Speicher-Kompetenzzentrum, die Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - NRW-Wissenschaftsministerin Schulze eröffnet neues Kompetenzzentrum beim DLR in Köln Im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen an Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung. In Köln steht den Forschern von nun an ein modernes Laborgebäude zur Verfügung, in dem Wissenschaftler aus mehreren DLR-Instituten und Fachbereichen gemeinsam forschen. Das Speicher-Kompetenzzentrum (CeraStorE) wurde am 5. März 2013 von der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eröffnet. Das neue Forschungsgebäude CeraStorE (CERAmics, STORage, Energy; Competence Center for Ceramic Materials and Thermal Storage Technologies in Energy Research) wird gemeinsam von den DLR-Instituten für Werkstoff-Forschung, Solarforschung und Technische Thermodynamik betrieben. NRW-Wissenschaftsministerin Schulze sieht mit dem Kompetenzzentrum
Teilnahmebedingungen und –fristen für Branchenpreis German Renewables 2013 veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Hamburg 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - EEHH-Cluster zeichnet Innovationen für Energiewende aus Hamburg - Im Jahr 2030 soll bereits die Hälfte der Energieversorgung Deutschlands aus Erneuerbaren Energien stammen. Um dies zu erreichen, benötigt der Industriestandort Deutschland neben Beharrlichkeit beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auch bahnbrechende Innovationen und Projekte. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) wird 2013 erneut Engagement von Personen und Unternehmen in der Erneuerbare Energien Branche würdigen. EEHH wird 2013 in vier Kategorien den German Renewables Award verleihen. Diese lauten: Produktinnovation des Jahres, Projekt des Jahres, Dissertation des Jahres und Lebenswerk. EEHH-Geschäftsführer Jan Rispens: "Der Wandel des Energiesystems ist eine enorme Herausforderung. Um diese zu bewältigen, brauchen
Die Rolle der Speicher im Kontext der Energiewende Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 25. Februar 2013 (WK-intern) - 4. EEG-Dialogforum „Die Rolle der Speicher im Kontext der Energiewende“ Veranstaltungsort: Veranstaltungshof des Bundesumweltministeriums, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin (nicht öffentlich) Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der Energiewende. Eine Reform dieser Größenordnung bedarf nicht nur einer sorgfältigen fachlichen Vorbereitung, sondern auch einer grundlegenden politischen Debatte. Bundesumweltminister Peter Altmaier wird mit geladenen Gästen diskutieren, welche Rolle Speicher im zukünftigen Elektrizitätssystem spielen werden und was dafür im Zuge der EEG-Reform zu tun ist. EEG-Dialog - Gesprächsreihe zur EEG-Reform Seit seiner Verabschiedung im Jahre 2000 hat das EEG wesentlich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf mittlerweile rund 25
Großbatterie in Berlin gleicht erstmals kurzfristige Netzschwankungen aus Erneuerbare & Ökologie Technik 6. Februar 20136. Februar 2013 (WK-intern) - Bahn frei für Wind und Sonne! Younicos und Vattenfall gleichen mit Großbatterie in Berlin kurzfristige Netzschwankungen aus Erstmals kommerzieller Einsatz am Markt für Primärregelleistung In einem gemeinsamen Pilotprojekt haben Younicos und Vattenfall die europaweit erste Großbatterie am Regelenergiemarkt in Betrieb genommen. Seit Ende 2012 gleicht eine 1-Megawatt Natrium-Schwefel-Batterie am Younicos-Standort in Berlin-Adlershof erfolgreich kurzfristige Netzschwankungen aus. Damit trägt erstmals eine Batterie zur Sicherung der Netzfrequenz des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz bei. Alfred Hoffmann, bei Vattenfall für den Bereich Asset Optimisation Continental verantwortlich, betont: "In Zeiten der Energiewende brauchen wir innovative Lösungen wie diese zur optimalen Integration erneuerbarer Energien in unsere Netze. Großbatterien ergänzen die
Die Stiftung Offshore-Windenergie wächst weiter Offshore Windenergie 6. Februar 2013 (WK-intern) - Das Team der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE bekommt Zuwachs Varel/ Berlin -Das Team der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat Verstärkung bekommen: Dennis Kruse übernimmt ab sofort die Büroleitung für die Geschäftsstelle in Varel. Der 42-jährige gelernte Industriemechaniker und studierte Maschinenbauingenieur aus Delmenhorst war zuvor als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen beim BIMAQ (Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierungstechnik und Qualitätswissenschaft) beschäftigt. Geschäftsführer Andreas Wagner wird seinen Tätigkeitsschwerpunkt in das Berliner Büro der Stiftung verlagern. Er übernimmt damit zusätzlich die Position von Thorsten Falk, dem bisherigen Hauptstadtbevollmächtigten der Stiftung, der seit Anfang des Jahres wieder im Bundesumweltministerium tätig ist. Falk arbeitet dort im neu geschaffenen Referat
Agentur für Erneuerbare Energien: Heizkosten fast 60 % der Gebäude gebundenen Energiekosten Dezentrale Energien Solarenergie 21. November 2012 Berlin - Die Heizölpreise klettern in unbekannte Höhen und die 100-Euro-Marke ist in unmittelbarer Reichweite. Solarwärme schützt vor Preisschock Staat bietet attraktive Förderung für Umstieg auf Solarwärme Damit kostet die jährliche Tankfüllung (3.000 Liter) aktuell knapp 3.000 Euro. Das ist ein Anstieg von rund 30 Prozent in nur zwei Jahren. Heizkosten machen nach Berechnungen der Agentur für Erneuerbare Energien heute bereits fast 60 Prozent der Gebäude gebundenen Energiekosten eines Durchschnittshaushalts aus. Ungeachtet kurzfristiger Preisausschläge durch Krisen oder Kriege dürften die Preise wegen knapper werdender Öl- und Gasvorkommen tendenziell weiter anziehen. "Die Kosten für Öl und Gas belasten Haushalte immer stärker. Wer dauerhaft gegen
G. Brauner, Leiter von großen Studienprojekten über die grüne Strom-Revolution und Energiewirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. November 2012 (WK-intern) - Elektrisches Knistern in der Energiewirtschaft Große Veränderungen stehen in der Energieversorgung bevor. Günter Brauner von der TU Wien prägt das europaweite Umdenken maßgeblich mit, als Leiter von großen Studienprojekten über die grüne Strom-Revolution. "In der Energiewirtschaft herrscht heute Aufbruchsstimmung", sagt Prof. Günther Brauner von der TU Wien. Dass wir Stromerzeugung und Energieversorgung überdenken müssen, wenn wir den CO2-Ausstoß reduzieren wollen, ist längst politischer Konsens, doch wie die Energieversorgung der Zukunft tatsächlich aussehen soll, war lange recht unklar. Nun aber zeichnen sich Lösungen ab: Die Zukunft gehört Solar- und Windenergie, und auch neue Generationen von thermischen Kraftwerken werden ein wichtiger Teil
Saar-Uni entwickelt Speicherform für Wind- und Solarenergie Forschungs-Mitteilungen 9. November 20129. November 2012 (WK-intern) - Die Reaktorkatastrophe von Fukushima brachte in Deutschland die Wende: Statt auf Atomstrom setzt die Bundesregierung auf erneuerbare Energien. Wenn 2022 das letzte Atomkraftwerk vom Netz geht, soll der Strom zu einem großen Teil aus Wind- und Sonnenenergie stammen. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. So müssen Speicherformen entwickelt werden, die die erzeugte Energie fast ohne Verluste zwischenspeichern können. An neuen Speichermöglichkeiten arbeiten derzeit Forscher um Rolf Hempelmann von der Saar-Uni: Sie wollen im Rahmen eines deutschlandweiten Forschungsverbunds wiederaufladbare Zink-Luft-Batterien entwickeln, die die Energie ohne große Verlust speichern und wieder abgeben können. Im Laufe eines Tages schwankt der Strombedarf bei
Ein Video zeigt wie elektrische Energie in Luft gespeichert werden kann Solarenergie Videos Windenergie 19. Oktober 2012 (WK-intern) - Ein Video auf YouTube zeigt wie elektrische Energie in Luft gespeichert werden kann. Wind- und Solarenergie lassen sich angeblich nicht speichern, doch ein Brite hat es herausgefunden "Strom in Luft zu speichern". Mit elektrischer Energie kühlt Peter Dearman Luft bzw. den in der Luft enthaltenen Stickstoff auf bis zu minus 172° Celsius herunter und macht ihn so in einem Tank lagerfähig. Bei Strombedarf lässt Peter Dearman den flüssigen Stickstoff wieder gasförmig werden und treibt damit eine Turbine an. HB
Bezahlbare Batteriespeicher für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 9. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - In einem Punkt sind sich die Fachleute einig: die Kosten für leistungsfähige Batterien sind zu hoch. Das gilt sowohl für Elektrofahrzeuge als auch für die Speicherung von Strom aus Sonne und Wind. Ein enormer Kostenfaktor ist dabei das aufwändige Fertigungsverfahren für Lithium-Ionen-Batterien. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stuttgarter M+W Group haben jetzt eine Entwicklungszusammenarbeit vereinbart, mit dem Ziel, den Energie- und Materialeinsatz in der Batterieproduktion und damit auch den Preis massiv zu reduzieren. Professor Eberhard Umbach, Präsident des KIT, und Jürgen Wild, Vorsitzender der Geschäftsführung der M+W Group, unterzeichneten vor wenigen Tagen eine Vereinbarung, welche die Eckpunkte der
DLR und FHG stellen neues Messverfahren für die Redox-Flow-Batterie vor News allgemein 5. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) ein Verfahren entwickelt, mit dem die Vorgänge in der Redox-Flow-Batterie sichtbar gemacht werden können. Mit dieser weltweit einmaligen Messtechnik erhalten die Forscher wichtige Daten, um eine solche Batterie kostengünstiger zu machen und die Leistung zu verbessern. DLR und FHG stellen das Verfahren auf der f-cell Messe in Stuttgart vom 8. bis zum 10. Oktober 2012 vor. Mit dem Messverfahren können die Forscher während des Betriebes in die Batterie blicken und genau erkennen, an welchem Ort in der Batterie Strom erzeugt wird. "Es ist
TAB-Studie: Regenerative Energieträger zur Sicherung der Grundlast in der Stromversorgung Erneuerbare & Ökologie 26. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Der Ausbau der Stromerzeugung aus regenerativen Energien ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Energie- und Klimapolitik. Der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch soll bis zum Jahr 2020 auf mindestens 35 % steigen und auch danach kontinuierlich weiter wachsen. Ein Großteil des Ausbaus der regenerativen Energien erfolgt auf Basis von Technologien mit fluktuierender Einspeisung. Dazu zählen insbesondere die Windenergie, aber zunehmend auch die solare Stromerzeugung. Durch den stark ansteigenden Anteil fluktuierender Einspeisung verändern sich die Anforderungen an die Stromversorgung sowie deren Struktur nachdrücklich. Gemeinsam mit anderen Triebkräften, u.a. der europäischen Integration der Strommärkte und dem Ausstieg aus der Kernenergie, führt