Neue Perspektiven für die Photovoltaik: Fraunhofer CSP lädt ein zu den PV Days 2016 Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. August 2016 Die Trends der globalen Märkte in der Photovoltaikindustrie sowie neuste Forschungsergebnisse werden internationale Experten am 27./28. September bei den PV Days 2016 am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle diskutieren. (WK-intern) - Ein Schwerpunkt der Fachtagung liegt in diesem Jahr auf Einsatzmöglichkeiten von Photovoltaik in extremen Klimaten. Die PV Days des Fraunhofer CSP finden zum dritten Mal statt und bringen führende Fachleute aus Forschungseinrichtungen und der Industrie zusammen. Das Programm der zweitägigen Konferenz umfasst insgesamt 13 Sessions, zu den Themen zählen unter anderen Wafertechnologie, Plasmatexturierung, gebäudeintegrierte Photovoltaik, neue Konzepte für Schaltverbindungen oder Passivierung und lichtinduzierte Degradation. Gleich zwei Sessions widmen sich den Einsatz-
Neue Studie belegt: EEG 2016 konterkariert Klimaabkommen von Paris Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. August 201624. August 2016 Deutschland braucht 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040, den Kohleausstieg bis 2030 und raschen Ausbau von Langzeitspeichern (WK-intern) - Um die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, muss Deutschland erheblich mehr Ökostrom produzieren als bislang geplant. Berlin – Das zeigt eine neue Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), die erstmals neben dem Stromsektor auch den Energiebedarf von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie einrechnete. Demnach braucht Deutschland spätestens im Jahr 2040 jährlich 1.320 Terawattstunden an erneuerbarem Strom. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Der deutlich höhere Strombedarf entsteht nach der „Sektorkopplungsstudie“, weil auch Verkehr, Wärme und Industrie zum Erreichen der
Neue PV-Anlagen – mit oder ohne Speicher? Dezentrale Energien Solarenergie 19. August 2016 “Mit Speicher!” sagt Kai Wu vom Solarbatterie-Portal Enerkeep, „denn Speicher bringen zusätzliche Energie-Unabhängigkeit zum Nulltarif“. (WK-intern) - Immer wieder stehen Bauherren und Dachbesitzer, die in eine Photovoltaik-Anlage investieren möchten, vor der Frage: Photovoltaik mit Speicher oder ohne? Für die gleichzeitige Neuinstallation spricht, dass Geld gespart wird, etwa bei der Arbeitszeit und weil sich PV-Anlage und Speicher denselben Wechselrichter teilen. Doch wie so oft im Leben ist eine pauschale Antwort schwer und die meistens zutreffende Antwort zur die Speicher-Frage lautet immer noch: es kommt auf den Einzelfall an. Doch worauf müssen PV-Anlagenbetreiber in Spe achten, wenn sie die Frage „Mit oder ohne Speicher“ für sich
3. Deutsche PV-Betriebs- und Sicherheitstagung in Berlin Solarenergie Veranstaltungen 7. August 2016 Termin: 06.10.2016 09:30 - 07.10.2016 17:00 in Berlin (Magnus-Haus Berlin) (WK-intern) - Leitung: Dipl.-Ing. Ralf Haselhuhn Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V, Vorsitzender des Fachausschusses Photovoltaik, Berlin In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. Berlin findet vom 6. bis 7. Oktober 2016 im Magnushaus Berlin die "3. Deutsche Photovoltaik-Betriebs- und Sicherheitstagung: Betriebs-, Sicherheits- und Schutzkonzepte für Solaranlagen und Batteriespeichersysteme" statt. Die Tagung wird fachlich geleitet von der der DGS-Akademie Berlin des DGS - LV Berlin Brandenburg e.V. und organisiert vom HAUS DER TECHNIK (HDT) Berlin. Ein Schwerpunkt der Tagung ist die sichere Installation und Montage auf Flachdächern. Ergebnisse eines Forschungsprojekts liefern aufschlussreiche Erfahrungen vom
IBC SOLAR plant maßgeschneiderten Solarpark für Energiegenossenschaft Solarenergie 4. August 2016 Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik (PV) und Energiespeicher, entwickelt in Neusitz (Landkreis Ansbach) einen Solarpark, der speziell auf eine Energiegenossenschaft zugeschnitten ist. (WK-intern) - Der Projektentwickler nutzt dafür gezielt die Möglichkeiten der jüngsten EEG-Novelle. 750 Kilowattpeak – bis zu dieser Nennleistungsgrenze erlaubt das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ab Januar 2017 den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Freiflächen auch ohne ein Ausschreibungsverfahren. IBC SOLAR nutzt diese Regelung, um gezielt Solarparks für Energiegenossenschaften zu entwickeln. Als erstes Projekt dieser Art soll bis Ende des Jahres ein Solarpark bei Neusitz im Landkreis Ansbach entstehen. Der Netzanschluss ist für Januar
Solarforscher setzen auf Effizienzsteigerung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 3. August 2016 Photovoltaik-Technologie hat immer noch Luft bei Kostensenkung (WK-intern) - Wichtigste Stellschraube ist Steigerung des Wirkungsgrads von Photovoltaik-Anlagen Initiative „F&E für Photovoltaik“ unterstützt Forschungsanstrengungen der Solarwirtschaft In Hightech-Branchen wie der Photovoltaik-Industrie steht das permanente Verbessern der Produkte und das Heben von Kostensenkungspotenzial im Mittelpunkt. Dadurch ist es den Forschern und Entwicklern der Solarindustrie bereits im vergangenen Jahrzehnt gelungen, Solarstrom um 90 Prozent preiswerter zu machen. Sogar bei kleinen Solarstromanlagen im Einfamilienhaus ist die selbsterzeugte Kilowattstunde Solarstrom nur noch halb so teuer wie der Strom vom Energieversorger. Im Kraftwerksmaßstab liegen erste Photovoltaik-Anlagen sogar in Deutschland auf dem Niveau von Windkraft an Land. Trotz der erreichten
ET Solar und LONGi legen gemeinsames Joint Venture als weltweit führende Marke für Monokristallin-Produkte auf Mitteilungen Solarenergie 3. August 2016 ET Solar hat bekanntgegeben, dass es einen Kooperationsvertrag mit Xi'an LONGi Silicon Materials Corp., der weltweit größte Hersteller von hocheffizienten Monokristallin-Produkten, zur Bildung eines Joint Venture unterzeichnet hat. (WK-intern) - Das Joint Venture sieht vor, dass ET Solar und LONGi ihre jeweilige Expertise und Vorteile bei Technologie, Entwicklung, Produkten, Branding und Vertriebswegen ergänzen und ausbauen. Gemeinsam will man auf der ganzen Welt den Markt für hocheffiziente Monokristallin-Solarmodule voranbringen. Beide Vertragsparteien sind der Meinung, dass es bei zukünftigen Durchbrüchen hinsichtlich Entwicklung und Kosten von Solartechnik vor allem auf die Effizienz ankommt. Kosteneffiziente Monokristallin-Technologien werden der treibende Motor sein, um die Solarenergie effizienter zu machen.
Mieter an der Energiewende angemessen beteiligen Solarenergie 1. August 20161. August 2016 Regierender Bürgermeister Michael Müller plädiert für mehr Mieterstrom-Projekte in Berlin (WK-intern) - Berliner Energieagentur hofft durch EEG-Novelle auf mehr Planungssicherheit für Photovoltaik Genossenschaften wollen bezahlbaren Wohnraum und günstige Nebenkosten anbieten können In Berlin sollen zukünftig mehr Menschen als bisher von der Energiewende profitieren. Voraussetzung ist jedoch, dass unter anderem der Bezug von „Mieterstrom“ aus Photovoltaikanlagen attraktiver gestaltet wird als bisher. Eine entsprechende Rechtsverordnung auf der Grundlage des Erneuerbare Energien Ge¬setzes (EEG 2017) sollte nach Auffassung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, so schnell wie möglich von der Bundesregierung umgesetzt werden. „Die Direktvermarktung von umweltfreundlich und lokal erzeugtem Strom braucht eine faire wirtschaftliche Chance.
Energie- und Klimaschutz mit Strategie und Pragmatismus Bioenergie Solarenergie 27. Juli 2016 Stadt Pirmasens führt Klimaschutzmanagement ein (WK-intern) - Ergebnisorientiertes Doppel aus Energieverbrauchs-Optimierung städtischer Liegenschaften und Nutzung erneuerbarer Energien mit Vorbildfunktion für Unternehmen und Privathaushalte Pirmasens - Das eine tun und das andere nicht lassen – nach diesem Motto setzt die westpfälzische Stadt Pirmasens auf einen ganzheitlichen Energie- und Klimaschutz, der das gezielte Einsparen von Energie fokussiert und zugleich erneuerbare Energien aus Photovoltaik und Biomasse fördert. Meilenstein auf dem vorgegebenen Weg hin zur energieeffizienten Kommune ist der 2015 erfolgte Start eines Klimaschutzmanagements. Zu dessen Elementen gehören insbesondere das Erfassen und Fortschreiben von Verbrauchsdaten für kommunale Liegenschaften, die Auswertung der Ist-Daten für den Aufbau von Potenzialanalysen
Sonnenhäuser von EEG-Novelle nicht betroffen Solarenergie 25. Juli 2016 Förderung für Sonnenhäuser mit großen Photovoltaik- und Solarthermie-anlagen für Wärme, Strom und Mobilität bleibt konstant hoch (WK-intern) - „Sonnenhäuser mit großen Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen für die klimaschonende Erzeugung von Strom und Wärme sind von den Änderungen im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz nicht betroffen.“ Darauf weist Rainer Körner, 2. Vorsitzender des Sonnenhaus-Instituts e.V., hin. Seitdem das EEG 2017 am 8. Juli 2016 vom Bundesrat und Bundestag verabschiedet wurde, wird es von diversen Seiten stark kritisiert. „Auch wenn gewisse Änderungen sicherlich nicht zu raschen Fortschritten in der Energiewende und beim Klimaschutz führen werden, es darf jetzt nicht der Eindruck entstehen, dass Solaranlagen sich generell nicht mehr lohnen“,
Statistisches Bundesamt meldet Umsatzeinbruch in der Solarbranche um 74,2 % Behörden-Mitteilungen Solarenergie 19. Juli 2016 Rückgang von 2011 bis 2014 um 74,2 % (WK-intern) - WIESBADEN – Im Jahr 2014 erzielten Betriebe in Deutschland mit Waren und Leistungen der Solarbranche 3,7 Milliarden Euro Umsatz. Im Vergleich zum zuletzt wirtschaftlich starken Jahr 2011 entspricht dies insgesamt einem Umsatzrückgang von 74,2 % oder 10,6 Milliarden Euro. Schon in den Vorjahren deutete sich die Krise der Solarindustrie in Deutschland an: 2012 hatte der Umsatz 9,5 Milliarden betragen, 2013 hatte er bei 5,1 Milliarden gelegen. Die abnehmende wirtschaftliche Bedeutung der Solarbranche in Deutschland ist vor allem auf negative Entwicklungen in der Photovoltaik-Industrie zurückzuführen. Zwischen 2011 und 2014 sank der Umsatz mit Photovoltaikanlagen und
Strommarktgesetz beschlossen: Strommarkt fit für die Erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen 12. Juli 2016 Deutschlands Stromversorgung muss kostengünstig und verlässlich bleiben, gerade und erst recht wenn zunehmend Wind- und Sonnenstrom das Marktgeschehen bestimmen. (WK-intern) - Je mehr die Stromversorgung aus wetterabhängigen Energiequellen wie Wind und Sonne stammt, umso volatiler ist die Einspeisung in das Stromnetz. Mit dem am 8. Juli 2016 beschlossenen Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Strommarktes (PDF: 1,08 MB) unter Maßgaben des Bundestags (316.7 KB) machen wir den Strommarkt fit für wachsende Anteile erneuerbarer Energien und stellen die Weichen für einen Wettbewerb von flexibler Erzeugung, flexibler Nachfrage und Speichern. Dies ist die größte Reform des Strommarktes seit der Liberalisierung in den neunziger Jahren. Der optimierte Strommarkt