Europa hinkt bei seiner PFAS-Roadmap hinterher – könnten Laser helfen, die Lücke zu schließen? Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 27. Juli 2026 Femtosekundenlaser können eingesetzt werden, um bestimmte Beschichtungen zu ersetzen, die Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) – auch bekannt als „Ewigkeitschemikalien“ – enthalten. (WK-intern) - Durch extrem kurze Laserimpulse entstehen Mikro- und Nanostrukturen, die Oberflächen wasserabweisend machen, ohne dass eine fluorierte Beschichtung aufgetragen werden muss. Vilnius, Litauen. Anfang des Monats reichte die Umweltorganisation ClientEarth eine Menschenrechtsbeschwerde gegen Belgien wegen PFAS-Belastung ein; dies spiegelt den weltweit wachsenden Druck wider, diese giftigen „Ewigkeitschemikalien“ einzuschränken. Experten des auf Femtosekundenlaser spezialisierten Start-ups LITILIT zufolge erfordert der Verzicht auf giftige Chemikalien auch eine schnellere Einführung von Lasern der nächsten Generation. Die Besorgnis über giftige Chemikalien wurde auch in einem aktuellen Bericht