Werbung WindEnergy Hamburg: Wo die Zukunft der Windenergie verhandelt wird Hamburg Windenergie Wirtschaft 31. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Von Markttrends und Energiespeicherung über Offshore-Ausbau bis hin zu globalen Wachstumschancen: Auf sechs Bühnen bringt die WindEnergy Hamburg die führenden Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Rund 300 internationale Expertinnen und Experten diskutieren die zentralen Herausforderungen und Chancen der Energiewende und machen die Weltleitmesse zum wichtigsten Treffpunkt für Wissenstransfer, Innovation und Networking in der Windindustrie. Hamburg, 31. August 2026 – Nur noch wenige Wochen, dann startet das Top-Event der globalen Windenergiebranche, die WindEnergy Hamburg. Erwartet werden vom 22. bis zum 25. September rund 43.000 Teilnehmende aus aller Welt, die in den Hamburger Messehallen die Innovationen von mehr als 1.600 ausstellenden Unternehmen erleben und an den vier Messetagen gewinnbringende Geschäftskontakte knüpfen oder pflegen können. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher wird die WindEnergy Hamburg eröffnen – und unterstreicht damit die Bedeutung des Standorts für die Branche. Flankiert wird die Leistungsschau von einem umfangreichen und vielfältigen Rahmenprogramm, das alle wichtigen Themen der Branche adressiert. „Gemeinsam mit unseren Partnern aus der Industrie und den beteiligten Verbänden bringen wir ein Feuerwerk aus hochkarätig besetzten Panels auf die Bühne”, sagt Andreas Arnheim, Director WindEnergy Hamburg und WindEnergy Asia-Pacific powered by RECHARGE. Insgesamt rund 300 Top-Speakerinnen und -Speaker werden auf den sechs Open Stages reden, präsentieren und diskutieren. Mehr Power, aber nachhaltig Den Anfang macht auf der Energy Transition Stage in Halle B6 das Themenfeld „Market Trends and 2030 Outlook“: Aktuelle Trends beleuchten Tinne van der Straten, CEO bei WindEurope und zwei Analysten ihres Verbands. WindEurope hat auch die Federführung bei der Veranstaltung „Coexistence at Sea“, bei der es um die Auswirkungen der Offshore-Windenergie auf marine Lebensräume und Aktivitäten wie Fischerei geht. Beteiligt sind Kristin Blasche, Environment & Permitting Manager beim führenden Windparkbetreiber Ørsted, Dujon Goncalves-Collins, Principal Advisor bei RWE Offshore Wind und Ecowende-Managerin Hermione van Zutphen. Der Managing Director beim führenden europäischen Maschinen- und Anlagenbauerverband VDMA Power Systems, Dr. Dennis Rendschmidt, moderiert ein mit Führungskräften der Industrie besetztes Panel, das die Bedeutung der Windenergie für Europas Energiesicherheit in den Mittelpunkt rückt. Repowering, also die Ertragssteigerung von Windparks durch moderne, leistungsstärkere Anlagen, ist ein Booster für die erneuerbaren Energien. Wie sich das Potenzial optimal nutzen lässt, diskutieren Alberto Clavarino, Head of Business Development beim italienischen Stromproduzenten ERG, Laurie Gilbert, Repowering-Verantwortliche bei Q Energy France und Juan Virgilio Márquez López, CEO des spanischen Windenergieverbands AEE. Flexibler, wirtschaftlicher, resilienter: Passend zum neuen Schwerpunkt „Energy Storage“, dem 2026 auf der Messe zum ersten Mal ein eigener Bereich gewidmet ist, diskutieren Expertinnen und Experten auf der EnergyStorage Stage in Halle A2 über die intelligente Einbindung von Speichertechnologien in Erneuerbare-Energien-Projekte. Im Fokus der Diskussion steht das Thema Batteriespeicher. Wachstumspotenzial – weltweit Ebenfalls spannende Einblicke in die Offshore-Szene liefern die Vorträge und Diskussionen auf der „Offshore Stage“ in Halle B5. In der Start-Session des vom World Forum Offshore Wind (WFO) konzipierten Programms geht es etwa um die Frage, ob das Offshore-Segment vor der nächsten Boom-Phase steht. Panelisten sind hier Ditlev Engel, CEO von DNV Energy Systems, Christine Healy, President & CEO des kanadischen Energieversorgers Northland Power und Skyborn-CEO Patrick Lammers. Der deutsche Offshore-Markt steht im Fokus einer Diskussion u.a. mit Holger Grubel, Vice President Portfolio Development Offshore bei EnBW, und Iberdrola-Germany-CEO Felipe Montero. Projektplanung, Regulatorik, Effizienzsteigerung – die Speakerinnen und Speaker adressieren während der Konferenztage alle aktuellen Herausforderungen des Offshore-Segments. Beispiel Global Supply Chain: Hierzu befragt der Geschäftsführer des Bundesverbands Windenergie Offshore (BWO), Stefan Thimm, die Europa-Chefs von Dajin Heavy Industries und Ming Yang, Jarosław Łasiński und Horatio Evers. Das Programm im Global Markets Theatre in Halle B1 wird federführend von den Expertinnen und Experten des Global Wind Energy Council (GWEC) gestaltet. Unter anderem moderiert von Vize-CEO Rebecca Williams stehen Themen wie Netzausbau, die Perspektiven von Offshore-Windparks sowie die Marktpotenziale in Asien, Afrika und Südamerika auf dem Programm. In den Panels sind u.a. Verantwortliche von Iberdrola, der Weltbank, des Geodatenspezialisten FUGRO, des chinesischen Offshore-Ausrüsters Dajin Heavy Industries und des Windanlagenbauers Vestas vertreten. Die Gewinnung von Fachkräften ist eine entscheidende Voraussetzung für das weitere Wachstum der Branche. Im Rahmen des Recruiting-Forums in Halle B3 am Donnerstag und Freitag zeigen Personalverantwortliche u.a. des Windparkentwicklers wpd und des größten Energieanbieters Österreichs, VERBUND, die Karrierechancen in ihren Unternehmen auf. Player wie die Deutsche Windtechnik versprechen sich davon auch den direkten Austausch „mit motivierten Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden, die Lust aufs Anpacken haben und ihre berufliche Zukunft in den erneuerbaren Energien sehen“, wie Mareen Athene Rohde, Team Lead Recruiting & People Development, sagt. Eine besondere Themenvielfalt liefert die Speakers’ Corner in Halle A3. Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen nutzen hier die Gelegenheit, in Kurzvorträgen Produktinnovationen etwa aus den Bereichen Anlagentechnik oder Digitalisierung vorzustellen. „Dieses kompakte Format bietet die Chance, Lösungsansätze für ganz spezifische Fragestellungen zu präsentieren“, sagt Claus-Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions Maritime & Energy bei der Hamburg Messe und Congress. Das unterstreiche den Anspruch der Weltleitmesse, einen intensiven Informationsaustausch zu ermöglichen. Persönlich vertiefen lässt sich der dann auf bewährte Weise bei einem der zahlreichen Networking-Formate – etwa dem beliebten „Wine o’clock“, das an allen Messetagen und auf allen Stages entspanntes Networking in lockerer Atmosphäre ermöglicht. Über die WindEnergy Hamburg Die WindEnergy Hamburg, die Weltleitmesse der Windenergiebranche, wird vom 22. bis 25. September 2026 erneut zum zentralen Networking-Hub für Experten, Unternehmen und Investoren aus der ganzen Welt: Im Herzen der Hansestadt präsentieren mehr als 1.600 Unternehmen aus rund 40 Ländern auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress den 43.000 Teilnehmenden aus rund 100 Ländern ihre Innovationen und Lösungen. Anlagenhersteller und Zulieferer entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Onshore- und Offshore-Windenergie geben auf mehr als 83.000 m² einen umfassenden Marktüberblick. Mit einem neuen Expo-Bereich Energy Storage in einer eigenen Halle (A2) auf rund 3.600 Quadratmetern rückt das Thema Speichertechnologie in den Fokus der Weltleitmesse. Begleitet wird die Messe von frei zugänglichen und hochkarätig besetzten Konferenz-Sessions zu allen Schwerpunktthemen, die die Branche bewegen. Das Team der WindEnergy Hamburg gestaltet dieses kostenlose Konferenzprogramm mit über 300 Top-Speakern auf sechs Open Stages gemeinsam mit seinen Partnern, unter anderem dem globalen Windenergieverband GWEC, dem europäischen Verband WindEurope, den nationalen Verbänden VDMA (Europas größtem Anlagen- und Maschinenbauverband) und BWE (Bundesverband Windenergie) sowie führenden Medien und Unternehmen der Branche. Ihre Weltgeltung unterstreicht die WindEnergy Hamburg auch mit einer erfolgreichen Kooperation: Am 19./20. Mai feierte in Singapur der RECHARGE Wind Power Summit Asia-Pacific powered by WindEnergy Hamburg Premiere. Eine Fortsetzung des Formats ist unter dem Titel WindEnergy Asia-Pacific powered by RECHARGE für nächstes Jahr vom 25. bis 27. Mai in Singapur geplant. Öffnungszeiten und weitere Informationen Die WindEnergy Hamburg 2026 ist von Dienstag, 22. September, bis Donnerstag, 24. September, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie am Freitag, 25. September, von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Der Zutritt ist über die Eingänge Messeplatz (Mitte), St. Petersburger Straße (Ost), Karolinenstraße (Süd) und Lagerstraße (West) möglich. Für alle Besuchenden, die ein Online-Ticket besitzen, ist die Weltleitmesse noch nachhaltiger zu erreichen: Jedes online gekaufte Besucherticket enthält ein Ticket für die An- und Abreise im Hamburger Nahverkehr. WindEnergy Hamburg Connect Die smarte Event- & Networking-Plattform WindEnergy Hamburg Connect ergänzt die physische Messe um digitale Funktionen und macht die Vorbereitung, Organisation und Nachbereitung effizienter. Die Plattform ist als Desktop-Version und mobile App für Ausstellende und Besuchende verfügbar und bietet alle wichtigen Informationen an einem Ort – für ein rundum gelungenes Messeerlebnis. Die Registrierung ist mit einem gültigen Ticket oder einem gültigen Ausstellerauweis möglich. https://www.windenergyhamburg.de/ Foto: © Hamburg Messe und Congress / René Zieger Weitere Beiträge:Norddeutsche Energie AG erhält Eigenkapitalvorfinanzierung von baureifen WindprojektenBEE fordert Nachbesserung bei neuen EnergiewirtschaftsgesetzOnline-Geschäft für Windenergie-Ersatzteile boomt trotz Corona-Tief