Werbung




NextOcean stattet ESVAGT NJORD mit WavePredictor-Technologie aus


Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

(WK-intern)Bewegungsradar soll Sicherheit und Effizienz bei Offshore-Einsätzen im Dudgeon-Windpark verbessern

NextOcean, ein niederländischer Anbieter von Technologien zur Vorhersage von Schiffsbewegungen auf See, hat den Auftrag erhalten, sein Bewegungsradar WavePredictor an Bord der ESVAGT NJORD zu installieren. Das von ESVAGT betriebene Service Operations Vessel (SOV) ist für den Betrieb und die Wartung des Offshore-Windparks Dudgeon im Einsatz.

Die WavePredictor-Technologie soll der Besatzung in Echtzeit frühzeitig Informationen darüber liefern, wie sich das Schiff in den kommenden Minuten bewegen wird. Damit können insbesondere bei anspruchsvollen Seegangsbedingungen sichere Entscheidungen über Transfers von Technikern auf Windenergieanlagen getroffen werden.

Mit der Installation auf der ESVAGT NJORD baut NextOcean seine Präsenz im Segment der Offshore-Service-Schiffe weiter aus. Die Technologie kommt bereits auf Schiffen weltweit zum Einsatz und unterstützt dort die sichere und effiziente Durchführung von Offshore-Arbeiten.

„Auf einem SOV muss die Besatzung täglich Dutzende Entscheidungen darüber treffen, ob ein Transfer durchgeführt werden kann oder nicht. Unser System zeigt dem wachhabenden Offizier, wie sich das Schiff in den kommenden Minuten bewegen wird. Dadurch basiert die Entscheidung auf verifizierten Vorhersagen und nicht allein auf Erfahrungswerten“, erklärt Karel Roozen, CEO von NextOcean.

Gerade im Dudgeon-Windpark, wo Techniker so häufig wie es die Wetterbedingungen erlauben zu den Windenergieanlagen gelangen müssen, könne dies sowohl die Sicherheit der Transfers erhöhen als auch die Zahl der tatsächlich nutzbaren Arbeitstage steigern, so Roozen weiter.

Die Installation des Bewegungsradars und der zugehörigen Software auf der ESVAGT NJORD ist noch für August 2026 vorgesehen. Mit der Technologie soll die Crew künftig bessere Informationen über die unmittelbar bevorstehenden Schiffsbewegungen erhalten und dadurch Offshore-Einsätze auch bei wechselnden Seegangsbedingungen zuverlässiger planen können.

Foto: Presse next ocean








Top