Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 20123. Februar 2012 80 Kölner Haushalte haben seit Mai 2011 als „KlimaHaushalt“ gelebt. Dabei haben sie Tipps und Maßnahmen zum Klimaschutz in den Bereichen Ernährung, Energie und Mobilität in ihrem Alltag umgesetzt. Der Feldversuch lief im Forschungsprojekt KlimaAlltag und ist jetzt erfolgreich abgeschlossen. Viele wollten ein „KlimaHaushalt“ werden: Ingesamt 240 Bewerbungen erhielt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ NRW), die den Feldversuch betreut. „Wir waren sehr überrascht, dass so viele bereit waren, an unserem aufwendigen Feldversuch teilzunehmen. Das zeigt ein hohes Interesse, aktiv etwas für das Klima zu tun“, sagt Frank Waskow von der VZ NRW. Der Feldversuch mit schließlich 80 Haushalten war Teil des Forschungsprojekts
Information um die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände Veranstaltungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Sanierungsrate in Schwung bringen und Hemmnisse überwinden - Zweitägiger Expertentreff von „Haus sanieren-profitieren“ – Vom 14. bis 15. März in Berlin. Berlin. Viele Hausbesitzer verlaufen sich im Informationsdschungel, wenn es um die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände geht – das zeigen zahlreiche Umfragen. Verunsichert und häufig überfordert entscheiden sie sich dann eher gegen eine Sanierung. „Gefragt sind eine gute Informationsstrategie und Netzwerke, die Orientierung in diesem Dschungel bieten“, sagt Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Netzwerke etwa, die über die bestehenden Kontakte aus dem eigenen Umfeld hinausgingen. Eine solche Möglichkeit der Verbindung und Information untereinander bieten
EU-Analyse unterstreicht wirtschaftliche Vorteile von stärkerem Klimaschutz News allgemein 31. Januar 2012 Eine gestern in Brüssel vorgestellte Analyse der Europäischen Kommission über die ökonomischen Auswirkungen stärkeren Klimaschutzes ist laut Oxfam ein wichtiger Meilenstein für die längst überfällige Anhebung des EU-Klimaschutzziels auf 30 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2020. Laut der Studie würden zwar zusätzliche Investitionen nötig sein, um ein höheres EU-Klimaschutzziel zu erreichen. Diese dürften aber moderat ausfallen und würden durch positive Effekte wie etwa verringerte Luftverschmutzung und sinkender Energieverbrauch ausgeglichen. So rechnet die Kommission vor, dass für ein höheres EU-Klimaschutzziel im Zeitraum 2016-2020 europaweit jährlich 18 Milliarden Euro an neuen Investitionen im Energiesektor nötig wären. Diese würden aber durch Einsparungen bei Energieverbrauch und sinkenden
Ausstellung zum Thema Windkraft / Wie entsteht aus Wind Strom? Veranstaltungen 31. Januar 201230. Januar 2012 Wie entsteht aus Windkraft Strom? Wie entsteht eigentlich Wind und wie machen Windkraftanlagen daraus elektrischen Strom? Welche Dimensionen haben die häufig aus der Ferne betrachteten Rotoren tatsächlich und welchen Beitrag können Windräder zum Klimaschutz leisten? Wie viel Strom wird produziert und wie funktioniert der Bau der Anlagen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellung. Denn auch in Worms besteht ein großes Potenzial, durch Wind Strom zu erzeugen. „Dieses Potenzial wollen wir mit dem derzeitigen Bau neuer Anlagen nutzen und damit den Anteil der erneuerbaren Energien in unserer Stadt erhöhen“, erläutert Umweltdezernent Hans-Joachim Kosubek. Sieben Windkraftanlagen werden zurzeit zusätzlich zu den bereits vier bestehenden
Mehr als 50 Solarsiedlungen in Nordrhein-Westfalen – Remmel: Energieeffizientes Wohnen setzt sich durch Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 30. Januar 201216. Oktober 2012 In Nordrhein-Westfalen sind mehr als 50 Solarsiedlungen entstanden: 37 sind realisiert, 14 befinden sich kurz vor der Fertigstellung. Jetzt bietet ein Foto- und Informationsband der EnergieAgentur.NRW einen Überblick über die Siedlungen in 34 Städten und Gemeinden. Auf 200 Seiten werden die Siedlungen mit vielen Informationen und Interviews vorgestellt. „Die Solarsiedlungen zeigen: Die beschleunigte Energiewende kommt in den eigenen vier Wänden an. Wir haben uns mit dem Entwurf für das Klimaschutzgesetz ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir können diese Ziele mit erneuerbaren Energien und mit mehr Energieeffizienz und der Einsparung von Energie erreichen. Die 50 Solarsiedlungen in NRW zeigen, wie es geht: Wenig
Bundesregierung torpediert Energiewende und Klimaschutz mit Bürokratie und Investitions-Unsicherheit Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Januar 201229. Januar 2012 Eine Bürgerbewegung wird beides erkämpfen müssen Die Energiewende in Deutschland ist kein Selbstläufer. Es sind jedoch nicht die oft gescholtenen „Wut-Bürger“, die ihr im Weg stehen. Noch nie hat eine Bürgerinitiative hierzulande eine Hochspannungsleitung verhindert. Was bremst, ist eher die Tatsache, dass die Planungen zum Umbau der Stromnetze nicht nachvollziehbar sind. Gift für die Investitionssicherheit Aktuell entscheidender ist jedoch, dass die Energiewende gestoppt werden könnte, bevor sie überhaupt begonnen hat. Vor allem Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler torpediert die Energiewende und damit den Klimaschutz an entscheidenden Punkten. So fordert er ein Ende des erfolgreichen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in seiner jetzigen Form. Lesen Sie den Artikel von von
Karriere & Stellenangebote bei BARD – in Offshore-, Onshore-, Nearshorebereich Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 201224. Januar 2012 Die BARD-Gruppe steht seit 2003 für die Erschließung neuer Energieressourcen auf hoher See. BARD geht innovative Wege und verbinden hochentwickelte Technologien mit nachhaltigem Klimaschutz. BARD ist Vorreiter bei Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Offshore-Windenergie-Nutzung. Bei BARD sind aktuell folgende Positionen zu besetzen. Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen bei der in der jeweiligen Stellenausschreibung angegebenen Abteilung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: bewerbung@bard-offshore.de BARD Holding GmbH: Elemente: 1 BARD Engineering GmbH: Elemente: 2 BARD Building GmbH: Elemente: 6 BARD Service GmbH: Elemente: 6 BARD Logistik GmbH: Elemente: 1 Mit „BARD Offshore 1“ errichtete die BARD Group rund 100 Kilometer vor Borkum den ersten kommerziellen und aktuell leistungsstärksten
Wuppertal Institut & Forschungszentrum Jülich: Workshop zur Akzeptanzforschung zu CCS in Deutschland Veranstaltungen 22. Januar 2012 Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) stellen neben der Reduzierung des Energieverbrauchs, der Erhöhung der Energieeffizienz sowie dem Ausbau der Erneuerbaren Energien eine mögliche Option zur Verminderung von Treibhausgasen dar. Sie sollen in Deutschland zunächst in Form von Demonstrationsvorhaben erprobt werden. Eine Voraussetzung für die großindustrielle Erprobung in Deutschland und den zukünftigen Einsatz der CCS-Techniken im kommerziellen Kraftwerksbetrieb ist jedoch, dass CCS von der Bevölkerung generell und vor Ort akzeptiert wird. Eine zuverlässige Abschätzung der Akzeptanz ist daher für die Beurteilung des Potenzials von CCS als Klimaschutzoption in Deutschland von großer Bedeutung. Dazu findet am Wuppertal Institut der Workshop
Elektromobilität: Klimaschutz nur mit zusätzlichen erneuerbaren Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 18. Januar 201217. Januar 2012 Auf Deutschlands Straßen könnten im Jahr 2030 bis zu sechs Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs sein. Beziehen diese den Strom zum Fahren aus zusätzlichen erneuerbaren Energien, fahren sie emissionsfrei und können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Öko-Institut, das Marktpotenziale von elektrisch betriebenen Fahrzeugen sowie ihre Auswirkungen auf den Strombedarf und den Klimaschutz analysiert hat. Das Projekt „OPTUM – Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen“ wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Marktpotenziale der Elektrofahrzeuge Die Analysen zeigen: Die Millionenmarke auf dem Markt für Elektroautos kann im Szenario der Forscher im Jahr 2022 überschritten werden. Dann können zwei Drittel
Windpark Hustedt am Netz – Strom für 5.700 Privathaushalte Windenergie Windparks 17. Januar 201216. Januar 2012 Frischer Wind im Stromnetz: Die Windwärts Energie GmbH hat den Windpark Hustedt in der niedersächsischen Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen in Betrieb genommen. Die vier Windenergieanlagen des Typs Enercon E82 mit einer Nabenhöhe von jeweils 108 Metern produzieren bei einer Gesamtleistung von über 9 Megawatt jährlich rund 17 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Als Eigentümerin des Windparks übernimmt Windwärts die Anlagen in den selbst verwalteten Eigenbestand und verantwortet damit auch die technische sowie kaufmännische Betriebsführung. Klimaschützer Windkraft „Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Inbetriebnahme der Anlagen“, sagt Anne-Katrin Kube, verantwortliche Bauleiterin der Windwärts Energie GmbH. „Jeder neue Windpark ist auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.
Röttgen: Minderung der Treibhausgasemissionen ein großer Erfolg Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. Januar 201216. Januar 2012 Auch in der Phase wirtschaftlicher Erholung im Jahr 2010 konnte Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll erfüllen. Gegenüber dem Basisjahr 1990 sind die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2010 fast 25 % zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von mehr als 295 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. „Die Erfolge Deutschlands beim Klimaschutz sind auch im internationalen und europäischen Vergleich beispielhaft. Wir zeigen, dass Wirtschaftswachstum und Klimaschutz Hand in Hand gehen können. Wir wollen auf diesem Weg weiter voran schreiten und eine Verminderung der Treibhausgase um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 erreichen.“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen. Die detaillierten Daten für das Jahr 2010 gehen
EU-Parlament: Gewinn für den Emissionshandel – Abstimmung zur Energieeffizienzrichtlinie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. Dezember 2011 Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat am Dienstag bei der Abstimmung zur Energieeffizienzrichtlinie beschlossen, dass in der dritten Handelsperiode des Emissionshandels 1,4 Milliarden Zertifikate zurückgehalten werden sollen. Noch müssen das Plenum und der Ministerrat zustimmen. Käme die Regelung, könnte dies die Emissionshandelszertifikatspreise deutlich stabilisieren. Zuletzt war der Preis pro Zertifikat unter sieben Euro gefallen. Rückenwind für den Emissonshandel gab es auch vom Europäischen Gerichtshof. Dieser beschied, dass die Einbeziehung von Fluglinien aus Drittstaaten in den Emissionshandel rechtmäßig sei und wies Klagen amerikanischer und kanadischer Airlines zurück. Damit kommt ab dem 1. Januar 2012 auch im Flugverkehr mehr Klimaschutz. Bei der Abstimmung zur Energieeffizienzrichtlinie