Werbung EnBW erzielt Bestnote „A“ im aktuellen CDP-Klimaschutz-Rating Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 26. Januar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die globale Non-Profit-Organisation CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) hat die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz mit der Bestnote „A“ ausgezeichnet. EnBW schafft Sprung in Spitzengruppe nachhaltiger Unternehmen Netto-Null-Ziel für eigene Emissionen bis 2040 Climate Transition Plan zeigt Dekarbonisierungspfad auf (WK-intern) – Damit hat das Energieunternehmen seinen „Leadership“-Status („A-“) aus dem Vorjahr verbessert und gehört nun der sogenannten „Climate A List“ an. Von mehr als 22.100 bewerteten Unternehmen weltweit sind branchenübergreifend nur 34 deutsche Unternehmen in der Bestenliste vertreten. In der Kategorie Wassersicherheit hat sich die EnBW von „B-“ auf „B“ („Management“-Status) verbessert. Das jährliche CDP-Rating ist das umfassendste seiner Art und gilt als internationaler Standard für Umwelttransparenz. Erfolge beim Ausbau erneuerbarer Energien Thomas Kusterer, stellvertretender EnBW-Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand: „Die erneut sehr gute Bewertung von CDP ist für uns Beleg und Ansporn zugleich, den eingeschlagenen Dekarbonisierungspfad konsequent weiterzuverfolgen. Wir haben unsere Klimaschutzziele zuletzt nochmals verschärft und wollen in Bezug auf unsere eigenen Emissionen spätestens 2040 Netto-Null erreichen. Das sehr gute Rating bestätigt zudem, dass das für die Transformation des Energiesystems notwendige Kapital bei uns in nachhaltige Geschäftsaktivitäten investiert wird.” In der aktuellen Erhebung berücksichtigt CDP unter anderem die jüngsten Erfolge der EnBW beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Deren Anteil an der Gesamterzeugungskapazität hat das Unternehmen zuletzt auf rund 60 Prozent erhöht. Im Bereich Wassersicherheit hat sich die noch umfassendere Berichterstattung und das Engagement zur Senkung von Wasserverbrauch und Abwassermengen positiv auf die Bewertung ausgewirkt. Zusätzliche Transparenz durch Climate Transition Plan Ihr Bekenntnis zu nationalen und internationalen Klimaschutzzielen hat die EnBW 2025 nochmals bekräftigt und ihren Dekarbonisierungspfad um ein Net-Zero-Ziel (Netto-Null) für sämtliche Unternehmensemissionen erweitert. Bis 2040 will das Unternehmen seine direkt und indirekt verursachten Emissionen (Scope 1 und 2) auf Netto-Null reduzieren, bis spätestens 2050 auch die Emissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3). Diesen klar definierten Klimatransitionsplan mit einem langfristigen Reduktionspfad hat die Ratingagentur Moody’s in ihrem Net-Zero-Assessment mit der sehr guten Bewertung „NZ-2“ („advanced“) ausgezeichnet und als konform mit dem Pariser 1,5°-Ziel erklärt. Mit ihrem 2025 aktualisierten Climate Transition Plan sorgt die EnBW zusätzlich für Transparenz. Der Plan führt anhand konkreter Kennzahlen und Abläufe detailliert auf, wie das Unternehmen seine Klimaschutzziele erreichen will. Die Umsetzung der EnBW-Klimaziele setzt voraus, dass die entsprechenden politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen erfüllt sind. Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsmanagement sowie zum Climate Transition Plan sind auf der Internetseite der EnBW verfügbar: Klimaschutzziele | EnBW Zu den aktuellen ESG-Ratings der EnBW: ESG Ratings | EnBW Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040. Unsere Energie Bewegt Was PM: EnBW Energie Baden-Württemberg AG PB: Im CDP Klimarating wurden wir in 2025 mit A (Leadership) bewertet (Skala A bis D-). 2025 wurden wir außerdem beim CDP Wasserschutzrating mit B (Management) (Skala A bis D-) bewertet. / ©: EnBW Weitere Beiträge:Das alte EEG war die schärfste Waffe gegen den KlimawandelDas Minister*innen übergibt Förder-Absichtserklärung über 55 Millionen Euro für WasserstoffeinsatzMounting Systems: Neues Freilandmontagesystem Sigma I XL für Solaranlagen