und Philip Lapa vom Fraunhofer IEG erarbeitet Softwaretools als Entscheidungshilfen zum Aus-, Um- oder Neubau von Versorgungsinfrastrukturen im Rahmen konzeptioneller Fallstudien. Ihre integrierte Quartiersentwicklung baut auf fundierte Potenzialanalysen und auf die Einbindung von lokalen, erneuerbaren Energiequellen. Sie erarbeiten dazu Erschließungskonzepte für Niedertemperaturquellen wie Geothermie und Abwärme. In Machbarkeitsstudien setzen sie die Bausteine Wärmenetz, Speicher und Wärmepumpe sowie die Kopplung mit anderen Sektoren wie Strom, Kälte und stofflichen Infrastrukturen zu einem zukunftsfesten Energiesystem zusammen. Der Vortrag am Stand findet jeweils um 14.30 Uhr am Dienstag und Mittwoch, 10. und 11. Februar 2026 statt. »Optimierte Energiekonzepte für Liegenschaften unter Einbezug von Geothermie«: Der Vortrag von Prof. Michael Rath zeigt, wie integral geplante Energiekonzepte den effizienten Einsatz von Geothermie in Bestandsliegenschaften ermöglichen. Im Fokus stehen die systemische Integration von Wärme- und Kälteversorgung, Speicherlösungen sowie die intelligente Kopplung mit weiteren erneuerbaren Energien. Innovative Erschließungsmethoden wie die Schrägbohrtechnik eröffnen dabei neue Potenziale auch unter bestehenden Gebäuden und Hallen. Der Vortrag richtet sich an alle, die zukunftsfähige, skalierbare Energielösungen für Gebäude und Quartiere entwickeln oder umsetzen wollen. Der Vortrag am Stand findet jeweils um 11 Uhr und 14.30 Uhr am Donnerstag, 12. Februar 2026 statt. Weitere Themen am Stand der Fraunhofer IEG sind: die Validierung und Realisierbarkeit von kommunalen Wärme- und Transformationsplänen mittels eigener DySonic-Software als Voraussetzung für eine gelingende Transformation und die tiefe Geothermie, als Dekarbonisierungsoption für Fernwärme und Industrie Oberflächennahe Geothermie in Neubau und Bestand Wärmespeicher zur Flexibilisierung industrieller Prozesswärme oder zum Ausgleich von Saisonalitäten in der Wärmeversorgung Groß- und Hochtemperaturwärmepumpen zur Transformation der Fern- und Prozesswärmeerzeugung Tag der Kommunen Unter dem Titel »Energieplanung neu gedacht: Digitale kommunale Datentrichter und nutzerzentrierte KI für Kommunen, Planer und Bürger« stellt Prof. Tanja Kneiske von Fraunhofer IEG eine wissenschaftlich fundierte, datenschutzkonforme Dateninfrastruktur zur Unterstützung der kommunalen Wärmeplanung vor. Das Datentreuhändersystem ermöglicht die datenschutzkonforme, standardisierte, automatisierte Erhebung, Prüfung und Aggregation von Planungsdaten bei lokalen Datenhaltenden wie Stadtwerken und Netzbetreibern, ohne dass Kommunen eigene technische oder rechtliche Expertise aufbauen müssen. Ziel ist es, den hohen organisatorischen Aufwand der Datenerhebung deutlich zu reduzieren, die Qualität der Datengrundlagen zu erhöhen und der Wärmeplanung ein solides Fundament zu geben. Der Datentrichter vereinfacht Analysen, unterstützt Entscheidungen und schafft Transparenz für Verwaltung, Politik und Bürger. Der Vortrag im »Climate Solutions Forum« der Halle 6 findet um 12.30 Uhr am Donnerstag, 12. Februar 2026 im Rahmen des »Tags der Kommunen« statt. Auf dem Vortragsforum »Tag der Kommunen« der Messe E-World am 12.2.2026 organsiert Dr. Ella Middelhoff vom Fraunhofer IEG den Programmblock »Strategien für die Kommunale Wärmeplanung – Welche Wege führen zur erfolgreichen Umsetzung?« von 12-14 Uhr mit. Die Vortragenden im »Climate Solutions Forum« der Halle 6 diskutieren, wie Kommunen den Sprung vom Szenario zur Umsetzung schaffen und welche digitalen, organisatorischen und technischen Strategien nötig sind, um die Wärmewende vor Ort erfolgreich und praxistauglich voranzubringen. Ein Rahmen für Energieakteure »Unser Stand wird der Anlaufpunkt für alle Innovationsinteressierten im Wärmesektor sein«, freut sich Silke Köhler, die Messebeauftragte am Fraunhofer IEG. »Mit anschaulichem Exponat, Fachvorträgen und interaktiven Elementen wollen wir den passenden Rahmen für den fundierten Austausch mit Industrie, Energieversorgern und Kommunen bieten.« Parallel zu seinem Messeauftritt startet das Fraunhofer IEG auch ein Weiterbildungsprogramm zu den vorgestellten Themen. Es ist für alle interessant, die ihre Wärmeanlagen – seien sie für Heizung oder industrielle Wärmeprozesse gedacht – zukunftsfest und fossilfrei aufstellen wollen. Fraunhofer IEG vermittelt das notwendige aktuelle Handlungswissen über Transformationskonzepte, Anlagenoptimierung, Gebäudeenergiekonzepte und Geothermie. Zielgruppe sind TGA-Planer, Energieversorger, Architekten, Energieberater, Kommunen, Gewerbe und ESG-Manager. Alle Weiterbildungen unter: www.ieg.fraunhofer.de/weiterbildungen E-world Die E-world energy & water ist der Branchentreffpunkt der europäischen Energiewirtschaft. Als Informationsplattform für die Energiebranche versammelt die E-world jährlich internationale Entscheider in Essen. Auf der E-world präsentieren sich Aussteller aus allen Bereichen der Energiewirtschaft: Energiedienstleistungen, Informationstechnologie, Energiehandel, -erzeugung oder -versorgung werden ebenso thematisiert wie Mobilität, Energieeffizienz, Marketing und Vertrieb, Transport und Netze sowie Speicher. Weiterführende Links Fraunhofer IEG in der Ausstellerliste https://community.e-world-essen.com/organizations/allExhibitors/FraunhoferIEGEinrichtungfuerEnergieinfrastrukturenundGeotechnologien892c8akl/312759 Mehr zum Tag der Kommunen https://tag-der-kommunen.e-world-essen.com/ Mehr zu den Geschäftsbereichen und Kompetenzen des Fraunhofer IEG https://www.ieg.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/transformation-waermeversorgung.html Weiterbildungen am Fraunhofer IEG https://www.ieg.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/weiterbildung.html Weitere Informationen finden Sie unter: www.ieg.fraunhofer.de PM: Fraunhofer IEG PB: Kommunale Wärmeplanung / © iStock.com/imantsu / Quelle: Fraunhofer IEG