E.ON beauftragt PSI mit der Lieferung erweiterter Redispatch-2.0-Module Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. Dezember 2020 PSIsaso/DSO erfüllt im Leitsystemumfeld Anforderungen im kurativen Bereich (WK-intern) - Der Energiekonzern E.ON SE hat die PSI Software AG mit der Implementierung von Redispatch-2.0-Komponenten auf Basis von PSIsaso/DSO beauftragt. Diese bieten neben der Koordination des neuen Planungsprozesses auch hochwertige Netzmodellprognosen im Leitsystemumfeld und leitsystemnahen Lösungen. Damit können die erweiterten Anforderungen an den Redispatch-Prozess aufgrund der Novelle des neuen Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (NABEG 2.0) verlässlich zum 1. Oktober 2021 umgesetzt werden. Schon im Vorfeld von NABEG 2.0 setzen alle neun Verteilnetzbetreiber des E.ON-Konzerns auf das Know-how der PSI als langjährigem Partner. Dabei wurden bereits wichtige zukünftige Anforderungen, wie z.B. Netzzustandsprognosen und Einspeisemanagement (EisMan) gemeinsam spezifiziert und erfolgreich
Bundesnetzagentur erläßt Marktregelung für Redispatch 2.0 Behörden-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie Windenergie 6. November 2020 Erste Regeln zur Umsetzung des „Redispatch 2.0“ im Strommarkt (WK-intern) - Bilanzieller Ausgleich und digitaler Informationsaustausch Die Bundesnetzagentur hat heute die ersten Marktregelungen für die Umsetzung des sogenannten Redispatch 2.0 erlassen. Die Festlegung regelt den bilanziellen Ausgleich und schafft die Grundlage für den digitalen Informationsaustausch im Zusammenhang mit Redispatch-Maßnahmen. Die Bundesnetzagentur hat damit die Basis für einen erfolgreichen Start des bilanziellen Ausgleichs für Einspeisemanagement-Maßnahmen im Herbst 2021 gelegt. Pflicht zum bilanziellen Ausgleich aller Redispatch-Maßnahmen Ab 1. Oktober 2021 besteht die gesetzliche Pflicht, alle Redispatch-Maßnahmen bilanziell auszugleichen. Unter Redispatch versteht man eine kurzfristige Änderung des Kraftwerkseinsatzes auf Anordnung eines Netzbetreibers zur Vermeidung von Netzengpässen. Bisher gleichen
Übertragungsnetzbetreiber nehmen Redispatch-Abwicklungsserver (RAS) in Betrieb Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 26. Juni 202026. Juni 2020 Effizienteres Engpassmanagement: Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben heute den ersten Bestandteil der gemeinsamen Redispatch-Plattform erfolgreich in Betrieb genommen – den sogenannten Redispatch-Abwicklungsserver (RAS). (WK-intern) - Bisher erfolgte die Durchführung von Redispatch-Maßnahmen zwischen den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) und den Betreibern von Kraftwerken und Speichern mit einer Leistung von mehr als 10 MW auf Basis regelzonenspezifischer IT-Werkzeuge. Mit der Einführung des RAS sind nun die Prozesse und Formate beim Redispatch-Abruf im gesamten Stromsystem weitgehend harmonisiert. In einem zunehmend von volatiler Erzeugung geprägten Strommarkt ist der RAS ein Instrument, um Redispatch-Maßnahmen schneller und flexibler einleiten zu können. Die gemeinsame Redispatch-Plattform mit harmonisierten Datenformaten
Monitoringbericht 2019 der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Wirtschaft 27. November 2019 Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben heute ihren gemeinsamen jährlichen Monitoringbericht über die Entwicklungen auf den deutschen Elektrizitäts- und Gasmärkten veröffentlicht. (WK-intern) - Derzeit keine Marktbeherrschung bei der Stromerzeugung festzustellen Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die Marktanteile der fünf großen Stromerzeuger sind seit Jahren rückläufig. Obwohl derzeit keine hinreichenden Anzeichen für eine Marktbeherrschung bei der Stromerzeugung festzustellen sind, müssen wir die Entwicklungen auf diesem Markt nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Energiewende aber weiter eng beobachten. Marktbeherrschung kann etwa in Zeiten, in denen der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, wieder ein wichtiges Thema sein.“ Bei insgesamt rückläufigen Marktanteilen der größten fünf
sonnen ermöglicht Haushalten 0 Euro Stromkosten und zusätzliche Einnahmen mit ihrer sonnenBatterie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 20. November 2019 Mit der neuen sonnenBatterie 10 und dem Stromvertrag sonnenFlat beteiligt sonnen seine Kunden erstmals direkt an den Erlösen seines virtuellen Kraftwerks, so dass sie von den neuen Möglichkeiten einer digitalen Energiewende profitieren. (WK-intern) - Die neue sonnenBatterie ermöglicht durch ihre höhere Leistungsfähigkeit einen höheren Eigenverbrauch für den Haushalt und mehr Stabilität für die Stromnetze. Mit der Einführung der neuen sonnenFlat und der neuen sonnenBatterie 10 stellt sonnen seinen Kunden ein Paket vor, das Haushalten erstmals direkte Einnahmen aus seinem virtuellen Kraftwerk bietet, indem sie an den Erlösen daraus beteiligt werden. So erhalten Kunden mit einer sonnenBatterie 10 und einer Kapazität ab 11 Kilowattstunden
Windstrom für den Süden – Engpasssituation im Stromnetz vermeiden Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 6. Februar 2019 Erster Trade auf der Flexibilitätsplattform „enera-Markt“ erfolgreich durchgeführt (WK-intern) - enera Partner und EPEX SPOT starten deutschlandweit ersten börsengestützten Flexibilitätsmarkt für Netzengpassmanagement Premiere auf der e-World in Essen, der Leitmesse der Energiewirtschaft: Die Netzbetreiber Avacon Netz, EWE NETZ und TenneT sowie die europäische Strombörse EPEX SPOT bestätigten auf einer Pressekonferenz die erfolgreiche Durchführung eines Handels von lokaler Flexibilität über eine Börsenplattform, um eine Engpasssituation im Stromnetz zu vermeiden. Avacon Netz, EWE NETZ und TenneT haben gemeinsam mit dem enera-Konsortialführer EWE AG auf der Strombörse EPEX SPOT einen Marktplatz für kurzfristige Flexibilitätsdienstleistungen im Rahmen des SINTEG-Forschungsprogramms („Schaufenster intelligente Energie “) entwickelt. Zum Hintergrund: Aufgrund des
8. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke Technik Veranstaltungen 27. Januar 2018 Donnerstag, der 8. März 2018 im Bildungszentrum der innogy SE in Wanderath/Eifel (WK-intern) - Zur 8. Fachtagung Smart Grids und Virtuelle Kraftwerke lädt die Transferstelle Bingen (TSB) in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium Rheinland-Pfalz und der Zukunftsinitiative Smart Grids Rheinland-Pfalz ganz herzlich in das Bildungszentrum der innogy SE in Wanderath in der Eifel ein. Grußwort von Frau Ministerin Ulrike Höfken, Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz im Tagungsflyer: In einem dezentralen Stromsystem müssen Erzeugungsanlagen, Verbraucher, Verteilnetzbetreiber und Speicher auf lokaler und regionaler Ebene mehr Verantwortung für die Stabilität des gesamten Systems übernehmen. Der erforderliche Ausgleich zwischen Erzeugung und Verbrauch von Energie verlagert
Europaweit erstes Blockchain-Projekt zur Stabilisierung des Stromnetzes startet Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 3. November 2017 TenneT und sonnen erwarten Ergebnisse 2018 TenneT nutzt mit der Blockchain vernetzte, dezentrale Heimspeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes Erster flexibler Einsatz von Batteriespeichern von sonnen zur Netzstabilisierung Pilotphase läuft über sechs Monate (WK-intern) - Der Startschuss für das europaweit erste Pilotprojekt, das vernetzte Heimspeicher und die Blockchain-Technologie zur Stabilisierung des Stromnetzes nutzt, ist gefallen. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat jetzt erstmals erfolgreich diese Heimspeicher für den sogenannten Redispatch genutzt. Damit starten TenneT und der weltweit größte Stromspeicher-Hersteller sonnen nach einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase nun die Pilotphase des Projekts, die bis zum zweiten Quartal 2018 andauern wird. Während dieser Zeit werden dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Netz
DUH: Netzausbau sorgt für mehr Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Dezember 2015 Umweltverbände begrüßen Gesetz zum Energieleitungsbau. (WK-intern) - Zügiger Netzausbau sorgt für Integration der erneuerbaren Energien, ein Zurückdrängen der fossilen Kraftwerke und somit für mehr Klimaschutz. Jedoch: Transparente Beteiligung der Öffentlichkeit ist zu verbessern Die Länderkammer hat heute (18.12.2015) dem neuen Gesetz zum Energieleitungsbau zugestimmt, das damit in Kraft treten kann. Die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, der NABU und der WWF begrüßen diese Entscheidung. Mit der Verabschiedung kann der derzeitige Umsetzungsstau bei den großen Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen endlich aufgelöst und der Netzausbau weiter voran gebracht werden. Aktuell verfügen die Stromnetze nicht über ausreichende Übertragungskapazitäten. Die Folge: Erneuerbarer Strom aus dem Norden kann immer häufiger nicht zu den Verbrauchszentren
Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. November 2015 BET hat im Auftrag der BNetzA den NEP 2024 kritisch begleitet (WK-intern) - Evolution statt Revolution: Die Methoden der Netzplanung werden behutsam den Anforderungen der Energiewende nachgeführt Der Schlüssel zu einem möglichst geringen Netzausbau liegt auch im gesteuerten Ausbau und Einsatz der Windenergie. Die aktuelle Studie von BET zeigt, dass eine geeignete Allokation und eine moderate Spitzenkappung von Windenergie das Stromnetz teilweise entlasten würde. Allerdings machen sie den Ausbau des Übertragungsnetzes bei Weitem nicht überflüssig. Daneben kommt die Studie zum Schluss, dass die Kosten des Redispatch in der Stützjahr-Betrachtung kein geeignetes Kriterium sind, um einzelne Netzausbaumaßnahmen hinsichtlich der langfristigen Erforderlichkeit zu bewerten.
32.600 MW Windstromeinspeisung stellt Stromnetze vor große Herausforderung Offshore Windenergie Windparks 21. November 2015 Mit rund 32.600 Megawatt hat die Windeinspeisung in Deutschland am 18. Nov. einen neuen Rekordwert erreicht. (WK-intern) - Davon wurden mit rund 14.000 Megawatt knapp 43 Prozent im Versorgungsgebiet des Übertragungsnetzbetreibers TenneT eingespeist, vor allem in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Rekordeinspeisung von rund 32.000 Megawatt Windstrom Eigen-Abschaltungen von Windkraftanlagen Abregelung von Windkapazität Windfront belastet Höchstspannungsnetz stark Umfangreiche Eingriffe nötig; Winterreserve aktiviert Netzausbau notwendig, um erneuerbare Energien transportieren zu können Die Windeinspeisung hat damit noch den Wert von 2014 überstiegen, der deutschlandweit bei ca. 29.000 Megawatt lag (Dezember 2014). Der jetzt gemessene Rekordwert ist die bisherige Spitze einer Windfront, die seit dem 9. November anhält. Im TenneT-Gebiet bewegt sich die Windeinspeisung