Werbung RWE hält das Tempo beim Ausbau ihres Solarportfolios an der Autobahn 44n weiter hoch Solarenergie 12. Dezember 2025 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels RWE nimmt große Solaranlagen entlang der Autobahn 44n in Betrieb Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 86 MWp sind östlich und westlich der Autobahn zwischen den Städten Bedburg und Jüchen entstanden Rund 141.000 Solarmodule liefern Strom für rund 27.700 Haushalte Zweite Ausbaustufe mit über 30.600 Solarmodulen soll Ende 2026 den Betrieb aufnehmen (WK-intern) – Essen – Im Rheinischen Revier entlang der Bundesautobahn A44n hat das Unternehmen nach rund acht Monaten Bauzeit mehrere Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen. Zusammen verfügen sie über eine installierte Leistung von 86,5 Megawatt peak (74,6 MWac). Die rund 141.000 Solarmodule erzeugen rechnerisch genug Strom, um den Jahresbedarf von etwa 27.700 Haushalten klimafreundlich zu decken. Die Projektflächen liegen westlich und östlich der Autobahn zwischen den Städten Bedburg (Rhein-Erft-Kreis) und Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) auf rekultiviertem Gelände des Tagebaus Garzweiler. Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Die Inbetriebnahme der Solaranlagen an der A44n unterstreicht, wie konsequent wir den Ausbau unseres Solarportfolios vorantreiben. Und damit nicht genug: Im kommenden Jahr werden wir das Projekt erweitern. Wo früher Tagebau war, entsteht jetzt entlang der A44n die Energiestraße der Erneuerbaren – Wind und Solar Seite an Seite, als Vorbild für weitere Projekte in der Region.“ Im kommenden Jahr ist die Umsetzung einer zweiten Ausbaustufe der Solarparks entlang der A44n mit einer Kapazität von 19,9 Megawatt peak (15,5 MWac) geplant. Die Erweiterung soll über 30.600 Solarmodule verfügen und auf rekultiviertem Gelände des Tagebaus Garzweiler im Gebiet der Stadt Jüchen entstehen. Vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung, könnte in der ersten Jahreshälfte 2026 mit der Errichtung begonnen werden. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2026 vorgesehen. Solarprojekte an Autobahnen profitieren von schnelleren Genehmigungsverfahren und genießen in der Regel eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung. In unmittelbarer Nähe errichtet RWE zudem aktuell den Windpark Bedburg 3 mit neun Anlagen und einer Kapazität von rund 60 Megawatt. Insgesamt baut und betreibt RWE im Rheinischen Revier Solar- und Windprojekte mit einer Gesamtkapazität von 540 Megawatt. Dr. Lars Kulik, für die Braunkohle zuständiges Vorstandsmitglied der RWE Power: „Die Solar- und Windprojekte auf rekultivierten Flächen des Tagebaus Garzweiler entlang der A44n unterstreichen, dass der Strukturwandel und der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier Hand in Hand gehen. In und um unsere Tagebaue ist reichlich Platz, den wir für Erneuerbare-Energie-Projekte nutzen. Zudem unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RWE Power mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung den Bau und späteren Betrieb der Solar- und Windprojekte. So schaffen wir zusätzliche Perspektiven für unsere Kolleginnen und Kollegen in der Region.“ Tempo beim Ausbau der Solarenergie im Rheinischen Revier Auf einem Randstreifen an der A44n in Höhe der Stadt Bedburg hat RWE im vergangenen Jahr bereits eine Photovoltaikanlage errichtet. In unmittelbarer Nähe erprobt RWE zudem mit ihrer Agri-PV-Demonstrationsanlage das Zusammenspiel von Landwirtschaft und grüner Stromerzeugung. Insgesamt betreibt RWE nun neun Photovoltaikprojekte im Rheinischen Revier – vier davon mit integriertem Batteriespeicher. Weitere Photovoltaikprojekte sind in der Region in Planung. Darunter der Solarpark Manheimer Bucht, der im südlichen Teil des Tagebaus Hambach auf dem Stadtgebiet der Kolpingstadt Kerpen entstehen soll. Insgesamt rund 26.500 Solarmodule sollen im kommenden Jahr auf einer Fläche von rund 14,5 Hektar errichtet werden – das entspricht etwa 20 Fußballfeldern. Nach seiner Fertigstellung Ende 2026 soll dieser Solarpark über eine Kapazität von 17,2 Megawatt peak (14,3 MWac) verfügen. RWE RWE ist Gestalter und Schrittmacher der modernen Energiewelt. Mit ihrer Investitions- und Wachstumsoffensive trägt RWE maßgeblich zum Gelingen der Energiewende und zur Dekarbonisierung des Energiesystems bei. Für das Unternehmen arbeiten weltweit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fast 30 Ländern. Im Bereich Erneuerbare Energien ist RWE eines der führenden Unternehmen. RWE investiert Milliarden in den Ausbau ihres Erzeugungsportfolios, vor allem in Offshore- und Onshore-Wind, Solarenergie und Batteriespeicher. Es wird perfekt ergänzt um den globalen Energiehandel. Mit ihrem integriertem Portfolio aus Erneuerbare-Energien-Anlagen, Batteriespeichern und flexibler Erzeugung sowie einer breiten Projektpipeline an möglichen Neubauten perfekt aufgestellt, um dem weltweit steigenden Strombedarf zu begegnen, der insbesondere durch die fortschreitende Elektrifizierung und künstliche Intelligenz vorangetrieben wird. RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad und steigt 2030 aus der Kohle aus. Bis 2040 wird RWE klimaneutral sein. Ganz im Sinne des Purpose – Our energy for a sustainable life. PM: RWE PB: RWE hält das Tempo beim Ausbau ihres Solarportfolios an der Autobahn 44n weiter hoch / ©: RWE Weitere Beiträge:Bis 2050 sollen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) die Klimaneutralität erreichenLEE NRW: Solare Freiflächenanlagen im Rheinischen Revier überfälligCOVESTRO schließt Vertrag über 300 Gigawattstunden Wind- und Solarstrom bei CGN New Energy ab