Lösungen für die Energiewende auf der New Energy-Messe in Husum Kleinwindanlagen new energy husum Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. März 201615. März 2016 New Energy-Messe 2016: HanseWerk-Gruppe stellt Lösungen zur Energiewende vor – Power to Gas, E-Mobilität und intelligente Stromnetze (WK-intern) - „Lösungen für die Energiewende“ – unter diesem Motto präsentiert sich die HanseWerk-Gruppe auf der diesjährigen New Energy-Messe in Husum. Vom 17. bis 20. März 2016 haben Besucher die Möglichkeit, sich in Halle 3, Stand 3A28 unter anderem über die Themengebiete Power to Gas, E-Mobilität und intelligente Stromnetze zu informieren. Diesen Technologien könnte in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Energiewende zukommen. Als Exponate werden eine E-Ladesäule und ein interaktiver Multitouch-Tisch aufgestellt, die den Besucher mitnehmen auf eine Reise der Energie-Innovationen und diese anschaulich erklären. Dezentrale
Supermarkt mit Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch und 2 DC-Schnellladestationen E-Mobilität Solarenergie 2. März 2016 BayWa r.e. realisiert Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch für Kaufland-Filiale (WK-intern) - Im Auftrag von Kaufland hat BayWa r.e. Ende 2015 eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines neu errichteten SB-Warenhauses in Frankfurt-Fechenheim in Betrieb genommen. Damit plante und realisierte BayWa r.e. die bundesweit erste Eigenverbrauchs-Dachflächenanlage für das Handelsunternehmen. Über das mit einer Leistung von rund 200 kWp installierte PV-System hinaus wurden 2 DC-Schnellladestationen zur Beladung von Elektrofahrzeugen sowie eine Ladestation für E-Bikes errichtet. Beim Bau des Systems griff BayWa r.e. auch hier auf hochwertige Solar-Komponenten aus dem Großanlagenbau zurück. Wie viel grünen Strom die Anlage produziert können Kaufland-Kunden in Echtzeit auf einem Bildschirm in den Verkaufsräumen
Daimler macht Elektromobilität zur Chefsache E-Mobilität 18. Februar 201617. Februar 2016 Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren setzt Daimler erneut einen Meilenstein: (WK-intern) - Zukünftig fahren Führungskräfte des Unternehmens elektrifizierte Dienstfahrzeuge. Darüber hinaus investiert Daimler in diesem Jahr weitere 30 Millionen Euro in den Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur an vielen Standorten des Unternehmens. Diese kommt auch den Mitarbeitern zugute, denen ein stetig wachsendes Angebot an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zur Verfügung steht. Stuttgart. Es ist ein weiteres Bekenntnis von Daimler zur elektrischen Zukunft der Mobilität: „Wir gehen auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren konsequent voran“, erklärt Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb, zur Bedeutung der aktuellen Initiative. „Deshalb
dena: Elektromobilität wichtig für Automobilstandort Deutschland E-Mobilität 9. Februar 20168. Februar 2016 dena plädiert für umfassende Strategie und verbesserte Rahmenbedingungen (WK-intern) - Zum gestrigen Elektromobilitätsgipfel im Bundeskanzleramt erklärt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Es ist gut, dass in das Thema Elektromobilität nun wieder Bewegung gekommen ist. Die von der Politik vereinbarte Zielquote von einer Million Elektrofahrzeugen ist ohne weitere begleitende Maßnahmen nicht zu erreichen. Wenn die Politik Ziele vorgibt, sollte sie auch dafür Sorge tragen, dass die Marktakteure diese erreichen können. Das ist gegenwärtig trotz erheblicher Investitionen aber nicht der Fall. Zukünftig geht es bei der Elektromobilität auch nicht nur um die einstmals vereinbarte Zielquote. Wichtig sind nun industriepolitisch grundlegende Entscheidungen, die
Stromnetz Hamburg GmbH und LichtBlick machen E-Mobilität attraktiver E-Mobilität Kooperationen 4. Februar 2016 Der Verteilungsnetzbetreiber Stromnetz Hamburg GmbH und das IT- und Energieunternehmen LichtBlick machen in einem gemeinsamen Projekt in Hamburg vor, wie die Stromkosten für Elektroautos um rund 30 Prozent reduziert werden können. (WK-intern) - Auf diese Weise wird das elektrische Fahren im Netzgebiet Hamburg gegenüber Diesel- und Benzinautos noch preiswerter. Grundlage des Projekts ist eine Regelung im Energiewirtschaftsgesetz (§14a EnWG). Diese Regelung sieht grundsätzlich vor, dass Netzbetreiber Elektroautos ähnlich wie Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen als sogenannte „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“ behandeln können. Allerdings fehlt es derzeit noch an der erforderlichen Ausführungsbestimmung, die Rechtssicherheit für alle Beteiligten schaffen würde. Das Hamburger Projekt zeigt nun erstmals beispielhaft, wie eine praktische
E-Mobilität in Bayern: Bayernwerk baut Kooperationsnetzwerk weiter aus E-Mobilität 26. Januar 2016 Belectric Drive neuer Partner des bayerischen Energienetzbetreibers (WK-intern) - Der Energienetzbetreiber Bayernwerk baut sein Kooperationsnetzwerk im Bereich der E-Mobilität weiter aus. Mit dem in Kitzingen ansässigen Unternehmen Belectric Drive konnte ein weiterer, hochinnovativer Partner gewonnen werden. Damit schafft das Bayernwerk die Voraussetzung, um die Elektromobilität in Bayerns Kommunen nachhaltig voran zu bringen. Mit Belectric Drive und E-Wald hat das Bayernwerk ein kompetentes Netzwerk entwickelt, das ökologischen Mobilitätskonzepten nachhaltig Rückenwind verleihen wird. „Intelligente Netze, regenerative Energien und Elektromobilität sind Schlagworte der Energiezukunft. Wenn wir diese Zukunft erfolgreich gestalten wollen, darf man die technischen und technologischen Bausteine nicht losgelöst voneinander betrachten. Wir müssen sie zusammenbringen“,
Die ersten vier Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge gehen in Schwäbisch Hall in Betrieb E-Mobilität 28. Dezember 2015 Seit 22.12.2015 kann in den Parkhäusern Schiedgraben und Kocherquartier Strom getankt werden (WK-intern) - Die Schaffung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im öffentlichen Raum ist ein wirtschaftlich schwieriges Unterfangen. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben daher in die Entwicklung einer Lösung investiert, die unter Dach in den Parkhäusern der Stadtwerke eingebaut und perspektivisch auch in Kombination mit der bekannten Parkkarte der Stadtwerke betrieben werden kann. Kurz vor Weihnachten konnten die ersten vier Ladestationen in den Parkhäusern Kocherquartier und Schiedgraben eingeweiht werden. Am Dienstag den 22. Dezember 2015 fiel der Startschuss für die Einrichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Schwäbisch Hall. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben
Zügiger Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in Hamburg E-Mobilität 15. Dezember 2015 Neue Standorte für Ladesäulen sind über die App "E-Charging Hamburg" einfach zu finden (WK-intern) - Elektroauto-Besitzer freuen sich derzeit über den schnellen Ausbau weiterer Ladesäulen im Hamburger Stadtgebiet. 17 neue öffentliche Standorte mit 34 AC-Ladepunkten (Wechselstrom) konnten in den Monaten September bis November von der Verteilungsnetzbetreiberin Stromnetz Hamburg GmbH in Betrieb genommen werden: Poppenhusenstraße, Alstertor, Im grünen Grunde, Schweimlerstraße, Große Bäckerstraße, Pappelallee, Jarrestraße, Kurt-Schumacher-Allee, Erdkampsweg, Fuhlsbüttler Straße, Altstädter Straße, Moosrosenweg, Lohbrügger Landstraße, Neuer Weg, Kurt-Schumacher-Allee, Walter Rudolphi Weg und Veritaskai. Obwohl die Anzahl der Ladevorgänge im November mit ca. 3.800 konstant geblieben ist, hat sich die Ener-gieabgabe um ca. 20 % auf 21.000 kWh
HSW: Elektromobilität ist ein Thema mit Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Zukunft tanken an der Hochschule Weserbergland (WK-intern) - Die Hochschule Weserbergland (HSW) unterstützt diesen Trend und hat gestern mit freundlicher Unterstützung der GWS Stadtwerke Hameln GmbH und der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG eine öffentlich zugängliche Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge in Hameln eingeweiht. Im Rahmen der durch die Bundesregierung geförderten Initiative „Schaufenster Elektromobilität“ zur Errichtung einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur hat die HSW eine öffentlich zugängliche Schnelladesäule für Elektrofahrzeuge errichtet. Dabei wurde die Hamelner Hochschule durch die Unternehmen GWS Stadtwerke Hameln GmbH und der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG unterstützt. Die aktuell zugelassenen Elektrofahrzeuge werden zu zirka 90 Prozent an der eigenen Ladestation geladen. Trotzdem
Sinnvolle Lösungen für Elektromobilität suchen E-Mobilität 6. Dezember 2015 bne zur Bundesländerinitiative Ladeinfrastruktur (WK-intern) - Der Bundeverband Neue Energiewirtschaft (bne) begrüßt die Initiative der Bundesländer, die Entscheidung zur Ladesäulenverordnung und weiterer Regelungen zur Elektromobilität auf das kommende Jahr zu verschieben. (Berlin) - "Diese Atempause war notwendig. Wir brauchen keine Hinterzimmerschnellschüsse, sondern einen breiten Dialog, um den Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur voranzubringen", betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Der Beschluss des Bundeskabinetts zur Ladesäulenverordnung war von Branchenvertretern und der EU-Kommission einhellig kritisiert worden. Der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Autos ist für den Erfolg der Elektromobilität entscheidend. Die von der Bundesregierung beschlossene Ladesäulenverordnung stellt dabei nicht nur aus bne-Sicht ein großes Hemmnis dar. Sie greift massiv in
Ohne Verkehrswende bleibt die Energiewende auf halber Strecke Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Dezember 2015 Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat größere Anstrengungen für den Ausbau der Elektromobilität gefordert. (WK-intern) - Beim derzeitigen Ausbautempo der E-Mobilität in Deutschland wird die von der Bundesregierung angestrebte Zielmarke von 1 Million E-Mobile im Jahr 2020 weit verfehlt werden. „Gerade mit Blick auf die zeitgleich laufenden Klimaverhandlungen in Paris ist es notwendig, dass auch der Verkehrssektor Teil der Energiewende wird. Deutschland ist zu schlecht. Auch industriepolitisch drohen wir abgehängt zu werden. Bundesregierung und Industrie müssen in die Puschen kommen“, sagte Habeck heute (3. Dezember 2015) beim 3. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein im Haus der Wirtschaft in Kiel. Es müsse mit Hochdruck an der Weiterentwicklung noch
BMW, E.ON und Siemens schließen Projekt zum DC-Schnellladen entlang der A9 erfolgreich ab E-Mobilität 30. Oktober 2015 Ladeinfrastruktur geht in kommerziellen Betrieb über (WK-intern) - Das von BMW, E.ON und Siemens realisierte Forschungsprojekt „Schnellladen von Elektrofahrzeugen entlang der Autobahn A9“ ist Ende Oktober 2015 erfolgreich zu Ende gegangen. Mit Projektende übernimmt die Allego GmbH mit Sitz in Berlin die acht Standorte der Ladesäulen für den kommerziellen Betrieb. Das vom Bundesverkehrsministerium im bayerisch-sächsischen Schaufenster ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET geförderte Projekt hat die Elektromobilität in Deutschland einen großen Schritt nach vorn gebracht. In neuen Förderprojekten wird jetzt eine flächendeckende Ladeinfrastruktur an den Autobahnen errichtet. Zur Abschlussveranstaltung trafen sich am 30. Oktober die bayerische Staatsministerin Ilse Aigner, Vorstände der Projektpartner BMW, E.ON und Siemens sowie