Statistik weist aktuellen Status der Windenergie in Deutschland aus News allgemein 30. Januar 201330. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Deutsche WindGuard erhebt Windenergie-Statistik – Zubau von rund 2.400 MW im Jahr 2012 Statistik im Auftrag von BWE und VDMA Power Systems weist aktuellen Status der Windenergie in Deutschland aus Die Deutsche WindGuard GmbH stellt die aktuellen Daten zum Status des Windenergieausbaus in Deutschland auf der gemeinsamen Pressekonferenz der Verbände BWE und VDMA Power Systems am 30. Januar in Berlin vor. Im Gesamtjahr 2012 wurden in Deutschland 1.008 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.400 MW zugebaut. Die bundesweit installierte Gesamtleistung stieg damit auf rund 31,3 GW. Im bundesweiten Vergleich sind hinsichtlich der zugebauten Leistung die nördlichen Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern
BWE: Niedersachsens Politiker tragen bei Energiewende besondere Verantwortung Niedersachsen Windenergie Windparks 11. Januar 2013 Werbung (WK-news) - Hannover - Die Windenergie bringt den Wirtschaftsstandort Niedersachsen voran. In keinem anderen Bundesland sorgt die Windbranche für mehr Arbeitsplätze als in Niedersachsen. Schon heute arbeiten hier über 20 000 Menschen in diesem vergleichsweise jungen Wirtschaftszweig. Darüber hinaus steht Niedersachsen auch hinsichtlich des Ausbaus der Windenergie im Ländervergleich an erster Stelle. "Aus diesem Grund tragen die politischen Entscheidungsträger für die künftige Energiepolitik des Landes und darüber hinaus eine besondere Verantwortung", betonte der Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE), Henning Dettmer, heute auf einer Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Parteien im Alten Rathaus in Hannover. Der BWE hatte zu der Veranstaltung geladen, um deren
Windenergieausbau: Wirtschaft fordert interkommunale Kooperation und Abstimmung Rheinland-Pfalz Windenergie Wirtschaft 10. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - "Die Landesregierung verpasst erneut die Chance, absehbaren Fehlentwicklungen bei der Energiewende entgegen zu steuern", kommentiert Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, den vorliegenden zweiten Entwurf zur Teilfortschreibung "Erneuerbare Energien" des Landesentwicklungsprogramms (LEP) IV. "In der Überarbeitung wurden zwar einige wichtige IHK-Anregungen aufgegriffen. Am Grundproblem, dass der Windenergieausbau nicht ausreichend straff gesteuert wird, hat sich aber nur wenig geändert. Dies haben wir in unserer zweiten Stellungnahme gegenüber dem zuständigen Wirtschaftsministerium deutlich gemacht", so Adrian. Die IHK-Arbeitsgemeinschaft fordert deshalb nochmals deutliche inhaltliche Korrekturen, zum Beispiel eine maßgebliche Beteiligung der Regionalen Planungsgemeinschaften an der Umsetzung der Energiewende und Freihaltung der für die Rohstoffgewinnung