Werbung Wie KI-Agenten die Due Diligence von Wind- und Speicherprojekten von Monaten auf Tage verkürzen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. September 20269. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Milliardenmarkt ausgebremst: Cepter beschleunigt Ausbau der europäischen Energieinfrastruktur (WK-intern) – Der Ausbau und das Repowering der Windenergie sowie die Kopplung mit Großbatteriespeichern erfordern enorme Investitionen. Ein massiver Flaschenhals in der Praxis ist jedoch die Due Diligence: Die rechtliche und kommerzielle Prüfung von hunderten Pachtverträgen, BImSchG-Genehmigungen, Auflagen und Netzanschlussvereinbarungen dauert oft Monate und bindet wertvolle Ressourcen in den Projektteams. Um diesen dokumentenintensiven Engpass aufzubrechen, startet am 15. September das Unternehmen Cepter. ● Cepter entwickelt ein strukturiertes Datalayer und darauf aufbauende KI-Agenten, um die bislang manuelle, dokumentenintensive Arbeit bei der Entwicklung und Transaktionen von Energieinfrastrukturprojekten zu automatisieren. Das Unternehmen wurde von Brancheninsidern gegründet und wird von Visionaries Club und Yellow unterstützt. ● Mit seiner ersten Lösung verkürzt Cepter Investment- und Due-Diligence-Prozesse von Monaten auf Tage: KI-Agenten analysieren parallel Tausende kommerzielle und rechtliche Vertragsklauseln, identifizieren Red Flags und fehlende Dokumente und erstellen in Minuten vollständige Due-Diligence-Berichte, zum Bruchteil der üblichen Kosten. Wo erforderlich, sichern etablierte Kanzleien die Ergebnisse rechtlich ab. ● Bereits zum Marktstart begleitet Cepter Transaktionen mit einer Projektkapazität von mehr als drei Gigawatt. London – Der Ausbau der europäischen Energieinfrastruktur zieht so viel Kapital und Entwicklungsaktivität an wie nie zuvor. Dennoch vergehen häufig Monate, bis aus einem investitionsreifen Projekt ein abgeschlossener Deal wird. Während KI, Rechenzentren und die allgemeine Elektrifizierung der Industrie den Strombedarf massiv erhöhen, bremsen fragmentierte Projektdaten und veraltete, teure rechtliche Prüfprozesse den Kapitalfluss – ausgerechnet in jene Projekte, die für den Ausbau dringend benötigt werden. Cepter, die KI-native Firma für Energieprojekte, startet heute mit dem Ziel, diesen Engpass zu beseitigen. Der Einsatz von Cepter beschleunigt Investment- und Due-Diligence-Prozesse für Solar-, Wind- und Batteriespeicher-Assets. Adressiert werden mit Cepter unter anderem Projektentwickler, Versorger, unabhängige Stromerzeuger (IPPs), Energieinvestoren und finanzierende Banken. Damit Europas Energieausbau sein volles Potenzial entfaltet „Der Ausbau unserer Energieinfrastruktur hat kein Kapitalproblem. Das Problem liegt vielmehr in der Ineffizienz der Prozesse“, sagt Kaspar Klemm, Mitgründer und CEO von Cepter. „Das Kapital ist vorhanden, die Projekte sind da. Doch bis aus einem investitionsreifen Projekt ein abgeschlossener Deal wird, können Monate vergehen. Der größte Teil dieser Zeit entfällt auf Due Diligence und rechtliche Prüfung. Und während die Uhr läuft, geht einziges neues Megawatt ans Netz“ Das zugrunde liegende Problem: Die für Investitionsentscheidungen relevanten Informationen liegen meist in unzähligen unstrukturierten Dokumenten. Ein einzelnes Projekt umfasst Hunderte bis Tausende Pachtverträge, Netzanschlussvereinbarungen, Genehmigungen und Bauverträge. Geprüft wird das bis heute größtenteils manuell – Investment Teams und externe Berater verbringen Monate, um Datenräume zu sichten; die rechtlichen Due Diligence Kosten eines einzelnen Assets liegen regelmäßig im hohen fünf-bis sechsstelligen Bereich, bei Portfolio-Transaktionen deutlich darüber. Die Lösung: KI-Tempo trifft rechtliche Absicherung Cepter adressiert diesen Engpass mit einem dreistufigen Prozess: ● Ingest & Structure – Daten erfassen und strukturieren: Die Cepter Ontology, ein eigens entwickeltes Datenmodell für Energieinfrastruktur Assets, überführt fragmentierte Datenräume in eine strukturierte, maschinenlesbare Abbildung eines Assets. Erfasst werden dabei selbst kleinsteDetails: von Flurstücken und ihrer rechtlichen Sicherung über Genehmigungen und Auflagen bis hin zu Netzanschlüssen, Abnahmeverträgen, Finanzierung und Gesellschaftsstruktur. ● Assess – mit KI-Agenten analysieren: Auf Basis der Ontology analysieren Cepters KI-Agenten parallel Tausende kommerzielle und rechtliche Vertragsklauseln, erstellen ein detailliertes Projekt-Factbook und gleichen die Dokumente mit einem von Anwälten entwickelten Risikokatalog ab. Red Flags, fehlende Dokumente und nicht erfüllte Auflagen werden innerhalb von Minuten statt Wochen sichtbar, jeder Datenpunkt rückverfolgbar bis zur Quelle. Teams können offene Punkte unmittelbar Verantwortlichen zuweisen, klären oder die vollständige Liste an die Verkäuferseite zurückspielen. Ein KI-Assistent fungiert dabei wie ein zusätzlicher Analyst im Team. ● Sign-off mit Legal Reliance: Anders als reine Softwareanbieter bindet Cepter erfahrene eigene Transaktionsanwälte direkt in den Prozess ein. Wo Legal Reliance – die rechtliche Einstandspflicht für das Ergebnis – gefordert ist, arbeitet Cepter mit etablierten externen Kanzleien zusammen, die die Due-Diligence-Berichte prüfen und verifizieren. Kunden erhalten somit ein rechtlich belastbares Ergebnis in Tagen statt Monaten und zu deutlich geringeren kosten. Cepter unterstützt Transaktionen auf Käufer- wie auf Verkäuferseite. Der Nutzen endet jedoch nicht mit dem Abschluss: Die Plattform begleitet den gesamten Lebenszyklus eines Energieprojekts – von der frühen Entwicklung bis zum kommerziellen Betrieb, vom Asset Management über M&A-Transaktionen bis zur Bankenfinanzierung. Das Team hinter Cepter kennt das das Problem aus eigener Erfahrung Das Team hinter Cepter kennt die Problematik aus eigener Erfahrung. CEO Kaspar Klemm war Mitarbeiter Nummer sieben und Chief of Staff bei terralayr, einem der größten Batteriespeicher-Betreiber Europas. Dort schloss er zahlreiche Co-Development-Vereinbarungen ab und wirkte dabei an einer 200 Millionen Euro Eigenkapitalerhöhung maßgeblich mit, um terralayrs Projektpipeline im Gigawatt-Maßstab zu finanzieren.. Gemeinsam mit CTO Douglas Orsini-Rosenberg (ETH Zürich, IBM) gründete er Cepter. Als Founding Head of Legal kam Dr. Maximilian Volmar hinzu. Zuvor bei Linklaters und Freshfields beriet Dr. Volmar zentrale Akteure der globalen Energiebranche, darunter BlackRock, Uniper, Nuveen, die KfW und Goldman Sachs, zu einer Vielzahl von Energieprojekten – von Solar bis Onshore- und Offshore-Wind. Vom deutschen Markt nach Europa Zum Marktstart wird Cepter bereits von mehreren europäischen Projektentwicklern, IPPs und Infrastrukturinvestoren im deutschen Markt eingesetzt. Als Nächstes plant das Unternehmen die Expansion in weitere europäische Märkte und die USA, mit dem Ziel, dass jedes Energieinfrastruktur-Asset über seinen gesamten Lebenszyklus in Cepter abgebildet ist, vom ersten Entwicklungsdokument bis zum Rückbau. Über Cepter Cepter ist eine KI-native Firma für Energieprojekte. Das Unternehmen verbindet die Cepter Ontology – ein strukturiertes Datenmodell für Energieinfrastruktur-Assets – mit eigens entwickelten KI-Agenten und qualifizierten Anwälten. Das Ergebnis: Due Diligence und rechtliche Arbeit in Tagen statt Monaten, zu einem Bruchteil der Kosten klassischer Berater. Cepter wurde von Kaspar Klemm und Douglas Orsini-Rosenberg gegründet und wird von Visionaries Club, Yellow und Angel-Investoren unterstützt, darunter Jan Oberhauser (Gründer von n8n), die Gründer von terralayr sowie ein ehemaliger Director of Product bei Google DeepMind. Cepter hat seinen Hauptsitz in London. Weitere Infos unter cepter.ai. PM: Cepter Der Ausbau und das Repowering der Windenergie sowie die Kopplung mit Großbatteriespeichern erfordern enorme Investitionen / Foto: HB Weitere Beiträge:Windkraftausbau: NOTUS énergie France eröffnet Niederlassung im westfranzösischen NantesPetition: BWE unterstützt uneigennützig den Kinderkreuzzug Fridays4FutureVDI-Windlehrgang mit Abschlussprüfung zum: Fachingenieur Windenergietechnik VDI