Um die Elektromobilität weiter voranzutreiben, wird Siemens Mitglied im CharIN e.V. E-Mobilität 3. März 20173. März 2017 Werbung Siemens wird Mitglied im Charging Interface Initiative (CharIN e.V.) (WK-intern) - Starkes Engagement für die Entwicklung schneller, zuverlässiger und zukunftssicherer Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge Siemens arbeitet aktiv an der Ausgestaltung und Förderung einer Standardisierung schneller Ladelösungen für Elektrofahrzeuge mit Um die Elektromobilität weiter voranzutreiben, führt kein Weg an dem flächendeckenden Ausbau einer leistungsstarken Ladeinfrastruktur vorbei. Deshalb setzt sich Siemens verstärkt für die Entwicklung schneller, zuverlässiger und zukunftssicherer Schnellladetechnologien für Elektrofahrzeuge ein. In seiner Rolle als Stammmitglied des CharIN e.V. bringt Siemens sein umfangreiches Knowhow, seine Kompetenz und seine Erfahrungen auf dem Gebiet des Schnellladens von Elektrofahrzeugen ein. Um die weltweite Annahme des CCS-Standards im
4. Fachkonferenz: Elektromobilität vor Ort E-Mobilität Veranstaltungen 22. Februar 2017 Werbung Bundesverkehrsministerium fördert: Beschaffung von E-Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur in über 70 Kommunen (WK-intern) - Neues Programm sieht 15.000 Ladesäulen bis 2020 vor Gute Beispiele aus der kommunalen Umsetzung vorgestellt; 400 Teilnehmern auf Fachkonferenz in München. Mit der 4. Fachkonferenz „Elektromobilität vor Ort“ setzt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seine Veranstaltungsreihe zum Aufbau von Elektromobilität im lokalen und regionalen Kontext fort. Die Fachkonferenz, die dieses Mal mit rund 400 Teilnehmern in München stattfindet, hat sich bundesweit als zentrales Austauschforum für Vertreter von Kommunen, kommunalen Unternehmen und Verkehrsbetrieben sowie Betreiber von Fuhrparks bewährt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vorstellung und Diskussion von
Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. Februar 2017 Werbung Eine ausgebaute Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität. (WK-intern) - Für eine Million Elektrofahrzeuge werden bis zum Jahr 2020 etwa 35.000 Ladepunkte in Deutschland notwendig. Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilität voran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Eine Million Elektrofahrzeuge benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Wie viele Ladepunkte hierfür notwendig sind,
Landesregierung baut Infrastruktur für Ladestationen deutlich aus Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 8. Februar 2017 Werbung Energiewendeminister Habeck: „Damit verbessern wir die Voraussetzungen für eine Verkehrswende.“ (WK-intern) - Die Landesregierung will die Elektromobilität weiter voranbringen und dafür die Ladeinfrastruktur im Land deutlich ausbauen. So sollen voraussichtlich zunächst an etwa 80 Standorten Ladestationen an Landesliegenschaften errichtet werden. „Damit verbessern wir die Voraussetzungen für eine Verkehrswende. Ein engmaschiges Netz von Ladestationen ist die Grundlage für mehr E-Mobilität im Land“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (8. Februar 2017) anlässlich der Einweihung der ersten Ladesäule der Nordkirche in Schleswig-Holstein in Meldorf. „Als Land haben wir bereits fünf Ladesäulen vor unseren Ministerien und nachgeordneten Behörden. Zudem haben wir mit der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz
Bosch und EnBW entwickeln gemeinsam Stromspeicher E-Mobilität Solarenergie 3. Februar 2017 Werbung Gründung einer gemeinsamen Projektgesellschaft Mit neuer Speichertechnologie die Energiewende gestalten Neuer Speicher dient zur Stabilisierung des Stromnetzes Bosch übernimmt Planung und Realisierung des Batteriesystems – EnBW Bauleistungen, Netzanschluss und Vermarktung (WK-intern) - Stuttgart / Heilbronn – Was macht Stromspeicher zu elementaren Bausteinen für eine erfolgreiche Energiewende? Der stetige Ausbau dezentraler Erzeugungsanlagen und ihre je nach Wetterlage unterschiedliche Einspeisung ins Stromnetz verursachen natürliche Schwankungen. Diese müssen unter anderem durch Speicher so effizient wie möglich ausgeglichen werden. Bosch und EnBW entwickeln nun gemeinsam einen Stromspeicher, der am Kraftwerksstandort der EnBW in Heilbronn aufgebaut wird, um sogenannte Primärregelenergie bereitzustellen, also kurzfristige Schwankungen im Netz auszugleichen. Geplant ist eine enge
White-Label-Produkt: Conenergy bringt E-Mobilität zu Stadtwerken E-Mobilität Veranstaltungen 3. Februar 2017 Werbung Die Conenergy AG startet mit green connector ein White-Label-Produkt, mit dem Stadtwerke ihren Kunden innovative Lösungen rund um das Thema Elektromobilität anbieten können. (WK-intern) - Das neue Angebot soll nicht nur zu einer langfristigen Kundenbindung führen, sondern auch signifikante Erlöspotentiale ermöglichen. „Wir sind seit über 20 Jahren Partner der Stadtwerke und beschäftigen uns seit zehn Jahren intensiv mit der Elektromobilität. Daher sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam mit den Stadtwerken das Angebot für die Kunden effizient und bedürfnisgerecht weiterentwickeln können“, sagt Dr. Roman Dudenhausen, Vorstand der Conenergy ag. Der Conenergy-Vorstand rechnet mit einem deutlichen Wachstum der Elektromobilität. Schon für dieses Jahr erwartet er
BDEW legt Roadmap zur Eco-Mobilität vor E-Mobilität Technik 18. Januar 2017 Werbung BDEW mit neuem Grundsatzprogramm (WK-intern) - Alternative Antriebe sind Schlüssel der Energiewende Politik muss Förderprogramm für Ladeinfrastruktur zügig umsetzen Verlängerung Steuerermäßigung für Erdgasfahrzeuge längst überfällig Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat einen Fahrplan für die Weiterentwicklung klimafreundlicher Antriebstechnologien und den Ausbau einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur entwickelt. Darin werden insgesamt acht Handlungsempfehlungen zum weiteren Aufbau der Eco-Mobilität identifiziert. Die "Roadmap Eco-Mobilität" hat Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, übergeben. "Alternative, innovative Antriebe - insbesondere mit Gas und Elektrizität - können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir brauchen deshalb wirksame Anreize für eine technologieoffene Verkehrswende. Bei der Elektromobilität ist der
Die Elektromobilität ist WEIBLICH E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. August 201623. August 2016 Werbung (WK-intern) - Ein Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität (E-Pkw und Pedelecs) gefördert vom Land Niedersachsen Forschungsaufgabe Frauen sind eine für E-Fahrzeuge besonders geeignete und erwünschte Zielgruppe. Warum erfahren Sie hier. Erklärtes Ziel des Projektes ist es, Frauen von der Elektromobilität zu überzeugen und sie für E-Fahrzeuge zu begeistern. Dabei gilt es die auch heute noch bei vielen Frauen bestehende Skepsis gegenüber technischen Neuerungen zu überwinden und statt dessen eine Begeisterung für das elektrische Fahren zu wecken. Bei E-Fahrzeugen kommt erschwerend hinzu, dass nicht zuletzt durch Medienberichte Ängste in der gesamten Bevölkerung bestehen hinsichtlich zu geringer Reichweite, fehlender öffentlicher Ladeinfrastruktur, Batterie-Lebensdauern und
Grüne Lösung für Ladeinfrastruktur – Erste Ladesäule in Helmstedt ab sofort nutzbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2016 Werbung Energie aus regenerativen Quellen erzeugen, speichern und bei Bedarf zum Laden von Elektrofahrzeugen nutzen: (WK-intern) - Helmstedts erste Ladesäule steht in der Henkestraße und ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Die Anlage arbeitet energieautark, verfügt über einen WLAN-Hotspot und gibt nicht verbrauchte Energie ins Netz ab. Das Wichtigste: Mit dem Multicharger-System ist sichergestellt, dass Fahrzeuge aller Hersteller hier Strom tanken können – schnell und ökologisch verantwortlich. „Wir sind stolz, dass Helmstedt Standort für dieses Modellprojekt ist. Es strahlt über die Grenzen der Region hinaus und bietet unseren Bürgern und Besuchern eine moderne Ladeinfrastruktur“, sagt Wittich Schobert, Bürgermeister der Stadt Helmstedt. Entstanden ist das Forschungsprojekt aus
Erfolge des Ladeinfrastrukturaufbaus nach einem Jahr „Berlin-Standard“ vorgestellt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 17. August 2016 Werbung Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt hat die Erfolge des Ladeinfrastrukturaufbaus nach einem Jahr „Berlin-Standard“ vorgestellt. (WK-intern) - Der „Berlin-Standard“ eröffnet erstmals den Kunden aller angeschlossenen Ladestromanbieter einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Ladesäulen auf den Straßen von Berlin. Staatssekretär Christian Gaebler: „Die Zahl der monatlichen Ladevorgänge an unseren benutzerfreundlichen Ladesäulen hat sich in diesem Jahr fast verzehnfacht. Das beweist, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur der richtige Weg ist, um Elektromobilität zu fördern und deshalb werden wir unser Ladeinfrastrukturnetz weiter ausbauen.“ Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt startete im Oktober 2012 das in Deutschland erste EU-weite Vergabeverfahren. Im April 2015 wurde das Konsortium
Förderprogramm: Mit Steuergeldern wird ELEKTRO POWER II unterstützt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 1. August 20161. August 2016 Werbung Elektromobilität als Teil der Energiewende (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert innerhalb des Förderprogramms „ELEKTRO POWER II: Elektromobilität – Positionierung der Wertschöpfungskette“ in den kommenden drei Jahren Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem Ziel, Deutschland bei der Elektromobilität im internationalen Wettbewerb entscheidend voranzubringen. Das Förderprogramm ist Bestandteil eines umfangreichen Maßnahmenpakets, mit dem das BMWi die im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität beschlossenen Ziele umsetzt. Schwerpunkt der Förderung ist die Elektromobilität als Baustein eines modernen Strommarktdesigns – ein zentraler Teil der Energiewende in Deutschland. Das Programm zielt außerdem darauf ab, die elektromobile Wertschöpfungskette im Bereich Produktion zu stärken, induktive Ladesysteme im öffentlich zugänglichen
Auf dem Weg zur Elektromobilität ist der Verbrennungsmotor als Brücke unverzichtbar E-Mobilität 28. Juni 2016 Werbung "Mit großem Engagement verfolgt die deutsche Automobilindustrie ihre Strategie 'weg vom Öl'. (WK-intern) - Wir lösen uns Schritt für Schritt von den fossilen Energieträgern. Bereits heute haben unsere Hersteller rund 30 Serienmodelle mit Elektroantrieb im Angebot, für die nächsten Jahre sind zahlreiche weitere Modelle angekündigt", betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). "Mittel- bis langfristig liegt die Zukunft in alternativen Antrieben und Kraftstoffen. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs spielt dabei eine wichtige Rolle. Allerdings brauchen wir auf diesem Weg einen gesunden Mix der Antriebsarten. Dazu gehört der Plug-in-Hybrid, dazu gehören auch Benziner und Diesel. Und natürlich sind realistische Zeiträume ins Auge zu