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Verwaltungsgebäude energetisch modernisieren – ohne Großbaustelle

PB: ESS-Module für Gewerbe, Industrie und Kommunen / ©: ESS
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

Verwaltungsgebäude und Schulen gelten nicht als klassische Energie-Großverbraucher, da dort meist keine schweren Maschinen im Dauerbetrieb laufen.

(WK-intern) – Dennoch zeigen Praxisprojekte, dass auch in diesen Liegenschaften erhebliche Effizienzpotenziale im Niederspannungsnetz verborgen liegen.

Statt kostenintensiver Sanierungen oder umfangreicher baulicher Eingriffe können kompakte, in den Geräteraum integrierte Netzstabilisierungs- und Regelmodule eine Alternative darstellen.

Ein Berliner Pilotprojekt in mehreren Schulstandorten dokumentierte messbare Verbrauchsreduktionen im laufenden Betrieb. Der Vorteil: Die Installation erfolgt direkt an der bestehenden Hauptverteilung – ohne tiefgreifende Umbaumaßnahmen. Für Kommunen eröffnet das die Möglichkeit, Energieeffizienz, Haushaltsentlastung und Versorgungssicherheit gleichzeitig zu verbessern.

Expertenvita Stephan Riss:

Stephan Riss ist selbstständiger Unternehmens- und Energieberater mit langjähriger Expertise in der Erneuerbare Energien-Branche. Seit 2010 verantwortet er Produkt- und Projektentwicklungen, leitete Vertriebsbereiche, war als Aufsichtsrat sowie Consultant für deutsche Hersteller tätig und führte zudem sein eigenes Unternehmen für die Beratung und Projektierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Aktuell bringt er seine strategische und operative Erfahrung in die ESS MODERN AG ein und verbindet unternehmerisches Denken mit fundierter Markt- und Technologiekompetenz. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger Energiekonzepte, die technische Innovation mit nachhaltigen Geschäftsmodellen verbinden. Kontakt: https://ess-modern.ch

PM: Energieberater  Stephan Riss / ESS

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