Audi produziert hochwertigen Diesel-Kraftstoff aus Wasser, Kohlendioxid und Ökostrom E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 28. April 201528. April 2015 Sprit der Zukunft: Forschungsanlage in Dresden produziert erste Menge Audi e-diesel Beweis erbracht: Pilotanlage produziert hochwertigen Diesel-Kraftstoff Erdölunabhängig: e-diesel aus Wasser, CO2 und Ökostrom Ministerin Wanka: „Synthetischer Diesel auf CO2 Basis ist ein großer Erfolg“ (WK-intern) - Audi hat bei der Entwicklung neuer, CO2 neutraler Kraftstoffe einen weiteren großen Schritt getan: Eine Pilotanlage in Dresden hat mit der Produktion des synthetischen Audi e diesel begonnen. Nur vier Monate dauerte die Phase der Inbetriebnahme – seit einigen Tagen produziert die Forschungsanlage in Dresden die ersten Mengen hochwertigen Diesel‑Kraftstoffs. Als Beweis der Praxistauglichkeit füllte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, am Dienstag die ersten fünf Liter in ihren
BAFA veröffentlicht neuen Bericht über Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. April 201527. April 2015 BAFA legt Bericht 2014/2015 der Öffentlichkeit vor (WK-intern) - Grußwort von Sigmar Gabriel, dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Vorwort von Dr. Arnold Wallraff, dem Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Zum Bericht: http://www.bafa.de/bafa/de/das_bafa/publikationen/das_bafa_bericht_2014_2015.pdf
WWF: Energiewende ist Jobmotor für die Zukunft News allgemein 27. April 201526. April 2015 Die pro-Kohle-Demo ist ein falsches Zukunftsversprechen (WK-intern) - Die Energiewende-Partner WWF und LichtBlick kommentieren die Gewerkschaftsdemonstration gegen das von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgeschlagene neue Klimaschutzinstrument. Der Bundeswirtschaftsminister will für die ältesten und schmutzigsten Braunkohlekraftwerke einen zusätzlichen Klimaschutzbeitrag einführen. „Deutschland und die Welt befinden sich mitten in einer digitalen und dezentralen Energie-Revolution. Diesen Wandel gilt es zu gestalten. Wer ihn leugnet und den betroffenen Menschen eine Kohle-Zukunft verspricht, handelt unverantwortlich“ sagt Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. „Deutschland kann nicht Energiewende-Land werden und Kohle-Land bleiben.“ „Die Energiewende ist der Jobmotor für die Zukunft. Sie schafft jedes Jahr 18.000 Arbeitsplätze. Die großen Energieunternehmen haben diese
Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung am Leitbild des Klimaschutzes und der Flexibilität neu ausrichten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 22. April 2015 Studie zur künftigen Rolle der gemeinsamen Erzeugung von Strom und Wärme schlägt Eckpunkte für Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes vor (WK-intern) - Die Rolle von Kraftwerken, die sowohl Strom als auch Wärme erzeugen – Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) –, wird sich im Rahmen der Energiewende deutlich ändern müssen. Daher sollten neue KWK-Anlagen künftig jeweils für die spezifischen Funktionen vergütet werden, die sie im Energiesystem und im Wettbewerb mit anderen Optionen ausüben können. Dazu zählen Systemdienstleistungen, die Bereitstellung von Strom und Wärme, Flexibilität und der Klimaschutz. Das sind die Kernergebnisse einer Studie, die Agora Energiewende jetzt vorgestellt hat. Bislang erhalten KWK-Anlagen unabhängig von ihrem Beitrag zum
Gabriels Pläne zur Kohle Abgabe können nur ein Anfang sein Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. März 2015 Deutschland muss seine Klimaziele erreichen. (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck sieht in den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zum Klimaschutz nur einen ersten Schritt in die richtige Richtung. KIEL - „Der Vorschlag ist zu weich, um die Klimaziele zu erreichen. Dabei kann es sich Deutschland als Energiewendeland nicht leisten, hier zurückzufallen“, sagte Minister Habeck nach einem Treffen des Bundeswirtschaftsministers mit den Energiestaatssekretären der grün mitregierten Länder heute (27. März 2015) in Berlin. „Nicht einmal die Umweltkosten, die durch die Kohleverbrennung entstehen, werden durch die geplante Kohle-Abgabe ausgeglichen. Das gilt umso mehr, als die Emissionen der Braunkohle seit 2000 sogar zugenommen haben“, betonte
Erster globaler Energiewendedialog startet heute in Berlin Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 26. März 2015 Erster internationaler "Berlin Energy Transition Dialogue" Erster Berlin Energy Transition Dialogue beginnt heute im Auswärtigen Amt Erneuerbare Energien werden als praktisches Instrument für den Klimaschutz diskutiert US-Ökonom Jeremy Rifkin zu Gast beim Bundesverband Solarwirtschaft (WK-intern) - Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel werden morgen zusammen mit Herrmann Albers, Vizepräsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), und Joachim Goldbeck, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar), den ersten Berlin Energy Transition Dialogue im Auswärtigen Amt eröffnen. Bei der zweitägigen Veranstaltung werden internationale Experten über Strategien und die Umsetzung einer nachhaltigen, kostengünstigen und verlässlichen Energieversorgung diskutieren, Erfahrungen austauschen und Anregungen für zukünftige politische Entscheidungen entwickeln. Den zweiten Konferenztag wird Umweltministerin
Fracking: EU-Energieunion hält an einer fossil-basierten Energiepolitik fest Ökologie 7. März 20156. März 2015 NABU: Energieunion darf nicht zur Gasunion verkommen (WK-intern) - Nach dem Treffen der EU-Energieminister beraten die EU-Umweltminister über den Vorschlag der Kommission für eine Energieunion. Der NABU kritisiert, dass darin weiter an einer fossil-basierten Energiepolitik festgehalten wird. "Die Energieunion darf nicht zur Gasunion verkommen", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. "Die Energieunion ist mehr als der Einkauf und die Sicherstellung von Energielieferungen nach Europa." Zentrale Bausteine der europäischen Energiesicherheit müssten Energieeffizienz und der naturverträgliche Ausbau der erneuerbaren Energien sein, so Tschimpke weiter. Der NABU begrüßte zwar, dass die EU-Kommission Energieeffizienz erstmals erwähnt. Gleichzeitig kritisierte er jedoch, dass die Energieeffizienz mit der Subventionierung von Atomkraft und Importen
Kraft-Wärme-Kopplung, eine hocheffiziente und zuverlässige Technologie Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 4. März 2015 Bremse bei hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung lösen (WK-intern) - Markus Gailfuß, Leiter des BHKW-Infozentrums, äußert sich über die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung und wichtige Aspekte, die bei der Novelle des KWK-Gesetzes beachtet werden müssten. Bei den Diskussionen über die Energiewende steht meist ausschließlich die Veränderung der Stromwirtschaft im Fokus. Notwendige Veränderungen im Wärmesektor werden meist nur am Rande erörtert. Dies ist umso bedauerlicher, weil in der Kraft-Wärme-Kopplung eine hocheffiziente und zuverlässige Technologie zur Verfügung steht, die in einzigartiger Weise die Ziele der Energiewende in den Sektoren Strom und Wärme gleichzeitig erfüllen kann. Betrachtet man aber den Zubau neuer KWK-Anlagen, so wird deutlich, dass erst seit der Einführung
30 Jahre Energiesparmesse mit Auszeichnungen und Umweltzeichen News allgemein 28. Februar 201527. Februar 2015 Sanieren ist eines der wichtigsten Elemente der Energiewende (WK-intern) - Heuer stellen 880 Aussteller aus 15 Nationen auf insgesamt 67.150 m² aus. Gemeinsam mit dem parallel stattfindenden World Sustainable Energy Days strahlt das Know-how der Experten und die Innovationskraft der ausstellenden Unternehmen in alle Welt. Noch bis Sonntag kann Österreichs Leitmesse für Bau, Bad und Energie täglich von 9 - 18 Uhr besucht werden. "Die Energiesparmesse ist das Dach für die wichtigste Messe für Bad & Sanitär, Heizung & Energie sowie Österreichs größte Baumesse. Sie bietet heuer noch mehr für Häuslbauer und Sanierer, unter anderem das neue Highlight, die BauArena in Halle 3. Nur
Starker Ausbau der Windenergie weltweit Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Februar 2015 Asien verweist Windpionier Europa auf Platz 2 (WK-intern) - So viel Windkraftleistung wie 2014 wurde weltweit noch nie errichtet. Mit mehr als 51.000 MW konnte der letztjährige Ausbau deutlich gesteigert werden. China hat die Führung beim Windkraftausbau übernommen und mit Südamerika ist ein neuer Windenergieerdteil mit großen Schritten unterwegs. Europa hingegen ist dabei die langjährige Führungsrolle im Bereich der erneuerbaren Energien durch sukzessive verschlechterte Bedingungen abzugeben. „Das gestrige Papier – die EU Kommission zur europäischen Energieunion – lässt hoffen, dass Europa darauf reagieren wird“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Mit 51.477 MW neu installierter Windkraftleistung ist im Jahr 2014 die weltweite Windkraftleistung,
Integrierte Energie- und Klimaschutzpolitik des Landes Mecklenburg Vorpommern Offshore Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Februar 2015 WindEnergy Network e.V. begrüßt die Energiepolitische Konzeption Mecklenburg-Vorpommern „Die Energiepolitische Konzeption Mecklenburg-Vorpommern ist ein großer Schritt für eine integrierte Energie- und Klimaschutzpolitik des Landes Mecklenburg Vorpommern. (WK-intern) - Das WindEnergy Network begrüßt das deutliche Bekenntnis der Landespolitik zur ökologischen, nachhaltigen Veränderung der Energieversorgung“, so Andree Iffländer, Vorsitzender des WindEnergy Network e. V. , anlässlich der heutigen Präsentation der Konzeption in Schwerin. Für die weitere erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern war es notwendig, neue Ziele zu setzen und dazu mit allen Akteuren im Land gemeinsame Maßnahmen zu erarbeiten. In einem öffentlichen Verfahren und unter Einbeziehung von Studien und landesweitem Sachverstand wurden Meinungen und
Holzfeuerung in privaten Haushalten: Bedeutender Beitrag zum Klimaschutz Ökologie Technik 3. Februar 20152. Februar 2015 Biomasse ist dominierende Wärmequelle bei erneuerbaren Energien – Biogene Festbrennstoffe sparen 27 Mio. Tonnen CO2-Emissionen ein (WK-intern) - Im Jahr 2013 ist die Wärmeerzeugung aus regenerativen Energiequellen – dazu zählt Biomasse ebenso wie die Geo- und Solarthermie – auf 134,4 Mrd. Kilowattstunden (kWh) gestiegen. Betrachtet man den Wärmeverbrauch aus Biomasse in Deutschland isoliert, der 2013 bei rund 118 Mrd. kWh lag, stellen die biogenen Festbrennstoffe – vorwiegend in Form von Scheitholz, Holzbriketts und Holzpellets – den Löwenanteil. Insgesamt bleibt Biomasse mit einem Anteil von fast 90 Prozent die dominierende Größe unter den Wärmequellen aus erneuerbaren Energien. All das belegen aktuelle Zahlen des Bundesministeriums