WWF kritisiert eine ungehemmte Bewirtschaftung der Ozeane Ökologie 20. Mai 2014 Kein "Gewerbegebiet Meer" Europäischer Tag der Meere in Bremen WWF: „Plünderung der Tiefsee verhindern“ (WK-intern) - Wie kann das Meer noch die Wirtschaft ankurbeln? Von Fischerei, Schifffahrt, Tourismus, Offshore-Windenergie bis zur Ölförderung nutzen schon viele Wirtschaftszweige die Ozeane Die EU-Politik nimmt nun unter dem Motto „Blaues Wachstum“ verstärkt die Tiefsee und offene See ins Visier. Anlässlich des Europäischen Tags der Meere, den die EU-Kommission am 19.und 20. Mai in Bremen ausrichtet, kritisiert der WWF eine ungehemmte Bewirtschaftung der Ozeane. „Das Meer droht zum Gewerbegebiet zu verkommen, wenn das Wachstum der maritimen Industrien nicht besser gesteuert wird“, warnt Stephan Lutter, Meeresschutzexperte des WWF angesichts eines
Behörde für Offshore-Windparks bestätigt Umweltschutz und Sicherheit auf See Offshore Ökologie Windenergie Windparks 22. Januar 201421. Januar 2014 BSH legt Bilanz 2013 vor – die Bedeutung von Umweltschutz im Seeverkehr nimmt zu Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, (BSH) gab heute einen Überblick über die wichtigsten Aufgaben des Jahres 2013. Drei Themen standen im Vordergrund: Die Warnungen vor Sturmfluten, Umweltschutz auf See und die Begleitung der Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Der Umweltschutz muss im Seeverkehr eine ebenso wichtige Rolle spielen wie die Sicherheit. Dies wird auch von Seiten der Reeder als eine der großen Herausforderungen für die nächsten Jahre gesehen und ernst genommen. Schon früh - bereits 1973 - hat die Internationale Schifffahrtsorganisation (IMO) mit dem Internationalen Übereinkommen zur
Offshore-Windenergie und Meeresschutz sind kein Widerspruch Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windparks Wirtschaft 1. November 20131. November 2013 (WK-intern) - Windparks im Meer - Umweltverträglicher Ausbau möglich Windenergie und Meeresschutz sind kein Widerspruch. Das belegt die Forschung am Test-Windpark alpha ventus. Nach fünf Jahren Beobachtung zeigt sich: Seesterne, Muscheln und Seelilien siedeln sich an den Fundamenten der Windräder an. Und die Fische profitieren davon. Mehr Arten auf dem Meeresboden rund um den Windpark bringen ein höheres Nahrungsangebot für Fische. Seit der Errichtung von alpha ventus gibt es deshalb auch mehr Fischarten als vorher: So haben sich Seebull, Makrele und Leierfisch neu angesiedelt. Möwen schätzen das Gebiet 45 Kilometer westlich von Borkum ebenfalls wegen der Nahrungsfülle. Die Windräder stören sie bei