TU-Chemnitz: Wie viel Strom brauchen Autofahrer im Tank? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. November 2012 Werbung (WK-intern) - Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der TU Chemnitz erforscht gemeinsam mit europäischen Partnern, ob eine optimierte Auslegung der Reichweite von Elektrofahrzeugen deren Akzeptanz verbessern kann „Die begrenzte Reichweite ist eine der Hauptbarrieren für den kommerziellen Erfolg von batterieelektrischen Fahrzeugen. Statistiken zeigen jedoch, dass ein großer Anteil der täglichen Fahrten weit unter der heute üblichen Reichweite liegt“, sagt Thomas Franke von der Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Ein Elektroauto mit einer angemessenen Batteriekapazität und einem zusätzlichen „Range Extender“ könne daher sowohl die üblichen Fahrten als auch seltenere längere Fahrten ermöglichen und würde dafür weniger Batteriekapazität benötigen. Zu untersuchen,
Elektro-Lastenräder für Gütertransporte auf zwei Rädern in der Stadt E-Mobilität 29. August 2012 Werbung (WK-intern) - 40 Elektro-Lastenräder in acht Städten unterwegs. Gütertransporte auf zwei Rädern. Elektro-Lastenräder als klimafreundliche Form der Citylogistik. "Ich ersetze ein Auto" heißt das Pilotprojekt des Instituts für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative wird darin untersucht, wie sich Elektro-Lastenräder in den städtischen Kurierdienstalltag integrieren lassen. In den nächsten zwei Jahren werden 40 elektrisch betriebene Lastenräder durch die Straßen von Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Leipzig, Bremen, Nürnberg und Mainz rollen und hierbei herkömmliche, mit Verbrennungsmotor betriebene Transportfahrzeuge im städtischen Wirtschaftsverkehr ersetzen. "Ich ersetze ein Auto" knüpft dort an, wo Auslieferungen mit dem normalen Fahrrad aufgrund der
Elektroautos mit Risiken E-Mobilität 27. April 201227. April 2012 Werbung (WK-intern) - Oft steht allein die Technik im Focus und rechtliche Fallstricke werden ignoriert Reichweite und Leistungsfähigkeit von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben stehen im Fokus der aktuell leidenschaftlich geführten Diskussion um umweltschonende Fahrzeuge. Unterschätzt wird in diesem Zusammenhang häufig, dass es sich um Antriebskonzepte handelt, die verglichen mit den traditionellen Antrieben im Automobilbereich noch in den Kinderschuhen stecken. Von einer serienreifen und langfristigen Erprobung unter regulären Betriebsbedingungen kann noch keine Rede sein. Die zweifelsfrei bestehenden technischen Risiken gehen einher mit rechtlichen Risiken. Öffentlichkeitswirksam diskutiert werden zumeist sicherheitsrelevante Fragestellungen. Welche besonderen Risiken gibt es bei batteriebetriebenen Fahrzeugen im Falle eines schweren Unfalls? Besteht Brandgefahr?
Elektromobilhersteller MINDSET veröffentlicht Jahresabschluss 2011 E-Mobilität 24. April 2012 Werbung (WK-intern) - MINDSET HOLDING AG gibt die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011 bekannt MINDSET HOLDING AG (SIX: MIND) veröffentlicht den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Der industrielle Partner H-Tech AG verzeichnete in der Berichtsperiode einen spektakulären Durchbruch in der Speicherung von Strom. Eine exklusive Nutzung im Bereich von Elektromobilen konnte für die mindset-Fahrzeuge gesichert werden. Die überragenden Reichweiten, welche in unabhängigen Tests ermittelt worden sind, verschaffen mindset einen spektakulären Wettbewerbsvorteil Angaben über die konsolidierte Jahresrechnung 2011 Die Jahresrechnung 2011 schliesst mit einem im Vergleich zum Vorjahr reduzierten Verlust von CHF 1.65 Mio. ab (2010: CHF 1.94 Mio.). Der Verlust pro Inhaberaktie beträgt CHF 0.40
Elektroauto: Hohe Preise schränken Kaufpotenzial derzeit noch deutlich ein E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung „Continental-Mobilitätsstudie 2011“: Mit zunehmender Reichweite decken Elektroautos Mobilitätsbedarf mehrheitlich ab Geringe Bereitschaft zur Zuzahlung reduziert Käuferpotenzial weltweit deutlich Potenzial zum Verkauf von Elektrofahrzeugen in China am größten Hannover - Elektroautos sind zwar fast jedem bekannt, ihr Marktpotenzial ist aber – noch – sehr gering. Das ist ein Ergebnis der „Continental-Mobilitätsstudie 2011“, für die das Markt- und Sozialforschungsinstitut infas in Deutschland, den USA, Frankreich und China jeweils rund 1.000 Autofahrer und in zehn Metropolen und weltweit zusätzlich je rund 500 junge Erwachsene (bis 35 Jahre) befragt hat. So haben zwar in Deutschland 99 Prozent vom Elektroauto gehört – mit einer Reichweite der Batterie von 150 Kilometer