Energieunternehmen fordern Maßnahmen zur Neugestaltung der Energiepolitik in Europa vor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. September 201310. September 2013 Werbung (WK-intern) - Neun führende europäische Energieunternehmen schlagen konkrete Maßnahmen zur Neugestaltung der Energiepolitik in Europa vor Nach einem Appell der europäischen Energieversorger an den Europarat am 21. Mai 2013 nahmen heute Gérard Mestrallet (GDF Suez) und Paolo Scaroni (Eni) an einer Anhörung des Europäischen Parlaments teil. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit Amalia Sartori, der Vorsitzenden des Energieausschusses des EU‐Parlaments, organisiert und fand in Gegenwart des EU‐Kommissars für Energie, Günther Oettinger, statt. Die neun Vertreter der europäischen Energiebranche wiesen auf die Risiken der aktuellen Energiepolitik der EU hin. So verhindere fehlende Investitionssicherheit häufig, dass Energieunternehmen Partner aus der Privatwirtschaft für notwendige Investitionen finden.
EEG-Umlage: Welche Rolle spielen dabei die Erneuerbaren Energien? News allgemein 8. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung Weiterer Photovoltaik-Ausbau kein Kostentreiber Solarstrom wird zu einer der günstigsten Energieformen überhaupt werden Dauerhaft schützen nur Erneuerbaren Energien vor weiter steigenden Preisen (WK-news) - Mitte Oktober wird die Erneuerbare-Energien-Umlage für 2013 bekannt gegeben. In der Debatte ist ein möglicher Anstieg der Umlage von rund 3,5 auf 5 Cent je Kilowattstunde. Welche Rolle spielen dabei die Erneuerbaren Energien? Hier finden Sie Antworten: Machen Erneuerbare Energien den Strom teurer? Eine Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif, sie wird sich jedoch auszahlen. Gehörte Solarenergie vor wenigen Jahren noch zu den teuersten Energieformen überhaupt, so wird Solarstrom mittelfristig zu einer der preiswertesten Energiequellen überhaupt werden. Ein weiterer Photovoltaik-Ausbau
Rohstoffpreisindex erhöhte sich im August gegenüber dem Vormonat auf US-Dollar-Basis um 6,9 % Mitteilungen News allgemein 12. September 2012 Werbung (WK-news) - HWWI-Rohstoffpreisindex steigt trotz Konjunktursorgen Der HWWI-Rohstoffpreisindex erhöhte sich im August gegenüber dem Vormonat auf US-Dollar-Basis um 6,9 % und auf Euro-Basis um 5,9 %. Seit Mitte Juni ist er damit um mehr als 19 % (in Euro: 18 %) angestiegen. Durch diese Erhöhung in den letzten Wochen notiert der Index wieder nahe an seinem Stand von Anfang des Jahres: +1,4 % (in Euro: +4 %) im Vergleich zum ersten Jahresanfang 2012. Der Index für Getreide stieg im August um 4,5 % (in Euro: 3,5 %). Ein zentraler Grund hierfür lag in der schlimmen Dürre im Mittleren Westen der USA, durch