Windenergie-Arbeitsplätze entstehen in ganz Deutschland – Einführung in die Windenergietechnik Produkte Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2012 Oldenburg/Essen - Nach einer Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) aus dem Jahr 2011 haben im Untersuchungsjahr 2009 knapp 100.000 Beschäftigte in der Windenergiebranche (Onshore) gearbeitet. 165.000 Menschen könne 2030 in der Onshore-Windenergie arbeiten Dabei wurde auch die Arbeitsplatzverteilung der Windindustrie bundesländergenau errechnet. Es hat sich gezeigt, dass alle Bundesländer - nicht nur der windreiche Norden - von den Beschäftigungseffekten profitieren. Je nach zugrunde liegendem Szenario könnten bei entsprechenden Rahmenbedingungen bis 2030 über 165.000 Menschen in der Onshore-Windenergie arbeiten. Somit besteht weiterhin wachsender Bedarf, Windenergie-Themen auch an Nicht-Techniker zu vermitteln. Ohne Fachchinesisch erklären Prof. Dipl.-Ing. Henry Seifert (Leiter des Instituts für Windenergie
Volkswind erhält Baugenehmigungen in drei Ländern – Erfolgreiche Umsetzung des ersten Repowering-Projektes Windenergie Windparks 26. Januar 2012 Volkswind GmbH / Ganderkesee - Für Volkswind startet das neue Jahr bereits mit zahlreichen Projekterfolgen. Neben bestehenden Windparks in Deutschland und Frankreich konnten Genehmigungen in drei weiteren Märkten gesichert werden. In Montana, USA ist innerhalb von nur drei Jahren ein Windpark mit 20MW inklusive Energie-Abnahmevertrag und Netzanschluss entwickelt worden. Ende 2011 konnte auch die auslaufende Cash-Grant Förderung gesichert werden, so dass die Anlagen in 2012 gebaut werden können. Das Projekt wurde an den Windanlagenhersteller Goldwind verkauft. Im polnischen Markt hat Volkswind ein 24MW Projekt baureif entwickelt. Das in Zentralpolen gelegene Projekt hat innerhalb von vier Jahren einen Netzanschlussvertrag sowie alle nötigen Baugenehmigungen
Internationales Photovoltaik-Expertengremium kritisiert langwierige Genehmigungsverfahren Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 14. September 201122. Oktober 2012 Programm für zügigen Solarstrom-Ausbau in Europa vorgelegt Internationales Photovoltaik-Expertengremium kritisiert langwierige Genehmigungsverfahren / One-Stop-Shop-Modell soll flächendeckend eingeführt werden / Recht auf vorrangigen Netzanschluss und Gebührenfreiheit gefordert Um den Ausbau von Solarstrom in ganz Europa zügig voranzubringen, haben sich Photovoltaikverbände aus zwölf EU-Staaten auf ein Beschleunigungs-Programm verständigt. Im Zentrum der Forderungen, die sich an Politiker und Netzbetreiber richten, stehen konkrete Empfehlungen zur Vereinfachung von Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren. Das Programm wurde von der international besetzten Projektgruppe „PV LEGAL“ erarbeitet, die vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) koordiniert wird. „Durch die Vorschläge könnten deutliche Kostenreduktionen für Investoren, aber auch Entlastungen für Behörden und Bürger erzielt werden“,