Deutsche WindGuard und Sinoma schließen Vertrag für Windkanaltests Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 24. September 2026 Flexibel abrufbare Messleistungen unterstützen Rotorblattentwicklung bis 2030 (WK-intern) - Hamburg (iwr-pressedienst) - Die Deutsche WindGuard Engineering GmbH und Sinoma Wind Power Blade Co., Ltd. haben gestern auf der WindEnergy Hamburg einen langfristigen Rahmenvertrag unterzeichnet. Er umfasst Tests im Großwindkanal der Deutschen WindGuard in Bremerhaven für den Zeitraum von 2026 bis 2030. Der Vertrag sichert Sinoma ein Kontingent flexibel abrufbarer Windkanaltage zu festen Konditionen – im Schnitt mehrere Testwochen pro Jahr. Sinoma, einer der größten Rotorblatthersteller Chinas, profitiert von maximaler Flexibilität, weniger Verwaltungsaufwand und einfacherer Kampagnenplanung. Die gewonnenen Messdaten bieten Sinomas eigenem Rotorblatt-Designteam eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen und eine sichere Entwicklungsplanung. Lu XiaoFeng,
Neue Steuerungsmodelle optimieren Windparks – Mehr erneuerbare Energie für weniger Geld Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2017 Windräder: Egoisten unerwünscht (WK-intern) - Mehr Strom, weniger Verschleiß − neue Steuerungsmodelle optimieren Windparks In einem Windpark drehen sich oft Hunderte von Rotoren. Was kaum jemand weiß: Turbulenzen, die durch die Bewegung der Windräder erzeugt werden, beeinträchtigen die Leistung und Lebenserwartung benachbarter Anlagen. In einem EU-Projekt untersuchen Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) diese Wechselwirkungen im Windkanal und entwickeln ein Computermodell, das die Effizienz von Windparks steigert. "Bisher sind Windkraftanlagen Egoisten", sagt Johannes Schreiber, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Windenergie. "Jedes einzelne ist darauf ausgelegt, über einen möglichst langen Zeitraum maximale Leistung zu erbringen." Dieser "Egoismus" sei schlecht für die Gesamtperformance, erklärt